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Wandersocken in Übergrößen – große Größen ab Gr. 47 bis 52

Wandersocken in großen Größen ab Gr. 48, 49, 50, 51 oder 52 sind im normalen Handel kaum zu finden. Standardgrößen enden bei den meisten Herstellern bei 46 oder 47 – wer größere Füße hat, bekommt Socken, die hinten kürzer sitzen, an der Ferse hochrutschen oder im Zehenbereich zu eng sind. Das führt auf langen Touren direkt zu Druckstellen und Blasen. Seit über 20 Jahren wählen wir Trekkingsocken in Übergrößen gezielt danach aus, ob sie auch ab Gr. 48 noch korrekt sitzen.

Welche Wandersocke für welchen Einsatz?

Nicht jede Wandersocke passt zu jeder Tour. Der Überblick:

  • Leichte Wandersocken: Für kurze Touren, Tageswanderungen und warme Temperaturen. Dünnes Material, gute Atmungsaktivität.
  • Mittelschwere Trekkingsocken: Der vielseitigste Typ. Gute Polsterung an Ferse und Ballen, geeignet für längere Touren und mittleres Gelände.
  • Schwere Bergsocken (Alpensocken): Für mehrtägige Touren, Klettersteige und schwieriges Gelände. Maximale Polsterung und Langlebigkeit.
  • Sommerwandersocken: Dünn, feuchtigkeitsregulierend, kein Wärmestau. Ideal für warme Bedingungen und leichte Schuhe.
  • Skisocken: Für den Wintersport – findest du in unserer Skisocken-Kategorie.

Materialien – Merino, Wolle, Synthetik

Das Material entscheidet über Komfort, Temperaturregulation und Langlebigkeit:

Merinowolle ist das beste Material für Wandersocken: temperaturregulierend, feuchtigkeitstransportierend, geruchshemmend und angenehm weich auf der Haut. Merino-Wandersocken funktionieren sowohl im Sommer als auch im Winter. Der einzige Nachteil: Reine Merino-Socken sind empfindlicher als Synthetik-Mischungen und nutzen sich schneller ab.

Merino-Synthetik-Mischungen (z. B. 60 % Merino, 40 % Polyamid) verbinden die Vorzüge beider Materialien: weich wie Merino, robust wie Synthetik. Das ist für die meisten Wanderer die pragmatischste Wahl.

Reine Synthetik-Socken sind günstiger, langlebiger und schnelltrocknend. Sie transportieren Feuchtigkeit gut, haben aber kein natürliches Temperaturmanagement.

Wichtig bei allen Wandersocken in Übergrößen: Kein Weichspüler beim Waschen – er legt sich auf die Funktionsfasern und zerstört die Feuchtigkeitstransport-Eigenschaften dauerhaft.

Passform – warum die richtige Größe so wichtig ist

Eine Wandersocke, die nicht passt, ist gefährlicher als gar keine. Zu kurze Socken rutschen im Schuh und bilden Falten – jede Falte ist eine potenzielle Druckstelle. Zu große Socken haben zu viel Material und bilden Knautschzonen. Für große Füße gilt: Die Socke muss genauso exakt sitzen wie der Schuh. Verstärkte Zonen an Ferse und Ballen sind besonders wertvoll – dort entsteht der meiste Druck auf langen Touren.

Aus tausenden Beratungsgesprächen wissen wir: Wer mit Blasen von einer Tour zurückkommt, hatte meist eine Socke, die eine halbe Nummer zu klein war – nicht den falschen Schuh. Mehr zu Passformthemen findest du in unserem Passform-Ratgeber.

Wandersocken ohne Bund – was steckt dahinter?

„Wandersocken ohne Bund" ist eines der meistgesuchten Begriffe in dieser Kategorie. Gemeint sind Socken ohne einschneidenden Gummibund, der am Knöchel oder Unterschenkel drückt. Besonders für Träger von Kompressionsstrümpfen oder Menschen mit empfindlichen Beinen ist das ein Kaufkriterium. Viele hochwertige Merino-Wandersocken sind bewusst ohne festen Gummibund konstruiert – sie halten durch das Material selbst.

Welche Größe brauchst du?

Wandersocken richten sich in der Größe nach der Schuhgröße. Die gängigen Größenbereiche:

  • Gr. 39–42 = Standardbereich
  • Gr. 43–46 = oberer Standardbereich
  • Gr. 47–50 = Übergrößen
  • Gr. 51–52 = extreme Übergrößen (modellabhängig)

Wandersocken sollten immer exakt zur Schuhgröße passen – nicht eine Nummer größer wie bei Wanderschuhen üblich. Unsere Schuh- und Socken-Übersicht hilft dir, das passende Sortiment zu finden.

Gerhards Tipp

Gerhards Tipp: Für lange Touren empfehle ich das Zweilagen-System: Eine dünne Innensocke aus Seide oder dünnster Synthetik direkt auf der Haut, darüber die eigentliche Wandersocke. Die beiden Lagen reiben gegeneinander statt gegen die Haut – das reduziert Blasenbildung auf langen Touren erheblich. Gerade ab Gr. 48 ist die Auswahl an dünnen Innensocken noch kleiner als bei Wandersocken – wer das System nutzen will, sollte die Innensocke früh bestellen.

Häufige Fragen

Welche Größe bei Wandersocken in Übergrößen?

Wandersocken sollten exakt zur Schuhgröße passen – nicht größer. Wer Schuhgröße 49 trägt, nimmt Wandersocken in Gr. 49–50, nicht 51–52. Eine zu große Socke knautscht im Schuh und verursacht Druckstellen.

Sind Merino-Wandersocken ohne Gummi-Bund besser?

Für viele Träger ja. Merino-Socken ohne einschneidenden Gummibund sitzen durch das Material selbst – sie rutschen nicht, ohne mechanisch zu halten. Für Menschen mit empfindlichen Beinen oder Kreislaufproblemen ist das ein echter Vorteil. Wer sehr aktiv wandert, bevorzuft manchmal trotzdem einen leichten Kompressionsbund für besseren Halt.

Wie wasche ich Merino-Wandersocken richtig?

Merino-Socken bei 30–40 Grad, Schonwaschgang, kein Weichspüler. Liegend trocknen oder hängen – nicht im Trockner, da Hitze die Wolle schädigt. Merino-Synthetik-Mischungen sind pflegeleichter als reine Merino-Socken.

Gibt es Wandersocken für Damen in großen Größen?

Ja. Damen mit größeren Füßen – ab Gr. 42 oder 43 aufwärts – finden bei uns Wandersocken, die in diesen Größen vorrätig sind. „wandersocken für frauen groß" ist eine der häufigsten Suchanfragen in dieser Kategorie. Die Modelle sind bei uns genderneutral geführt – sie unterscheiden sich nicht in Funktion, sondern nur in Größe.

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