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FAQ Winterjacken
Jedes Jahr stehen wir vor den gleichen Fragen. Welche Winterjacke ist Trend? Welche sieht nicht nur schön aus sondern hält mich auch warm? Was ist überhaupt eine „gute“ Winterjacke? Ab wann kann ich mein gutes Stück eigentlich anziehen und wann muss es zurück in den Schrank? Die Frage aller Fragen jedoch ist: Welche Jacke passt zu meiner Figur?
Damit du dieses Mal nicht wieder komplett ratlos die Jackenwelt durchforstest, habe ich hier die 5-Must-Know-Facts für dich.
Welche Winterjacken sind dieses Jahr im Trend?
Kommenden Winter sind zarte Puder- und Pastelltöne im Trend. Farben wie zum Beispiel Champagner bringt wunderbare Frische in den Winter und setzt dabei tolle Nuancen zu der sonst so tristen Winterlandschaft. Ebenfalls unentbehrlich sind Blue Grey und Madder Brown.
Diese Töne sind toll zum kombinieren, denn sie sind Basistöne die zu fast jeder anderen Farbe toll harmonieren. Einer meiner persönlichen Favoriten ist Fuchsia Purple, denn dieser Ton ist trotz der Aussagekraft, die er in sich hat, ein klarer Ton der neue Kombinationen zulässt. Der Winter bringt alle möglichen Arten von Fell mit sich. Egal ob flauschig, fransig, echt, unecht, sowie Teddyfleece, Leder oder Wildleder. Alles ist die kommende Saison erlaubt. Nicht zu verachten ist auch die gute, alte Daunenjacke, die 2021/22 zu neuem Leben erwacht. Mit neuen Farben und Formen.
Was macht eine gute Winterjacke aus?
Diese Frage kann nur individuell beantwortet werden, denn es ist davon abhängig für was man seinen Winterbegleiter braucht. Für aktiven Sport, einen Stadtbummel, zum Gassi gehen, etc. Dennoch ist die Hauptsache, dass sie richtig warm hält. Wichtig ist darauf zu achten, dass die Jacke am Rücken länger geschnitten ist, damit bei jeder Bewegung Rücken und Nierenbereich schön warm bleibt. Zusätzlich sollten Sie auf einen angenehmen Kragen achten. Viele Winterjacken sind an der Halspartie mit Fleece, Kunstfell oder Stoff bestückt.
Dies steigert den Tragekomfort und verhindert zusätzlich Scheuerflecken am Hals. Eine Winterjacke sollte im besten Fall ein paar Jahre halten, weshalb man auf solche Kleinigkeiten achten muss. Diesen Aspekt erfüllen alle unten genannten Jackenarten. Ich empfehle Ihnen aber sich die Art der Jacke passend zum Nutzen zu wählen. Die Preise einer Winterjacke sind sehr kostspielig, denn durch die Verarbeitung hochwertiger Materialien, die Atmungsaktivität sichern und trotzdem Nässe abhalten, steigern der Preis. Wer also in den kalten Monaten nicht frieren will, sollte hier und da mal ein Auge zudrücken.
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Was sind die wärmsten Winterjacken?
Fleece-Jacken sind tolle Begleiter für den Winter, denn sie halten sehr warm und sind trotzdem atmungsaktiv. An warmen windstillen Tagen können sie auch als Pullover getragen werden, was durch ihre Leichtigkeit sehr angenehm ist. Der Kostenpunkt liegt zwischen 80 und 200 Euro.
Daunenjacken sind unschlagbar leicht und halten warm bei Wind. Ein kleiner Geheimtipp von mir ist es beim Kauf einer Daunenjacke auf die Füllkraft zu achten – sie gibt an wie gut die Wärmedämmung ist. Ab 600 cuin würde ich mir eine zulegen, denn hier beginnt die Schicht der guten Daunenjacken. Eine Jacke mit 800 cuin ist kaum zu übertreffen. Der Kostenpunkt liegt zwischen 100 und 600 Euro.
Softshell-Jacken sind gute Begleiter beim Wandern oder Fahrradfahren, denn sie schützen vor Wind und Kälte. Sie können haben einen guten Nässeschutz, können dennoch nicht durch eine spezielle Regenjacke ausgetauscht werden. Softshells sind sehr dehnbar und weich – also super für kurvige Körpermaße. Der Kostenpunkt liegt bei ca. 250 Euro.
Windstopper hingeben sind eine Art Softshell-Jacken, die aller als Hardshell bezeichnet werden und für Aktivitäten, die einen echten Windschutz brauchen, geeignet. Sie haben auch bei niedrigen Temperaturen eine Wärmefunktion. Beispielsweise beim Skifahren. Der Kostenpunkt liegt bei 200 Euro und steigend.
Ab wann kann ich meine Winterjacke anziehen und wann nicht mehr?
Auch hier gibt es keine Faustregel. Meiner Erfahrung nach sollte man seine Winterjacke ab dem Tag tragen, an dem die Übergangsjacke zu kalt war. Meistens ist dies Ende Oktober oder Mitte November, denn hier kühlen die Außentemperaturen auf wenige Grad ab und eisige Winde beherrschen den Tag.
Wer also im Spätsommer schon seine Jacke kauft, ist in jedem Fall für die kalten Wintertage gewappnet. Andersrum ist so, dass die Winterjacke auch bis Ende März getragen werden kann, denn hier sind auch oft noch kalte Winde. Zu beachten ist, dass man seine Jacke regelmäßig wäscht, denn gerade Winterjacken sind sehr stark beansprucht durch Schnee, Regen, Rucksäcke sowie Taschen und Schweiß.
Das Waschen von Winter- und Skijacken verlängert die Lebensdauer der Jacken, und erneuert die wasserabweisende Wirkung der Stoffe. Jede sollte man beachten, dass spezielle Waschmittel erforderlich sind und Daunen beispielsweise am Besten im Wäschetrockner getrocknet werden, um die verklumpten Daunen wieder zu fluffig und wärmend zu bekommen. TIPP: Wäschebälle verwenden! Sie lockern das nasse Zeug noch besser auf! Mehr dazu findest du in unserem Ratgeber Daunenjacken bzw. Daune waschen.
Welche Jacke passt zu meiner Figur?
Hier sind die wichtigsten Punkte, auf die Du achten solltest:
- Kurviger Körper, großer Po, Bauch: Bei diesem Figurtyp sind sie mit einer locker sitzenden Jacke, die am Gesäß endet oder der kräftigsten Stelle der Oberschenkel, auf der sicheren Seite. Flasche Texturen schmeicheln der Figur. Bei Mänteln kann ein Gürtel oder weich fallender Schalkragen kaschieren.
Extra Tipp für einen großen Po: Schulterpolstern können optisch ausbalancieren. - Kleiner Körper: Hier sollten möglichst kurze Modelle gewählt werden, dabei sind Jacken mit einem schmalen Reverskragen und einer schmalen Taille sehr vorteilhaft. Falls es doch ein Mantel sein soll, darauf achten, dass er maximal 2 cm über die Knie reicht – ein hochsitzender Gürtel streckt optisch.
- Großer Busen: Lockere Modelle oder gut ansitzende sehen super aus. Hier sollte darauf geachtet werden, dass der erste Knopf direkt unter der Brust ist, andernfalls kann die Jacke sich öffnen oder unerwünschte Spalten bilden.
- Kurzer Oberkörper mit langen Beinen: Locker sitzende Modelle die bis über den Po reichen sollten gewählt werden um den Oberkörper optisch zu strecken. Dezente Schulterpolster können Ihre Erscheinung optimieren.
- Langer Oberkörper mit kurzen Beinen: Am besten stehen diesem Figurtypen locker sitzende Modell in mittlerer Länge. Ein Mantel sollte oberhalb der Taille stark tailliert sein oder einen hoch sitzenden Gürtel haben.

Wenn Sie noch Fragen offen sind oder Sie sich noch besser über Ihren Figurtyp informieren wollen, dann zögern Sie bitte nicht und schreiben mich unter steffi@outdoor-renner.de an. Wir können auch gerne gemeinsam die perfekte Winterjacke für Sie suchen.
DER AUTOR DES WINTERJACKEN RATGEBERS
Gery
Plussize Model bei RennerXXL
Hi, ich bin Gery, und ich arbeite seit über 5 Jahren als Plussize Model für RennerXXL. Als Outdoor-Enthusiast und erfahrenes Model stehe ich hinter der Marke und repräsentiere funktionelle Bekleidung in Übergrößen. Durch meine persönliche Erfahrung mit passgenauer Outdoor-Bekleidung und meiner Arbeit bei RennerXXL weiß ich genau, worauf es ankommt, um sich in jeder Größe wohlzufühlen.
Ab wann Winterjacke? Der komplette Ratgeber – Temperatur, Wärme, Passform in Übergrößen
Von Gerhard Renner, Inhaber von RennerXXL und seit 2004 spezialisiert auf Funktionsbekleidung in großen Größen.
Wenn morgens der Atem sichtbar wird und die Übergangsjacke sich schon beim Einsteigen ins Auto zu dünn anfühlt, stellt sich jedes Jahr die gleiche Frage: ab wann trägt man eigentlich eine Winterjacke? In diesem Ratgeber bekommst du die klare Antwort – plus die wichtigsten Punkte rund um Typen, Pflege und Passform. Besonderer Fokus, und gleichzeitig der Grund, warum dieser Ratgeber bei RennerXXL steht: was beim Kauf einer Winterjacke in Übergrößen wirklich zählt. In unserer Beratungspraxis sehen wir seit Jahren denselben Fehler: Kunden kaufen nach Konfektionsgröße statt nach Schnitt – und schicken die Jacke zurück, weil sie am Bauch spannt, die Ärmel zu kurz sind oder sie beim Bücken hinten hochrutscht. Genau diese Themen behandelt der Ratgeber gezielt mit.
Ab welcher Temperatur Winterjacke tragen?
Die kurze Antwort: Ab etwa 5 Grad Celsius wird eine Winterjacke sinnvoll, bei Frost in den meisten Fällen nötig. Wind und Nässe verschieben diese Werte nach oben – gefühlt kann es bereits bei 8 Grad winterjacken-kalt sein, wenn der Wind pfeift. Hier die Orientierung im Detail:
| Temperatur | Empfohlene Jacke | Worauf achten? |
|---|---|---|
| +15 bis +10 °C | Übergangsjacke oder Fleece | Wind- und regenabweisend reicht |
| +10 bis +5 °C | Leichte Winterjacke oder dicke Übergangsjacke | Abends kritisch, morgens kühl |
| +5 bis 0 °C | Winterjacke mit Isolation | Kragen und Rückenlänge wichtig |
| 0 bis –10 °C | Warme Winterjacke, Zwiebelprinzip | Fleece oder Merino-Layer drunter |
| –10 bis –20 °C | Sehr warme Winterjacke oder Parka | Thermo-Unterwäsche, warme Schuhe, Mütze, Handschuhe |
| Unter –20 °C | Expedition-Parka mit Daune oder dicke Kunstfaser | Komplettes Thermo-System, kein Hautkontakt zur Außenluft |
Diese Werte sind Richtwerte für Menschen in Ruhe oder bei moderater Bewegung. Wer aktiv unterwegs ist – Joggen, Radfahren, zügiges Wandern – kommt mit weniger aus, weil der Körper selbst Wärme produziert. Wer im Freien steht (Weihnachtsmarkt, Zuschauerveranstaltung, Bahnsteig, langes Warten), sollte eher eine Nummer wärmer anziehen.
Wann Winterjacke anziehen – nicht die Temperatur, der Alltag entscheidet
Thermometer-Werte sind nur die halbe Wahrheit. Vier Faktoren entscheiden darüber, wann du auf die Winterjacke umsteigen solltest:
- Wind – bei 6 Grad und 30 km/h Wind fühlt es sich an wie 0 Grad. Besonders in offenen Landschaften, an Bahnsteigen oder auf dem Fahrrad ein klarer Umstiegsmoment.
- Feuchtigkeit – feuchter Schneeregen bei 3 Grad ist unangenehmer als trockene Minus-5-Grad. Nässe leitet Körperwärme weg.
- Bewegungslevel – wer lange steht (Bushaltestelle, Aufsichtsdienst, Baustelle, Pendeln mit Wartezeit), friert schneller als jemand, der zügig unterwegs ist.
- Persönliches Kälteempfinden – das variiert stark. Frauen frieren aus physiologischen Gründen häufig eher. Menschen mit niedrigem Blutdruck ebenfalls. Ältere Personen haben oft ein empfindlicheres Kälteempfinden.
Praktisch heißt das: Meistens wird die Winterjacke zwischen Mitte Oktober und Mitte November zum Alltagsbegleiter, im Süden Deutschlands tendenziell etwas später, im Norden und in Höhenlagen früher. Bis Ende März lässt sich an kalten Tagen weiter damit fahren. Der Zeitpunkt ist kein festes Datum – es ist der erste Morgen, an dem dir die Übergangsjacke nicht mehr ausreicht.
Was macht eine gute Winterjacke aus?
Eine gute Winterjacke ist mehr als „dick und warm". Sie muss mehrere Aufgaben gleichzeitig lösen: Wärme speichern, Wind abhalten, Nässe abweisen und dabei Bewegungsfreiheit lassen. Das sind die Qualitätsmerkmale, auf die es ankommt:
- Rückenlänge – die Jacke sollte hinten über die Hüfte reichen. Wer sich bückt oder hinsetzt, darf im Nierenbereich nicht nackt werden. Das ist einer der häufigsten Fehler bei zu kurz geschnittenen Modellen.
- Kragen und Halspartie – ein gefütterter Stehkragen oder weiches Futter an der Halsinnenseite verhindert Scheuerflecken und schützt den empfindlichsten Punkt: den Nackenausschnitt, über den viel Körperwärme entweichen kann.
- Wassersäule mindestens 3.000 mm – darunter hält die Jacke nur Nieselregen ab. Ab 5.000 mm bist du auch bei stärkerem Regen oder nassem Schnee auf der sicheren Seite.
- Getapte Nähte – bei echten Funktionsjacken Pflicht, bei modischen Winterjacken nicht immer gegeben. Ohne Nahtverklebung wird die Jacke bei Dauerregen durchnässt, unabhängig vom Wassersäulen-Wert.
- Reißverschluss mit Windstopper-Leiste – eine innen liegende Leiste verhindert, dass Wind durch den Verschluss zieht.
- Verstellbare Saum- und Armbündchen – damit keine Kaltluft eindringt.
- Kapuze mit Funktion – bei wind- und schneereichen Regionen unverzichtbar. Sie sollte verstellbar sein (Kordelzug) und mit einem Wind- oder Schutzkragen kombiniert sein, damit sie nicht vom Kopf rutscht.
Die Preisspanne ist breit. Solide Winterjacken gibt es im mittleren dreistelligen Bereich, hochwertige Marken-Funktionsjacken kosten deutlich mehr, Expedition-Parkas liegen noch darüber. Günstigere Modelle sind möglich, gehen aber meist mit Kompromissen bei Verarbeitung oder Funktionsstoffen einher. Wer mehrere Winter durchplanen will, ist mit einer mittleren Preisklasse langfristig besser bedient als mit billig und kurzlebig.
Die verschiedenen Winterjacken-Typen im Überblick
Nicht jede Winterjacke ist gleich. Je nach Einsatzzweck kommen unterschiedliche Bauformen in Frage:
Daunenjacken
Das wärmste, was die Natur zu bieten hat – bei gleichem Gewicht isoliert keine Kunstfaser besser als hochwertige Daune. Die Füllkraft wird in cuin (Cubic Inches) angegeben und beschreibt, wie gut die Daune bauscht. Ab 600 cuin beginnt die Qualität, ab 700 cuin sind es gute Daunenjacken, 800 cuin und mehr sind Premium-Segment. Achtung: Daune verliert bei Nässe stark an Wärmeleistung. Für trockene Kälte ideal, bei Schneeregen oder langer Feuchtigkeit weniger geeignet. Mehr zur Pflege in unserem Ratgeber Daunenjacken waschen und pflegen.
Kunstfaser-Jacken (Primaloft, Thinsulate)
Die pragmatische Alternative zur Daune. Moderne Kunstfasern wie Primaloft oder Thinsulate bringen bei mittlerem Gewicht viel Wärme und behalten ihre Isolation auch im feuchten Zustand. Robust, pflegeleicht, günstiger als Daune. Für das feuchte mitteleuropäische Klima die vernünftigere Wahl. Leichter Nachteil: etwas mehr Volumen bei gleicher Wärmeleistung.
Fleece-Jacken
Streng genommen keine Winterjacke, sondern Midlayer. Allein getragen bei Temperaturen von etwa 8 bis 15 Grad sinnvoll, darunter nur im Zwiebelprinzip unter einer Außenjacke. Vorteil: atmungsaktiv und leicht. Nachteil: kein Windschutz, kein Nässeschutz.
Softshell-Jacken
Elastisch, windabweisend, leicht wasserabweisend, gute Atmungsaktivität. Ideal bei moderater Kälte und aktiver Bewegung (Wandern, Radfahren). Bei richtigem Winter zu dünn – dann nur als Zwischenschicht.
Parka
Der lange, wärmste Vertreter unter den Winterjacken. Reicht bis auf Oberschenkel oder Knie, meist mit verstärkter Kapuze und kräftiger Isolation. Perfekt für alle, die bei kaltem Wind lange im Freien sind – Weihnachtsmarkt, Tierhalter, Pendler, Fotografie draußen. In Übergrößen sind Parkas oft die erste Wahl, weil der längere Schnitt die Rückenlänge automatisch löst.
Steppjacken und Thermojacken
Leichtere Alternativen zur klassischen Winterjacke – gut für milde Winter oder als Zwischenschicht. Echte Winterkälte halten sie allein oft nicht aus, dafür sind sie kombinierbar und weniger klobig.
Winterjacken in Übergrößen – die echten Problemzonen
In Standardgrößen ist das Jacken-Angebot riesig. In Übergrößen trennen sich die Hersteller schnell, und der Schnitt wird wichtiger als die Marke. Die Probleme, die wir in der Beratung am häufigsten hören – und die die meisten Retouren verursachen:
- Bauchpartie zieht an – viele Jacken sind sportlich-schmal geschnitten und spannen im Reißverschlussbereich. Bessere Wahl: Jacken mit geradem Schnitt oder A-Linie, Doppelreißverschluss oder weicher Knopfleiste.
- Rückenlänge zu kurz – bei kräftigen Körperformen zieht die Jacke beim Bücken hoch. Viele Hersteller bieten „Long Back"-Variant
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