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25. September 2019 / Kommentare (5)

Gehzeit beim Wandern und Trekking richtig berrechnen

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Inhaltsverzeichnis:


Das richtige Berrechnen der Gehzeit beim Wandern und Trekking ist ein enorm wichtiger Faktor bei der Tourenplanung. Die tĂ€glich zu bewĂ€ltigende reine Gehzeit hĂ€ngt zum grĂ¶ĂŸten Teil von Kondition und Fitness der Teilnehmer ab. Eine Gehzeit von 5 bis 6 Stunden mit GepĂ€ck und Höhenunterschieden sollte fĂŒr jeden Trekker zu meistern sein.

Wie bestimmt man die zu erwartende Gehzeit?

Wer nicht darin geĂŒbt ist, Vorgaben in Trekking-BĂŒchern zu bewerten und Karten zu interpretieren, kann die AbschĂ€tzung der Gehzeit nach der folgenden Gehzeitentabelle vornehmen. Die angegebenen Werte sind als Obergrenzen zu verstehen. Schwieriges GelĂ€nde, ungĂŒnstige WetterverhĂ€ltnisse oder schlechte persönliche Verfassung können die Leistungen durchaus reduzieren. Bei der Planung wirst du aus der Wanderkarte heraus die Distanz und die Höhenunterschiede messen und mit den genannten Vorgaben die zu erwartende Gehzeit bestimmen. Bei der Benutzung von Trekking-BĂŒchern hat man nach ein bis zwei Tagesetappen herausgefunden, wie die Angaben bezĂŒglich Gehzeit darin zu bewerten sind. Zeitvorgaben in Trekking-BĂŒchern orientieren sich meist am geĂŒbten Geher, legen aber keinen „Bergsprinter“ zugrunde. Ausgehend von ca. 12–14 Stunden Tageslicht, von bis zu zwei Stunden Aufbruchszeit am Morgen, zwei Stunden Pausen unterwegs und zwei Stunden Spielraum in der Planung, ergibt sich eine reine Gehzeit von sechs bis maximal acht Stunden. In dieser Zeit kann man durchaus eine Entfernung von bis zu 20 Kilometern bei gleichzeitig 1000 m Höhenunterschied bewĂ€ltigen.

Art der Leistung beim Gehen/Wandern
GeĂŒbte
Wenig GeĂŒbte
km pro Stunde in ebenem GelÀnde
5-6 km
4-5 km
Höhenmeter pro Stunde, geringe Meereshöhe und geringes Gewicht
400-500 m
200-300 m
Höhenmeter pro Stunde > 3.000 m Höhe > 15 kg Tragegewicht
300-400 m
100-200 m
Höhenmeter pro Stunde > 4.000 m Höhe
100-200 m
100 m

HĂ€ufig gestellte Fragen ĂŒber Gehzeit beim wandern

Wie lange braucht man fĂŒr 10 km beim Wandern?

Man benötigt ca. 13-15 Minuten (Wegmaß) fĂŒr einen Kilometer (Schritttempo). Somit braucht man fĂŒr 10 Kilometer rund 150 Minuten. Das entspricht ungefĂ€hr 2 und 3 Stunden Gehzeit.

Wie weit kann man an einem Tag wandern?

Das kommt GrundsĂ€tzlich auf die Höhenmeter an. Aber ein Wanderer schafft im Durchschnitt rund 15 km am Tag. GeĂŒbte Wanderer schaffen zwischen 20 und 26 km am Tag.

Was bedeutet Höhenmeter (HM) beim Wandern?

Als Höhenmeter (HM) bezeichnet man die Differenz zwischen der Höhe des Ausgangspunktes und des Zielpunktes. Startet man bei 1.000 Meter Höhe (ĂŒber dem Meeresspiegel) und erreicht die HĂŒtte auf 1.600 Meter hat man 600 Höhenmeter zurĂŒckgelegt.

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Gehgeschwindigkeit und Rythmus

Den richtigen Rhythmus bei der Gehgeschwindigkeit muss jeder Trekker fĂŒr sich finden. Schwierigkeiten gibt es am ehesten in der Abstimmung der Geschwindigkeiten innerhalb einer Gruppe mit unterschiedlichem Gehverhalten.

Gehzeit beim Wandern und Trekking richtig ausrechnen

Die Grundregel Nummer eins fĂŒr Trekkinggruppen besagt, dass die Teilnehmer möglichst zusammenbleiben und sich nicht außer Sichtweite voneinander entfernen sollten. Niemals darf ein Teilnehmer so weit zurĂŒckfallen, dass er im Falle einer Verletzung nicht sofort Hilfe bekommen kann. Gehgeschwindigkeit und Pausen mĂŒssen entsprechend abgestimmt werden.

Welche Geh-Typen gibt es beim Wandern?

Im Prinzip gibt es zwei Typen von Gehern. Zum einen den Ausdauertyp, den konstanten Geher, der mit mĂ€ĂŸiger Geschwindigkeit, aber ohne kurze Stopps beharrlich wandert. Zum anderen den Sprintertyp, den forschen Geher, der etwas schneller lĂ€uft, dafĂŒr aber nach jedem StĂŒck verschnauft. Wer noch auf der Suche nach seinem Rhythmus ist, dem sei der erste Typ nahegelegt. Durch kontinuierliches, nicht zu schnelles Gehen entwickelt sich ein gleichmĂ€ĂŸiger Bewegungsablauf, der in Abstimmung von Schrittfrequenz, SchrittlĂ€nge und Atmung zu einem anhaltenden Rhythmus fĂŒhrt. Dabei sollte die persönliche Gehgeschwindigkeit so sein, dass immer noch eine kleine Steigerung möglich ist. Wer diesen Rhythmus fĂŒr sich gefunden hat, wird feststellen, dass dies mit deutlich weniger Anstrengung verbunden ist als ein permanenter Tempowechsel.

Kolonne-Gehen: Richtig wandern in der Kolonne

Gerade fĂŒr Einsteiger kommt auf lĂ€ngeren Tagesetappen hĂ€ufig der Punkt, an dem es nicht mehr weiterzugehen scheint. FĂŒĂŸe und Knochen schmerzen und der „innere Schweinehund“ will ĂŒberwunden werden. GlĂŒcklich, wer jetzt einen Vorgeher hat, der gemĂ€chlichen Schrittes weitergeht und seine schwĂ€chelnden Freunde hinter sich herzieht. Am besten im Gleichschritt, die FĂŒĂŸe des Vordermannes fixierend, geht es noch weiter, viel weiter.

Wann sollte man beim wandern pausen machen?

Die gemĂŒtlichen Pausen auf der Tour sind das Salz in der Suppe. Beim Laufen ist man meist so mit sich, seinen Schritten, seiner Atmung oder der Last auf den Schultern beschĂ€ftigt, dass man nur wenig aufnahmebereit ist fĂŒr die Schönheiten der Natur und Landschaft zu beiden Seiten des Weges. Als Ausgleich eignen sich die Pausen unterwegs, die wohl platziert sein wollen und immer ausreichend Raum zur Erholung bieten mĂŒssen.

Eine Pause soll nicht nur der Entspannung mĂŒder Knochen dienen, sondern bildet immer auch einen Zielpunkt, auf den man zusteuert. Es ist durchaus ratsam, beim gemeinsamen Studium der Karte die möglichen PausenplĂ€tze vorab gemeinsam festzulegen. Dann hat jeder in der Gruppe ein Ziel vor Augen, kann sich seine Kraft entsprechend einteilen und seinen eigenen Rhythmus finden. Es darf aber nicht so weit gehen, dass die festgelegten PausenplĂ€tze zur absoluten Regel werden. Wenn die Mehrheit der Gruppe eine Pause wĂŒnscht oder wenn ein Einzelner eine Pause dringend benötigt, so hat dies selbstverstĂ€ndlich Vorrang.

Wie viele Pausen soll man beim wandern machen?

Wie oft man sich zum Erholen niederlĂ€sst, hĂ€ngt von der Kraft und Kondition der Trekker ab. Eine Pause sollte auf jeden Fall ausreichend Zeit bieten, sich zu erholen, sich zu stĂ€rken, Wasser nachzufĂŒllen und die Umgebung zu genießen. Dazu sollte man sich wenigstens eine halbe Stunde, bei einer ausfĂŒhrlichen Mittagspause eine ganze Stunde, Zeit nehmen. Daraus ergibt sich, dass man nicht nach jeder Weggabelung eine Pause einlegen kann. Eine kleine Pause am Vormittag eine lĂ€ngere zur Mittagszeit und eine weitere kleine am Nachmittag teilen den Gehtag in vier Abschnitte, wobei jeder Geh-Abschnitt ca. eine bis zwei Stunden lang sein sollte. In der ersten TageshĂ€lfte dĂŒrfen die AbstĂ€nde zwischen den Pausen ruhig etwas lĂ€nger sein, am Nachmittag dafĂŒr etwas kĂŒrzer.

Wahl des Pausenplatzes

Wenn du pausierst, dann solltest du das auch genießen können. Ähnlich wie der nĂ€chtliche Lagerplatz sollen auch die PausenplĂ€tze sorgsam ausgewĂ€hlt werden. Die Grundanforderung an den Platz lautet, dass er zum Pausieren einladen muss. Der Pausenplatz muss zwar unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden, sollte aber auf jeden Fall Schutz vor Wind und eventuell auch Sonne bieten. Ein Bachlauf in der NĂ€he zum Erfrischen, Waschen und NachfĂŒllender WasservorrĂ€te ist immer angenehm. Wenn der Platz dann auch noch einen reizvollen Blick bietet, kann man eigentlich nicht mehr verlangen.


Höhenmeter und Akklimatisation

Wie hoch soll es hinauf gehen?

Der Reiz der Höhe treibt viele Trekkingbegeisterte in die Bergregionen Afrikas, Asiens und SĂŒdamerikas. Startorte in 2000 oder 3000 m Höhe lassen es leicht erscheinen, einen FĂŒnf- oder Sechstausender zu erklimmen. Davon lĂ€sst sich immerhin zu Hause am Stammtisch recht blumig erzĂ€hlen. In Höhen, die in Europa nur von versierten Bergsteigern mit Kletter- und Gletschererfahrung erreicht werden, kann man in den Tropen und Subtropen ohne weitere Vorkenntnisse einfach wandern gehen. Denn wo sich in Europa trotz Klimawandel noch Gletscher das Tal hinabwĂ€lzen, liegen in anderen LĂ€ndern auf gleicher Höhe die dicht besiedelten HauptstĂ€dte (z. B. La Paz, Bolivien). Die unterschiedlichen Klimazonen und die vertikale Ausdehnung der AtmosphĂ€re sind der Grund dafĂŒr. Bestes Beispiel ist die Baumgrenze, die sich weltweit je nach Klimaregion in unterschiedlicher Höhenlage befindet: von wenigen 100 m in subpolaren Regionen bis zu ĂŒber 4000 m – maximal 4900 m – in tropischen Hochgebirgen. Sicherlich kommt so manche Trekkingtour in ĂŒber 4000 m Höhe eher einer alpinen Wanderung gleich. Aber gerade darin liegen das VerfĂŒhrerische und die Gefahr, die dabei gerne ĂŒbersehen wird.

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Das tÀgliche Höhenpensum

Wie viele Höhenmeter man sich an einem Tag zutrauen darf, lĂ€sst sich nur schwer pauschalisieren. Ausgehend von 300 Höhenmetern pro Stunde, die ein durchschnittlicher Geher bewĂ€ltigen kann und einer Gehzeit von ca. 6 Stunden, ergibt sich ein möglicher Höhengewinn von fast 2000 m. Damit ist ein Tagespensum erreicht, das ich nur einem geĂŒbten Geher zutraue. Wer nicht gleich an seine Leistungsgrenze gelangen möchte, wird sich mit einem Tagesmaximum von 1500 m zufriedengeben. Werden bei den Anstiegen Höhen deutlich ĂŒber 3000 m erreicht, ist grundsĂ€tzlich Vorsicht geboten, denn ab diesen Höhen ist verstĂ€rkt auf die Höhenanpassung zu achten. Achtung! Folgende Symptome weisen auf mangelnde Höhenanpassung hin:

  • Kopfschmerzen
  • Kurzatmigkeit
  • Ermattung
  • Übelkeit
  • Bei Pausen stellt sich keine Erholung ein.

Bewegung auf verschiedenen Terrains

Gehen in schwierigem GelÀnde

Eine Trekkingtour findet meist in bergigem GelĂ€nde statt. Das GelĂ€nde ist also immer als vergleichsweise schwierig anzusehen. Deshalb bedĂŒrfen Gehen im Fels, im Geröll, in Eis und Schnee, auf lockerem Untergrund wie Lavasand oder auf morastigem Untergrund der speziellen ErwĂ€hnung.

FĂŒr das Gehen in schwierigem GelĂ€nde gilt der Grundsatz: Umkehren, wenn die Grenzen der LeistungsfĂ€higkeit erreicht sind.

Wandern auf Fels

Auf felsigem Untergrund muss jeder Schritt wohlĂŒberlegt gesetzt werden. Die Gefahr von Fußverletzungen ist hier wohl am grĂ¶ĂŸten.

  • Die Trittstelle möglichst so wĂ€hlen, dass die ganze Sohle aufsetzen kann. Also nicht auf Kanten oder Spitzen treten, da sonst die Gefahr des Abrutschens besteht.
  • SchrĂ€ge FlĂ€chen vermeiden. Den Fuß möglichst flach aufsetzen. Das Profil eines guten Schuhes greift zwar meist sehr gut, aber schon ein kleines Steinchen, etwas Sand oder Feuchtigkeit können die Griffigkeit drastisch reduzieren und zum Abrutschen fĂŒhren.
  • Keine großen Schritte machen. Lieber mal einen Zwischenschritt einlegen. Große Schritte sind weitaus anstrengender und die Gefahr des Abrutschens ist grĂ¶ĂŸer, da man lĂ€nger auf nur einem Bein steht.
  • Im steileren GelĂ€nde ruhig die HĂ€nde zur Hilfe nehmen (Handschuhe!), aber nur zur Stabilisierung. Sich nicht mit den Armen hochziehen.
  • Beim Abstieg im steilen Fels mit dem RĂŒcken zum Tal langsam Tritt fĂŒr Tritt suchen und mit den HĂ€nden stabilisieren

Fortbewegung im Sand

  • Beim Gehen im Sand, in den Bergen meist in Lavasand oder Gletschersand, kommt es darauf an, festen Halt zu finden.
  • Schuhwerk gut verschnĂŒren und ggf. mit Gamaschen gegen „Sand im Schuh“ schĂŒtzen.
  • Beim Anstieg im Sand Trittstufen treten, um wenigstens den Nachkommenden den Anstieg zu erleichtern.
  • Dabei nicht senkrecht gehen, sondern einen Serpentinenweg einschlagen.
  • Bei dem Absteigen im Sand in den Tritt hineinsinken und mit der Sandmasse den Hang „hinunterschwimmen“.
  • Auf „Mitschwimmer“ achten!

Gehen auf Geröll

Geröll birgt eine besonders tĂŒckische Art des Gehens im Berg. Je nach Körnigkeit kann das Gehen im Geröll angenehm oder schweißtreibend sein. Hier kommt es auf das richtige Setzen des Tritts an.

  • Vorsicht beim Setzen jedes Schrittes, vor allem bei grobem Geröll. Es gibt keine flachen Stellen und das Material ist locker.
  • Große Geröllbrocken fĂŒr den Tritt wĂ€hlen, die am ehesten Halt bieten können.
  • Beim Anstieg und Abstieg in feinem Geröll gilt das Gleiche wie bei Sand.
  • Im gerölligen GelĂ€nde darauf achten, keine SteinschlĂ€ge oder Gerölllawinen auszulösen.

Trekking in Schnee und Eis

Sind ausgedehnte Passagen in Schnee und Eis zu erwarten, muss auf jeden Fall die entsprechende AusrĂŒstung wie Pickel, Steigeisen, Stöcke oder Seil mitgefĂŒhrt werden. Aber auch ohne diese AusrĂŒstung ist die Querung eines Schneefeldes oder eines kleinen Gletschers durchaus denkbar. Hierbei sind grĂ¶ĂŸte Vorsicht und Sorgfalt beim Setzen jedes Tritts angesagt. In solchen FĂ€llen bieten Grödeln eine Erleichterung. Das sind kleine und leichte vierzackige Steigeisen, die an den Schuh geschnallt werden. Mit ihrer Hilfe ist die Trittsicherheit in Schnee und Eis deutlich verbessert.

  • Fuß nie schrĂ€g aufsetzen. Immer versuchen, Trittstufen zu bilden. Notfalls Trittstufen mit der Schuhspitze oder dem Absatz in den Schnee oder das Eis hĂ€mmern. Bei unsicherem Untergrund sich Schritt fĂŒr Schritt vorwĂ€rts tasten und bei jedem Schritt die Festigkeit erneut testen.
  • Jedes auch nur kurze Rutschen vermeiden. Denn einmal ins Gleiten gekommen, hĂ€lt einen oft nichts mehr auf.
  • Wenn möglich, angeseilt gehen. Dabei geht immer nur einer, die anderen sichern! Sollten Sie trotz aller Vorsicht ins Rutschen geraten:
  • Versuchen Sie, die SchuhabsĂ€tze oder Schuhspitzen in den Schnee zu rammen.
  • SchĂŒtzen Sie vor allem Gesicht und Kopf.
  • Rutschen Sie nicht blind, sondern versuchen Sie, Ihre Gleitpartie zu steuern und Hindernissen auszuweichen.

Trekking auf morastigem Untergrund

SĂŒmpfe, Moore oder nur ĂŒberschwemmte Wiesen gehören zum Alltag auf vielen Trekkingtouren. Manchmal trennen einen nur wenige Meter vom sicheren Untergrund auf der anderen Seite.

  • Sich niemals blind in das unbekannte Terrain hineinwagen. Der nĂ€chste Schritt könnte der letzte sein.
  • Jeden Schritt vorsichtig antesten. Notfalls mit den Wanderstöcken unter der OberflĂ€che nach Steinen, Wurzeln oder Ă€hnlichen Dingen stochern, die Halt geben könnten.
  • Die Gegend genau in Augenschein nehmen. Oft gibt die Vegetation (BĂŒsche, Polsterpflanzen) Aufschluss darĂŒber, wo fester Boden erreichbar ist.
  • Bau dir an entscheidenden Stellen mit stabilen Ästen Tritthilfen.

Gehzeit beim Wandern und Trekking richtig berrechnen Zuletzt aktualisiert: 19.06.2020 von

Last modified: 19. Juni 2020

5 Kommentare zu :
Gehzeit beim Wandern und Trekking richtig berrechnen

  1. Avatar Martin sagt:

    4-5 km/h halte ich schon fĂŒr sehr langsam. Wir kommen immer auf so 6 kmh und sind keine Extrem Wanderer

  2. Avatar Karena sagt:

    ich habe noch gelernt, dass man nur so schnell gehen kann bzw soll, dass man sich noch gut unterhalten kann. Bei mir ist das immer so bei einem Puls von 160

  3. Avatar k33 sagt:

    meine Durschnittsgeschwindigkeit beim Wandern liegt bei 6 km/h. (normales Gehen)

  4. Avatar marco1972 sagt:

    wenn man pausen macht und gemĂŒtlich wandert schafft man keine 4 km pro stunde

  5. Avatar Nadien sagt:

    Ich bin davor noch nie gewandert, und muss sagen das die zeit angaben bei mir gestimmt haben.

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