Wasserdichte Regenbekleidung für Fahrrad und Wandern. Unsere Regenjacken zeichnen sich nicht nur durch hohe Wasserdichte und Atmungsaktivität aus, sondern auch durch modisches und ansprechendes Design.
Wasserdichte Regenbekleidung für Fahrrad und Wandern. Unsere Regenjacken zeichnen sich nicht nur durch hohe Wasserdichte und Atmungsaktivität aus, sondern auch durch modisches und ansprechendes Design.
Somit eignen sich unsere Hosen und Fahrradjacken nicht nur zum Wandern, sondern auch zum ruhigen Stadtbummel. Regenbekleidung gilt ab 2.000 mm Wassersäule als wasserdicht, darunter sollte man keine Jacken kaufen. Auch sollten sie atmungsaktiv sein, und ggf. noch zusätzliche Unterarmbelüftung haben.
2, 2,5 oder 3 Lagen Jacken oder Regenjacke?
Bei 2-lagigen Jacken wird die Membrane mit einer Lage des Trägermaterials verarbeitet. Diese Jacken sind die leichtesten aber auch die anfälligsten. 2,5-lagige Regenjacken haben innen ein Gitternetz, das verhindert, dass das Material beim Schwitzen auf der Haut "klebt". Dadurch kann das Innenfutter entfallen, wodurch leichte Bekleidung mit kleinem Packmaß bei trotzdem hohem Tragekomfort erreicht wird.
Bei dreilagigen Laminaten ist die eigentliche wind-
und wasserdichte Membran
mit zwei Lagen Trägermaterial verklebt, wodurch sie
wesentlich besser vor mechanischen Belastungen geschützt ist, als bei zweilagigen Laminaten. Sie fühlen
sich aber steifer an und besitzen eine geringere Dampfdurchlässigkeit als zweilagige
Laminate da eine Schicht Kleber mehr verarbeitet werden muss.
Dreilagige Laminate werden bevorzugt für Bekleidung mit starker Beanspruchung verwendet. Im Bekleidungsstück kann das dreilagige Laminat auf verschiedene Weisen verarbeitet sein:
- Beim Dreischicht-Laminat ist die Membran mit dem Ober- und dem Futterstoff verklebt.
- Beim Dreischichtfutter-Laminat ist die Membran mit einem Trägergewebe
und dem Futter verklebt. Über diese dreilagige Membran kommt zusätzlich noch ein Oberstoff. Diese Variante bietet größtmöglichen Schutz vor
äußeren mechanischen Beanspruchungen und findet daher vor allem bei
Schuhen Verwendung.
Eine Kombination aus Hose und Jacke gehört
selbstverständlich mit auf die Tour. Sehr gut geeignet ist die sogenannte
"atmungsaktive" Regenbekleidung, die man unter den Namen Gore-Tex,
Sympatex, Texapore etc. kennt. Hierbei werden zweiseitig arbeitende Membranen in das
Nylonträgermaterial eingebaut. Sie lassen von außen kein Wasser hinein, lassen
aber große Mengen vom Körper erzeugtem Wasserdampf (den man in kondensierter
Form Schweiß nennt) heraus.
Dieser Schweißtransport ist aber abhängig von der
Außentemperatur. Je wärmer es ist, desto schlechter funktioniert dieser
Transport. Bei einer Wildnistour kommt der Körper sehr stark ins
Schwitzen. Die Mengen, die hier produziert werden, können nur teilweise, selbst
von den besten "atmungsaktiven" lacken abtransportiert werden.
Trotzdem ist diese Bekleidung im Gegensatz zur herkömmlichen
Art ein echter Fortschritt. Die Angebotspalette ist sehr groß. Achten Sie besonders auf Funktionalität:
- Gut geschnittene Kapuzen, die das Gesichtsfeld nicht einschränken
- leichtes, strapazierfähiges, wenig voluminöses
Material
- bequemer, großzügiger Schnitt
- wasserdichte Innentaschen
- sinnvolle, leicht zu handhabende Schnürzüge
- eng abschließbare Bein- bzw. Armbündchen
- von oben und unten aufziehbar und abgedeckte Reißverschlüsse
- die Regenhose muss auch mit Schuhen an den Füßen an- und ausziehbar sein
- die Regenjacke sollte ein Mesh-Futter haben
Verzichten Sie nicht auf eine Windjacke. Um allen Wettern auf einer Tour gerecht zu werden, kommen Sie mit einer "atmungsaktiven" Regenjacke allein nicht aus. Ausnahme: kalte und feuchte Regionen.
Poncho:
Ein Kraxenponcho, der auch den Rucksack wasserdicht mit abdeckt, ist eine feine Sache. Allerdings ist dieser Poncho nur in relativ windstillen oder regenarmen Gebieten zu empfehlen.