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FAQ Winterjacken

Unsere Kunden fragen – Wir antworten

Jedes Jahr stehen wir vor den gleichen Fragen. Welche Winterjacke ist Trend? Welche sieht nicht nur schön aus sondern hält mich auch warm? Was ist überhaupt eine „gute“ Winterjacke? Ab wann kann ich mein gutes Stück eigentlich anziehen und wann muss es zurück in den Schrank? Die Frage aller Fragen jedoch ist: Welche Jacke passt zu meiner Figur?

Damit du dieses Mal nicht wieder komplett ratlos die Jackenwelt durchforstest, habe ich hier die 5-Must-Know-Facts für dich.

Welche Winterjacken sind 2017/2018 im Trend?

Kommenden Winter sind zarte Puder- und Pastelltöne im Trend. Farben wie zum Beispiel Champagner bringt wunderbare Frische in den Winter und setzt dabei tolle Nuancen zu der sonst so tristen Winterlandschaft. Ebenfalls unentbehrlich sind Blue Grey und Madder Brown. Diese Töne sind toll zum kombinieren, denn sie sind Basistöne die zu fast jeder anderen Farbe toll harmonieren. Einer meiner persönlichen Favoriten ist Fuchsia Purple, denn dieser Ton ist trotz der Aussagekraft, die er in sich hat, ein klarer Ton der neue Kombinationen zulässt. Der Winter bringt alle möglichen Arten von Fell mit sich. Egal ob flauschig, fransig, echt, unecht, sowie Teddyfleece, Leder oder Wildleder. Alles ist die kommende Saison erlaubt. Nicht zu verachten ist auch die gute, alte Daunenjacke, die 2017/18 zu neuem Leben erwacht. Mit neuen Farben und Formen. 

Was macht eine gute Winterjacke aus?

Diese Frage kann nur individuell beantwortet werden, denn es ist davon abhängig für was man seinen Winterbegleiter braucht. Für aktiven Sport, einen Stadtbummel, zum Gassi gehen, etc. Dennoch ist die Hauptsache, dass sie richtig warm hält. Wichtig ist darauf zu achten, dass die Jacke am Rücken länger geschnitten ist, damit bei jeder Bewegung Rücken und Nierenbereich schön warm bleibt. Zusätzlich sollten Sie auf einen angenehmen Kragen achten. Viele Winterjacken sind an der Halspartie mit Fleece, Kunstfell oder Stoff bestückt.

Dies steigert den Tragekomfort und verhindert zusätzlich Scheuerflecken am Hals. Eine Winterjacke sollte im besten Fall ein paar Jahre halten, weshalb man auf solche Kleinigkeiten achten muss. Diesen Aspekt erfüllen alle unten genannten Jackenarten. Ich empfehle Ihnen aber sich die Art der Jacke passend zum Nutzen zu wählen. Die Preise einer Winterjacke sind sehr kostspielig, denn durch die Verarbeitung hochwertiger Materialien, die Atmungsaktivität sichern und trotzdem Nässe abhalten, steigern der Preis. Wer also in den kalten Monaten nicht frieren will, sollte hier und da mal ein Auge zudrücken.

Was sind die wärmsten Winterjacken?

Fleece-Jacken sind tolle Begleiter für den Winter, denn sie halten sehr warm und sind trotzdem atmungsaktiv. An warmen windstillen Tagen können sie auch als Pullover getragen werden, was durch ihre Leichtigkeit sehr angenehm ist. Der Kostenpunkt liegt zwischen 80 und 200 Euro.

Daunenjacken sind unschlagbar leicht und halten warm bei Wind. Ein kleiner Geheimtipp von mir ist es beim Kauf einer Daunenjacke auf die Füllkraft zu achten – sie gibt an wie gut die Wärmedämmung ist. Ab 600 cuin würde ich mir eine zulegen, denn hier beginnt die Schicht der guten Daunenjacken. Eine Jacke mit 800 cuin ist kaum zu übertreffen. Der Kostenpunkt liegt zwischen 100 und 600 Euro.

Softshell-Jacken sind gute Begleiter beim Wandern oder Fahrradfahren, denn sie schützen vor Wind und Kälte. Sie können haben einen guten Nässeschutz, können dennoch nicht durch eine spezielle Regenjacke ausgetauscht werden. Softshells sind sehr dehnbar und weich – also super für kurvige Körpermaße. Der Kostenpunkt liegt bei ca. 250 Euro.

Windstopper hingeben sind eine Art Softshell-Jacken, die aller als Hardshell bezeichnet werden und für Aktivitäten, die einen echten Windschutz brauchen, geeignet. Sie haben auch bei niedrigen Temperaturen eine Wärmefunktion. Beispielsweise beim Skifahren. Der Kostenpunkt liegt bei 200 Euro und steigend.

Ab wann kann ich meine Winterjacke anziehen und wann nicht mehr?                                                         

Auch hier gibt es keine Faustregel. Meiner Erfahrung nach sollte man seine Winterjacke ab dem Tag tragen, an dem die Übergangsjacke zu kalt war. Meistens ist dies Ende Oktober oder Mitte November, denn hier kühlen die Außentemperaturen ab und eisige Winde beherrschen den Tag.

Wer also im Spätsommer schon seine Jacke kauft, ist in jedem Fall für die kalten Wintertage gewappnet. Andersrum ist so, dass die Winterjacke auch bis Ende März getragen werden kann, denn hier sind auch oft noch kalte Winde. Zu beachten ist, dass man seine Jacke regelmäßig wäscht, denn gerade Winterjacken sind sehr stark beansprucht durch Schnee, Regen, Rucksäcke sowie Taschen und Schweiß.

Das Waschen von Winter- und Skijacken verlängert die Lebensdauer der Jacken, und erneuert die wasserabweisende Wirkung der Stoffe. Jede sollte man beachten, dass spezielle Waschmittel erforderlich sind und Daunen beispielsweise am Besten im Wäschetrockner getrocknet werden, um die verklumpten Daunen wieder zu fluffig und wärmend zu bekommen. TIPP: Wäschebälle verwenden! Sie lockern das nasse Zeug noch besser auf! Mehr dazu findest du in unserem Ratgeber Daunenjacken bzw. Daune waschen

Welche Jacke passt zu meiner Figur?

Hier sind die wichtigsten Punkte, auf die sie achten sollte.

  • Kurviger Körper, großer Po, Bauch: Bei diesem Figurtyp sind sie mit einer locker sitzenden Jacke, die am Gesäß endet oder der kräftigsten Stelle der Oberschenkel, auf der sicheren Seite. Flasche Texturen schmeicheln der Figur. Bei Mänteln kann ein Gürtel oder weich fallender Schalkragen kaschieren.
    Extra Tipp für einen großen Po: Schulterpolstern können optisch ausbalancieren.

  • Kleiner Körper: Hier sollten möglichst kurze Modelle gewählt werden, dabei sind Jacken mit einem schmalen Reverskragen und einer schmalen Taille sehr vorteilhaft. Falls es doch ein Mantel sein soll, darauf achten, dass er maximal 2 cm über die Knie reicht – ein hochsitzender Gürtel streckt optisch.

  • Großer Busen: Lockere Modelle oder gut ansitzende sehen super aus. Hier sollte darauf geachtet werden, dass der erste Knopf direkt unter der Brust ist, andernfalls kann die Jacke sich öffnen oder unerwünschte Spalten bilden.

  • Kurzer Oberkörper mit langen Beinen: Locker sitzende Modelle die bis über den Po reichen sollten gewählt werden um den Oberkörper optisch zu strecken. Dezente Schulterpolster können Ihre Erscheinung optimieren.

  • Langer Oberkörper mit kurzen Beinen: Am besten stehen diesem Figurtypen locker sitzende Modell in mittlerer Länge. Ein Mantel sollte oberhalb der Taille stark tailliert sein oder einen hoch sitzenden Gürtel haben.



Wenn Sie noch Fragen offen sind oder Sie sich noch besser über Ihren Figurtyp informieren wollen, dann zögern Sie bitte nicht und schreiben mich unter steffi@outdoor-renner.de an. Wir können auch gerne gemeinsam die perfekte Winterjacke für Sie suchen. 


Quellen und weitere Infos:

  1. Alle Winterjacken bei uns im Shop
  2. Alle Damenwinterjacken in großen Größen
  3. Alle Herrenwinterjacken in Übergrößen
  4. Kölner Stadt-Anzeiger zum Thema Winterjacken
  5. Winterjacken im Test
  6. Ratgeber zur Daunenpflege