Zecken-Schutz Bekleidung

Die richtige Winterbekleidung und Winterausrüstung im Hochgebirge

21. März 2013 Comments (12) Allgemein, Anleitungen, Ratgeber

Umgang mit dem Kompass – wie benutzt man ihn richtig?

Die Chinesen hatten vor gut 3.000 Jahren schon eine Vorstellung von einem Kraftfeld, das die Erde umgibt. In Europa kennen wir die Kompassnadel und den Kompass seit dem 14. Jahrhundert.

Orientierung ist ein wichtiges Kapitel für alle, die sich in der Wildnis, in den Bergen oder sonst wo außerhalb oder am Rande der Zivilisation bewegen. Es gibt mehrere Möglichkeiten – von der einfachen Sichtorientierung bis zum GPS.
Wie man sich im einzelnen Fall orientiert, hängt vom Gelände ab. Auf den üblichen Trekkingtouren, auf denen man einem meist sichtbaren Pfad folgt, genügt in der Regel die Orientierung an Landschaftsmarken in Kombination mit einer Karte oder der Tourenbeschreibung.

In 99 von 100 Fällen war dies auf meinen Touren bisher ausreichend. Aber leider ist es der eine von 100 Fällen, der jederzeit eintreten kann und auf den man sich zwingend vorbereiten muss. Nun haben sich die orientierungstechnischen Rahmenbedingungen in den vergangenen Jahren grundlegend geändert.

Heute ist es nicht mehr so, dass nur der expeditionsaffine und technikverliebte Trekkingfan mit einem GPS-Gerät im Gepäck auf Tour geht, sondern diese Geräte haben mittlerweile in vielen Rucksack-Deckelfächern ihren angestammten Platz gefunden. Trotzdem gibt es noch immer eine erkennbar große Gruppierung von Trekkern, die mit dieser neuen Technik nichts am Hut haben.

Also muss das vorliegende Kapitel beide Gruppierungen, die GPS Freunde und die Traditionalisten, zufriedenstellen.
Deshalb habe ich das Kapitel Orientierung unterteilt in das traditionell „analoge“ und das futuristisch „digitale“ Kapitel.

 

Der richtige Umgang mit dem Kompass – Immer noch aktuell

Kompass verwenden

Den Kompass richtig verwenden… wir zeigen dir, wie es geht

Nachdem heutzutage schon jedes bessere Smart-Phone GPS-fähig funktioniert und es kaum eine Outdoor-Uhr ohne Kompass gibt, stellt sich natürlich die Frage, ob die Bussole im Rucksack nicht schon längst ein Relikt aus vergangen Tagen ist. Wir meinen ganz klar: nein! – und freuen uns, die wichtigsten Handgriffe der Bussole wieder in Erinnerung zu rufen. Vorweg: Als Kompass bezeichnet man an sich alle Modelle, die in irgendeiner Art und Weise die Nordrichtung anzeigen. Für Orientierungsfragen werden sogenannte Peilkompasse (auch Bussolen genannt) verwendet.

 

Richtungsweisend – Dein Peilkompass

Unsere Erde besitzt ein magnetisches Feld, das sich zu den Polen hin verdichtet. Eine freischwingende, magnetische Kompassnadel richtet sich daher in Richtung der Pole aus. Die magnetischen Pole (Magnetisch Nord) sind nicht unmittelbar identisch mit dem Durchstoßpunkt der Erdachse (Geografisch Nord).

Kompass beim Bergsport

Diese Abweichung in der Horizontalen wird Deklination genannt und kann bei einigen Modellen über Einstellschrauben korrigiert werden. Das Magnetfeld wirkt natürlich räumlich, das heißt, es gibt auch eine Abweichung der Nadel in der Vertikalen (Inklination). Diese Abweichung wird meist durch die Bauart korrigiert. Ebenso gibt es eine Abweichung der Nadel zur Nordrichtung der Karte (Gitter Nord – diese ergibt sich aus der verwendeten Projektion zur Herstellung der Karte) und wird mit Nadelabweichung betitelt, die Abweichung von Geografisch Nord zu Gitter Nord heißt Meridiankonvergenz, das soll uns aber nicht zu sehr beschäftigen. Wichtiger sind die häufigen Anwendeungsfehler wie das Verkanten der Nadel durch schiefes Halten oder die Arbeit in der Nähe von metallischen Störquellen (Devitation).

 

Video, wie man den Linealkompass richtig verwendet

Wie benutzt man einen Kompass? So wendet man sie an…

1. Karte einnorden

Wer die Karte nicht (mehr) nach natürlichen Gegebenheiten (s. AlIMountain 5|2012) einnorden kann, nimmt eine Bussole zu Hilfe. Dazu wird die Kompassdose auf 0° (Nord) eingestellt und direkt am Kartenrand angelegt. Nun drehen wir uns mit der Karte (auf einem horizontalen Untergrund) so lange, bis die Nordnadel an ihrem „Parkplatz“, der Nordmarkierung der Kompassdose, eingependelt hat. Fertig. Bussole, Karte und unser Blick sind nun nach Norden ausgerichtet.

2. Marschrichtung bestimmen

Zur Bestimmung der Marschrichtung wollen wir einen Winkelmesser oder Planzeiger verwenden. Dieser wird am Ausgangspunkt bzw. unserem Standort mit dem West-Ost-Band parallel zu einer Ortssignatur angelegt. Nun kannst Du mit der Schnur das Ziel anvisieren und die Marschrichtung in Grad ablesen. Bedenke: Je länger die Distanz zum Ziel, desto ungenauer. Daher besser kürzere Etappen anvisieren. Natürlich kann man die Marschrichtung auch mit der Bussole bestimmen. Dazu sind ein Lineal und ein Bleistift hilfreich. Wird die Bussole mit der Kante Richtung Zielpunkt angelegt, wird auch hier die Kompassdose so lange verdreht, bis die West-Ost verlaufenden Linien innerhalb der Kompassdose parallel zur Kartenschrift liegen. Die Marschrichtung kann dann an der Visiermarke abgelesen werden.

3. Marschrichtung in die Natur übertragen

Die abgelesene Marschrichtung wird nun an der Kompassdose eingestellt und man dreht sich so lange mit dem Kompass am Stand, bis wiederum die Kompassnadel mit der Nordmarkierung übereinstimmt. Somit hat man seine Marschrichtung in die Natur übertragen. Bei sehr schlechter Sicht und einem Gelände, das wenige Anhaltspunkte hergibt (z.B. Gletscher), ist es notwendig, mit aufwendigem Einweisen eines Partners die Richtung beizubehalten.

 

4. Standort bestimmen

Umgang mit dem KompassBei Dunkelheit oder fehlenden Anhaltspunkten geht ohne GPS leider fast nichts mehr, daher ist es wichtig, bei Unklarheit früh genug seinen eigenen Standort zu bestimmen (man weiß, wo man ist!). Dazu wird ein bekannter Punkt im Gelände anvisiert und die Nordmarkierung der Kompassdose mit der Kompassnadel eingependelt. Nun kann man die Marschrichtung zum bekannten Ziel ablesen. Am einfachsten ist es, nun den Planzeiger auf dem anvisierten Zielpunkt anzulegen und um 180° „zurückzuschauen“. Fachlich richtig heißt dieser Schritt „rückwärts einschneiden“. Irgendwo auf dieser Linie befindet sich der eigene Standort. Kennt man seine Meereshöhe (Höhenschichtenlinie) oder befindet man sich an einem Bachlauf, Weg oder sonstiger Liniensignatur der Karte, so erhält man durch das Schneiden der Linie mit der Signatur seine Position. Hat man ein zweites Ziel zum Anvisieren (idealerweise liegt dieses im rechten Winkel zum ersten Ziel), wiederholt man dieses „rückwärts einschneiden“ und erhält so jenen (Schnitt-)Punkt, an dem man sich befindet.

 

 

 

Wie orientiere ich mich im Gelände

Die übliche Herangehensweise setzt halbwegs gute Sichtverhältnisse voraus, eine Wanderkarte (eventuell eine topografische Karte, auf jeden Fall eine Karte mit Höhenlinien) und zur Sicherheit einen Kompass. Vom Start an erfolgst du den Weg auf der Karte mit. Auf diese Art weißt du jederzeit, wo genau (so genau wie das die Karte eben hergibt) du dich befindest. Mehrfach täglich sollte eine Standortbestimmung zur Kontrolle vorgenommen werden, auf jeden Fall an Stellen, die alternative Wegmöglichkeiten eröffnen.

1. Du haltest die Karte so vor sich, dass die gesamte sichtbare Umgebung auf der Karte erkennbar ist.
2. Du nordest die Karte ein: Der obere Rand der Karte weist nach Norden. Norden in der Landschaft bestimmst du mit dem Kompass oder mithilfe der Sonne (und einer Uhr). Dann haltest du die Karte so vor sich (oder legst sie auf den Boden), dass der obere Kartenrand nach Norden weist.
3. Jetzt suchst du dir markante Punkte im Gelände wie Täler, Flussläufe, Berge, Seen, auch Ortschaften oder Straßen.

4. Wähle wenigstens vier oder fünf solcher markanten Punkte in verschiedenen Himmelsrichtungen aus.
5. Peile jetzt über den von dir vermuteten Standort auf der Karte die verschiedenen Landmarken an. Du musst alle gewählten Marken auf der Karte wieder finden.
6. Wenn du bei der einen oder anderen gewählten Landmarke eine leichte Richtungsabweichung feststellst, korrigierst du den Standort auf der Karte entsprechend.
7. Wiederhole die Schritte 6 und 7 so oft, bis du dir über deinen aktuellen Standort sicher sind.

Welche Möglichkeiten der Orientierung gibt es?

Nordbestimmung

Die Bestimmung der Nordrichtung ist die wichtigste Grundlage bei der Orientierung mit Karten. Man kann dabei den
Kompass zur Hilfe nehmen oder sich an Himmelskörpern orientieren.

Norden in der Karte
Auf Landkarten ist Norden in der Regel oben oder durch einen Nordpfeil gekennzeichnet. Leider ist Norden nicht
exakt dort, wo Ihre Kompassnadel hinzeigt. Der Grund dafür liegt im Unterschied zwischen dem geografischen und
dem magnetischen Nordpol. Diesen Unterschied nennt man Missweisung (s. Exkurs „Missweisung weltweit“). Wenn du eine topografische Karte benutzt, findest du die Missweisung für das Kartenblatt auf dem Rand verzeichnet. Solltest du mit einer speziellen Wanderkarte oder Karten aus einem Trekkingbuch arbeiten, die diese Angaben nicht enthalten, solltest du dich vorher informieren.

Nordbestimmung mit Uhr und Sonne

  • Eine einfache und für viele Fälle ausreichende Methode der Nordbestimmung basiert auf Sonnenstand und Analoguhr.
  • Richte den Stundenzeiger auf die Sonne aus, nimm den kleineren Winkel zwischen dem Zeiger und der Zwölf und halbiere ihn. Genau in dieser Richtung liegt Süden und gegenüber automatisch Norden. Bei dieser Methode musst du beachten:
  • Wurde in dem Gebiet, in dem du trekkst, die Uhr zur Sommerzeit um eine Stunde vorgestellt, musst du die Uhr (zumindest gedanklich) um eine Stunde zurückdrehen.
  • Die exakte Zeit einer Zeitzone stimmt nur an ihrem Hauptlängengrad. 15° Länge entsprechen dabei immer einer
    Stunde. Je nachdem, wie weit man sich von diesem Hauptlängengrad entfernt befindet, muss die lokale Zeit entsprechend korrigiert werden, westlich davon zurück, östlich davon vor. Ein Längengrad entspricht vier Minuten.
  • Auf der Südhalbkugel steht die Sonne mittags im Norden. Deshalb müssen bei der Bestimmung Nord und Süd
    miteinander vertauscht werden.
  • In den Tropen zwischen den Wendekreisen ist die Methode so nicht tauglich, da die Sonne auf ihrem Weg kaum nach Norden oder Süden ausschlägt. Dafür steht sie hier vormittags immer im Osten, nachmittags im Westen.
  • Hast du eine Digitaluhr, male dir die Zeiger entsprechend auf.

Permanente Standortbestimmung

  1. Wer von Beginn an seinen Weg auf der Karte verfolgt hat, kann die einfache Orientierung im Gelände noch abkürzen:
  2. Orientiere die Karte an zwei, drei Geländepunkten.
  3. Kontrolliere dich mit einem kurzen Blick auf die Sonne die Nordrichtung.
  4. Kontrolliere, ob sich die Topografie Ihrer Umgebung mit dem vermuteten Standort auf der Karte deckt.
  5. Wiederhole diesen Vorgang häufig am Tag.
  6. Wenn irgendwelche Zweifel auftauchen, führe eine ausführliche Standortbestimmung durch.

Nordbestimmung mit den Sternen

Der Polarstern
Der Polarstern zeigt einem zuverlässig die Nordrichtung auf der Nordhalbkugel an. Er ist ziemlich leicht zu finden.
Verlängert man die Hinterachse des Sternbildes Großer Wagen fünf Mal, trifft man genau auf ihn. Gleichzeitig ist er der vordere Stern an der Deichsel des Kleinen Wagens. Da er der einzig auffallend helle Stern in diesem Himmelsbereich
ist, kann man ihn kaum verwechseln.

Das Kreuz des Südens
Wer auf der Südhalbkugel steht, wird vergeblich den Polarstern suchen. Der Sternenhimmel zeigt sich völlig anders.
Im Gegensatz zum Nordhimmel gibt es am Südhimmel keinen Stern, der direkt im Himmelspol steht. Hier muss man
sich einen imaginären Punkt denken, den man erreicht, wenn man die Längsachse des Kreuzes des Südens 4,5 Mal
verlängert und zwar in Richtung des Fußendes dieses Sternbildes. An diesem imaginären Punkt, der den südlichen
Himmelspol verkörpert, kann man die Südrichtung festmachen.

Schattenmethoden
Wer aus irgendeinem Grund ohne Uhr und Kompass unterwegs ist, kann sich mit dem Sonnenschatten behelfen. Diese
Methoden sind allerdings zeitaufwendig und nicht sehr genau. Suche eine waagerechte Fläche und stecke einen Stab senkrecht in den Boden (gut fixieren):

  1. Markiere immer wieder die Schattenspitze und warte, bis diese am kürzesten ist. Jetzt steht die Sonne im Zenit, d. h. im Süden (Nordhalbkugel) bzw. auf der Südhalbkugel im Norden. Der Schatten zeigt nach Norden (auf der Südhalbkugel nach Süden). In den Tropen (zwischen den Wendekreisen) musst du genau auf die Jahreszeit achten. Die Sonne steht dort im Nordsommer im Norden, wenn sie den Zenit erreicht, im Nordwinter steht sie im Süden.
  2. Markieren Sie irgendwann vormittags die Schattenspitze und zeichne in diesem Radius einen Kreis um den Stab. Zur Mittagszeit hin wird der Schatten immer kürzer. Jetzt warte, bis der Schatten irgendwann wieder länger wird, wieder den Kreis trifft und verbinde beide Punkte. Die Linie bildet die Ost-West-Richtung, wobei der erste Punkt vom Vormittag der westlichere Punkt ist.

Bewertung der Methoden
Wir sind auf unseren Trekkingtouren immer mit Sonne, Uhr und Kompass ausgekommen, ohne dabei differenziertere Peilungen durchführen zu müssen. Das gesamte Handwerkszeug der Orientierung ist für den normalen Trekker nur eine Angelegenheit für den Notfall. Dieser kann vor allem in Bergregionen mit abrupten Wetterwechseln jederzeit eintreten, sodass du dich damit zumindest einmal auseinandersetzen solltest. Zur Übung solltest du versuchen, dich mit Karte und Kompass zu Hause in einem nahe gelegenen Wandergebiet durchzuschlagen. Setze dir vorher ein Ziel, das du erreichen willst, ohne markierte Wanderwege oder ausgeschilderte Straßen zu benutzen.

5. Welche Arten von Wanderkompassen gibt es?

  • Kartenkompasse
  • Spiegelkompasse
  • Plattenkompasse
  • Taschenkompasse
  • Prismenkompasse

Mehr zu diesem Thema:

Umgang mit dem Kompass – wie benutzt man ihn richtig? Zuletzt aktualisiert: 11.09.2017 von RennerXXL
 

12 Responses to Umgang mit dem Kompass – wie benutzt man ihn richtig?

  1. David sagt:

    Hallo,
    ich bin auch noch ein Freund der guten, alten Bussole. Auch wenn ich die Vorzüge des GPS-Gerät nutze, habe ich doch immer eine Karte und einen Kompass dabei. Technik kann ja auch mal versagen.

    Genau wie Jack Sparrow haben wir aber auch einen inneren Kompass. Und dieser bringt uns immer wieder auf den Kurs. Wir müssen nur ab und zu einen Blick darauf werfen.

    Gruß,
    David

     
  2. Martin sagt:

    heutzutage nimmt man da einfach sein iphone und packt sich ein app über kompass benutzen drauf!

     
  3. Woody sagt:

    In der digitalen Welt – wer braucht da noch einen Kompass?

     
  4. Franky sagt:

    Gerade im Wald ist nicht immer GPS verfügbar.
    Nicht jeder hat ein Smartphone mit App.
    Wenn man kein Akku hat, hat man kein Kompass.

    Kompass ist günstig und einfach zu bedienen!

     
  5. Merten sagt:

    welche Kompass Apps gibt es denn… habe nix gefunden

     
  6. Franko sagt:

    ich hab in der Schule noich gelernt, wie man sich ohne Kompass zurecht findet: wo Moos an den Bäumen wächst ist Norden oder mit der klassischen Armbanduhr

     
  7. Gast sagt:

    Am besten einen Kurs machen, wie man mit Karte und Kompass am besten umgeht. Viele Händler bieten sowas vor Ort an.

     
  8. Gast sagt:

    es gibt ein gutes Buch zu diesem Thema: > Wolfgang Linke „Orientierung mit Karte, Kompass, GPS“

     
  9. admin sagt:

    Noch zur Info: Der DAV bietet regelmäßig Kurse und Vorträge dazu an. Einfach in eurer Sektion nachfragen!

     
  10. gast sagt:

    Schöner Artikel. Den richtigen Umgang mit dem Kompass weiß heutzutage keiner mehr. Wahrscheinlich nehmen die jungen Leute dafür heutzutage nur noch ihr Handy. Bei der Bundeswehr hat man damals noch richtig gelernt, wie man Karte und Marschkompass richtig verwendet.

     
  11. Armin sagt:

    Klar nehmen die Kids heute lieber eine App. Ich finde es dennoch wichtig die Verwendung eines Kompass zu lernen. Ich persönlich mag es auch lieber Karte und Kompass in der Hand zu haben, da kann auch nicht der Akku leergehen

     
  12. Andrea sagt:

    Mir ist es letztens in neuem Ausreitgelände passiert, das ich im Forst die Orientierung verloren habe. Meine App hat total versagt, weil sie ein update bekommen hat. Google maps ist im Wald unbrauchbar. Ich bin dann immer gerade aus, bus ich an den Waldrand gekommen bin. Von dort konnte ich mich orientieren und wieder zurück reiten. Nach 2,5 std statt geplanter 1 std hab ich wieder in den Stall gefunden, mit grosser Mithilfe meines Ponys. Obwohl das Gelände auch für sie neu ist, hatte sie die bessere Orientierung. Ich habe jetzt eine neue, bessere App und zusätzlich einen einfachen Kompass zur Sicherheit, falls die Technik versagt.

     

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