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2. August 2018 / Kommentare (2)

Langlauf-WiKi – Alles über Classik und Skating Langlaufen

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Der Langlauf ist sozusagen die Mutter aller Skisportarten. Skiähnliche Fortbewegungsmittel soll es schon vor mehreren Tausend Jahren gegeben haben. Die ersten Zeugnisse nordischen Skisports stammen aus der Zeit um 1555. Damals gab es in der norwegischen Provinz Telemarken die ersten Langlaufwettbewerbe. Der norwegische Skipionier Sondre Norheim baute Mitte des 19. Jahrhunderts eine erste Langlaufbindung in ihrer heutigen Form.
1888 durchquerte der norwegische Polarforscher Fridtjof Nansen Grönland in 46 Tagen auf Langlaufski. Mit Rennen über 18 und 50 Kilometer war Langlaufen bereits bei den ersten offiziellen Winterspielen in Chamonix 1924 olympisch – noch bevor der alpine Skilauf Olympia-Premiere feierte. Die Skating-Technik sorgte Ende der 70er-Jahre für Aufsehen, wurde aber schon in der Skiliteratur der 1930er-Jahre ausführlich beschrieben.

BEWEGGRÜNDE: WARUM LANGLAUFEN?
Nordic Skiing

Langlaufen ist gut für den Körper

Langlaufen ist mehr als nur eine sportliche Herausforderung: Langlaufen ist eine der gesündesten Sportarten überhaupt und eignet sich ideal als Ausgleichstraining zu anderen Sportarten. Skilanglauf ist ein effektiver Work-out an der frischen Luft und eine hoch effiziente Trainingsergänzung für andere Ausdauersportarten wie Schwimmen, Laufen, Rennradfahren, Mountainbiken, Trailrunning oder Nordic Walking.

Langlaufen fordert den gesamten Körper und ist damit eine der komplettesten Sportarten. Insbesondere trägt es dazu bei, die drei wichtigsten konditionellen Fähigkeiten zu verbessern:

  • Ausdauer
  • Kraftund
  • Koordination

Langlaufen ist also mehr als reines Ausdauertraining – ein ideales Training für den gesamten Körper: 95 Prozent der Muskulatur sind beim Langlaufen aktiv. Entsprechend hoch ist der Kalorienumsatz. Er liegt bei 600 bis 700 kcal pro Stunde (zum Vergleich: Eine Stunde Moutainbiken verbraucht 450 kcal). Alle wichtigen Körperpartien werden gekräftigt: Arme, Rücken, Bauch, Po, Beine. Die Rumpfmuskulatur wird stabilisiert – auch eine wichtige Voraussetzung für Leistungsverbesserungen in anderen Sportarten.

Dank des hohen Energieumsatzes und der gleichmäßigen Belastung vorwiegend im aeroben Ausdauerbereich (der Intensitätsbereich, in dem langdauernde Belastungen möglich sind) eignet sich Langlaufen auch hervorragend als Fitness-Sport, um die Figur zu halten oder abzunehmen. Das Fett „schmilzt“ wie der Schnee in der Frühlingssonne. Der Körper lernt, mit seiner Energie effizienter zu haushalten und sie über einen langen Zeitraum gleichmäßig zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig verbessern sich die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems und die Sauerstoffaufnahmefähigkeit.

Das Gleiten im Schnee fordert bei sportlicher Laufweise das Balancegefühl – ein positiver Reiz für das sensomotorische System. Das Zusammenspiel von Muskeln und Nervensystem wird verfeinert. Die Bewegungsabläufe werden effizienter, der Kraftaufwand sinkt. Je exakter die zeitliche Koordination des Zusammenspiels von Bein- und Armarbeit, von Becken, Hüfte und Oberkörper, desto geschmeidiger werden die Bewegungen. Die Sensibilität für die Selbstwahrnehmung der Gelenkpositionen steigt.

 

Skilanglauf gehört zu den gesündesten und schonendsten Sportarten. Dank der hohen dynamischen und geringen statischen Belastung ist Langlaufen überaus verträglich für die Gelenke. Die Gleitbewegungen sind sanft, harte Stöße treten höchstens bei Stürzen auf eisigen oder harschigen Loipen auf. Ansonsten federt der Schnee die Belastungen ab – das Verletzungsrisiko ist gering.

Darüber hinaus stärkt Langlaufen die Abwehrkräfte. Die Aktivität an frischer, kühler Luft härtet ab. In Maßen betrieben stärkt Langlaufen das Immunsystem. Vorsicht ist nur bei sehr kalten Temperaturen unter minus 10 Grad geboten. Dann sollte man die Belastung nicht übertreiben.

Langlaufen ist gut für den Kopf

Langlaufen baut Stress ab. Wie alle Ausdauersportarten ist auch das Laufen in der Loipe ein idealer Ausgleich zu den Anforderungen des Alltags. Stresshormone werden abgebaut. Die Bewegung, das Sonnenlicht und die Helligkeit beim Sport im Schnee kurbeln die Produktion des Glückshormons Serotonin an. Die Laune steigt. Man wird ausgeglichener und belastbarer.

Langlaufen macht Spaß

Langlaufen als Natur- und Landschaftserlebnis

Sanft durch einen tief verschneiten Winterwald gleiten. Dann über eine weite Lichtung, am Horizont wachsen gezuckerte Bergmassive in den Himmel – einfach herrlich! Auch das Landschaftserlebnishilft Stress abzubauen und gelassener zu werden. Und dabei ist Langlaufen nicht nur in den Alpen oder in den Mittelgebirgen möglich. Genügend Schnee vorausgesetzt, lassen sich die Langlaufski fast überall anschnallen, wo es eine kompakte, präparierte Unterlage gibt.

Langlaufen als Bewegungserlebnis

Fast wie Fliegen: Über den Schnee zu gleiten ist nicht nur beim Alpinskifahren ein faszinierendes Bewegungserlebnis. Gerade sportliches Langlaufen, egal ob Skating oder Classic, führt im wahrsten Sinne zu Flow-Gefühlen bis hin zur Euphorie. Erlebnisse, die süchtig machen können – in positivem Sinne. Je besser die Lauftechnik und je besser das Material, desto stärker ist das Gleitgefühl.

Einer aktuellen Studie in Österreich und der Schweiz zufolge ist das Skilanglaufen für 63 Prozent der Bevölkerung die schönste Form des winterlichen Naturgenusses – noch vor dem Alpinskifahren. Über drei Viertel der Befragten sehen den sanften Naturgenuss mit Disziplinen wie Langlaufen, Winterwandern oder Skitouren als einen wesentlichen Beitrag zur Entschleunigung.

Welche Langläufertypen gibt es?

Rennläufer

Vom ambitionierten Volksläufer bis zum Profi – die sportliche Herausforderung und sportliche Erfolge stehen im Mittelpunkt. Kondition und technische Fähigkeiten sind auf hohem Niveau.

Ambitionierte Hobbyathleten

Der Spaß an intensiver, sportlicher Betätigung steht im Vordergrund. Wettkämpfe sind aber kein großes Thema. Dennoch sind die Langläufer dieser Kategorie daran interessiert, ihre konditionelle Leistung ebenso zu verbessern wie ihre Lauftechnik.

Freizeitläufer

Eventuell ein paar Kilo abzunehmen oder das Gewicht zu halten ist ebenso wichtig wie das Landschaftserlebnis. Der Freizeitläufer bringt eventuell sportliche Vorerfahrungen mit, allerdings ohne ein Spezialist zu sein. Einige wollen sich zum ambitionierten Hobbyathleten weiterentwickeln.

Genussläufer

Körperlich aktiv zu sein ist wichtig, aber das Winter- und Landschaftserlebnis steht im Vordergrund. Die Intensität der Belastung ist eher gering.

Stilfrage: Klassik oder Skating?

Welche Technik? Skating oder doch liebe klassisch?

Welche Technik? Skating oder doch liebe klassisch?

Mit den Trainingszielen, Langlauftypen und ihren Beweggründen eng verbunden ist auch immer die Stilfrage. Seit 1985 werden internationale Langlaufwettkämpfe getrennt in der klassischen (Classic) und freien Technik (Skating) durchgeführt. Entsprechend hat sich das Material weiterentwickelt.

Dabei spielen grundlegend folgende Aspekte eine Rolle:

Langlaufstil Classic

Bewegungsmuster: Der Abdruck erfolgt durch ein Abrollen des Fußes über den Fußballen auf die Skifläche
Gleiten: auf der Fläche des Skis Schneepräparation: Diagonalspur

Zu den Konstruktionsmerkmalen des Classic-Ski gehören:

  • Hohe Schaufel: sie verbessert das Einschubverhalten in die Spur
  • Geringe Skibreite (43 bis 47 mm in der Skimitte): sie erlaubt in Verbindung mit einer Leichtgewichts-Konstruktion des Skikerns ein niedriges Gesamtgewicht. Das spart bei sportlichem Laufstil Kraft, da der Ski beim Schwungholen zu jedem Schritt leicht angehoben wird.

Ausnahme: breitere Modelle für den Einsatz im unpräparierten Schnee abseits der Loipen (ab ca. 55 mm)

  • Die Ski sindv orne gespitzt: Die schmale Spitze verbessert die Gleiteigenschaften.
  • Die Belagsseite ist in drei Zonen aufgeteilt: zwei Gleitzonen vorne und hinten sowie eine Abstoßzone ein der Skimitte.

 

Die verschiedenen Zonen beim Classik Langlauf

Die verschiedenen Zonen beim Classik Langlauf

 

  • Die Abstoßzone in der Skimitte muss so beschaffen sein, dass sie bei Schneekontakt einen deutlichen Widerstand erzeugt.
  • Starke Vorspannung: Der Ski besitzt eine konstruktionsbedingte Vorspannung. In unbelastetem Zustand und während der Gleitphase hat die Skimitte (Abstoßzone) keinen Schneekontakt. Erst bei der impulsiven Belastung des Abstoßes (Kick) greift der Ski im Schnee. Die Vorspannung muss also genau auf das Gewicht des Läufers abgestimmt sein.

Achtung! Zu viel oder zu wenig Vorspannung verschlechtert das Laufverhalten enorm!

Die Folgen:
– Der Ski bremst beim Gleiten
(zu wenig Vorspannung und permanenter Schneekontakt in der Abstoßzone)
– Der Ski rutscht beim Abstoß zurück, insbesondere beim Laufen bergauf
(zu viel Vorspannung und kein Schneekontakt in der Abstoßzone).
Um die Vorspannung zu prüfen, gibt es für den Fachhandel spezielle Messlehren. Je sportlicher der Laufstil, desto exakter sollte die Vorspannung abgestimmt sein.


Zur Not lässt sich die Vorspannung auch mit einem Blatt Papier überprüfen, das man in der Skimitte unter den Ski legt.

Bei der gleichmäßigen Gewichtsverlagerung auf beide Ski ohne Abdruckbewegung und beim einbeinigen Gleiten sollte sich das Papier ohne Belagskontakt leicht unter dem Ski herausziehen lassen. Bei der Abstoßbewegung sollte der Ski das Papier gegen den Boden drücken und einklemmen

Länge der Abdruckzone: optimaler Weise vom Fußende bis zur Zehenspitze und die gleiche Distanz nach vorne. In diesem Bereich sollte sich das Papier oder die Messfolie verschieben lassen. Aus der unterschiedlichen Gestaltungsformen der Abstoßzone ergeben sich drei unterschiedliche Skitypen für den Classic-Einsatz, die wir folgend näher vorstellen.

Wachsski oder Nowax-Ski?

… so lautet die zentrale Frage beim Kauf von Langlaufski für den Classic-Einsatz.

Wachsski erfordern intensive permanente Pflege, sprich: sie müssen vor jedem Einsatz neu gewachst werden. Idealerweise geschieht das in der Gleitzone mit Heißwachsen, aufbügeln, abziehen, ausbürsten. In der Steigzone werden je nach Schneetemperatur unterschiedlich harte Trockenwachse oder bei Sulz bzw. Harschschnee Klister verwendet. Nach dem Laufen werden wird das Steigwachs mit einem Wachsentferner beseitigt.

Eine minimale Präparation erfordern aber auch Nowax-Ski.

Die Gleitzonen sollten regelmäßig mit einem Allround-Gleitwachs (Flüssigwachs) gepflegt werden. In der Steigzone kommen Spezialsprays zum Einsatz, die das Anstollen von Schnee am Belag bei feuchten Schneeverhältnissen verhindern. 2 bis 3 Minuten für diese Minimalpräparation reichen. Dies sollte jeder Läufer seinen Ski gönnen. Er wird dafür mit besseren Gleiteigenschaften belohnt. Und auch der Belag hält so länger.

Wachsski Classic

Belag: durchgehend glatter Gleitbelag
Steigzone: Belag muss mit Steigwachs behandelt werden
Gleitzone: Gleitwachs in der Gleitzone. Steigwachse zum Auftragen in der Steigzone, je nach Temperatur und Schneeverhältnissen Hartwachse für kristallinen Schnee. Klisterwachs für amorphen Schnee
Einsatzbereich: Rennsport und ambitionierte Hobbyathleten

No Wax Ski mit mechanischer Steighilfe

Belag: Gleitbelag vorne und hinten, mechanische Steighilfe in der Skimitte
Steigzone: mechanische Steighilfe (angerauter Belag)
Wachsen: Gleitwachs in der Gleitzone. Abstimmung der mechanischen Steighilfe mit Schleifpapier unterschiedlicher Körnung an die Schneeverhältnisse, Trennspray.
Einsatzbereich: Rennsport, ambitionierte Hobbyathleten und Freizeitläufer

No Wax Schuppenski oder Ski mit Felleinlage

Belag: Gleitbelag vorne und hinten, mechanische Steighilfe in der Skimitte
Steigzone: mechanische Steighilfe in Form einer Schuppenkonstruktion oder Fellstreifen
Wachsen: Gleitwachs (Flüssigwachs) in der Gleitzone. Spezialspray für Steigzone (verhindert das Anstollen von feuchtem Schnee)
Einsatzbereich: Freizeitläufer und Genussläufer

Performance-Vergleich Wachsski – No-Wax-Ski

Entsprechend präpariert, gleiten Wachsski oder Ski mit angerauter mechanischer Steighilfe generell schneller als Ski mit Schuppen oder Fellstreifen. Hinzu kommt, dass Schuppenski in eisigen Spuren nur sehr schlecht greifen.

Als gute Alternative bei schwierigen Wachsbedingungen um die Null Grad haben sich deshalb Ski erwiesen, bei denen das Belagsmaterial in der Skimitte mit Schleifpapier angeraut wird.

Sie kommen bisweilen selbst im Weltcup zum Einsatz.

 

Welche Länge brauche ich bei Langlaufski?

Für die Abstimmung auf das Körpergewicht sind die Vorspannung und die Länge der Langlaufski entscheidend.

Generell gilt für die Längenwahl von Classic-Modellen folgende Faustregel:
Körpergröße plus 10-30 cm

Ausnahme! Ski für Touren abseits der Loipen:
max. Körpergröße + 15 cm

Entsprechend dem Körpergewicht sind folgende Variationen in der Länge sinnvoll:
Schwere Läufer: Ermittelte Skilänge + 5 cm
Normales Gewicht: Ermittelte Skilänge + 0 cm
Leichte Läufer: Ermittelte Skilänge – 5 cm

Auch der Einsatzbereich hat Einfluss auf die Skilänge:
Rennski: + 5 cm
Allroundski: + 0 cm

Langlaufstil Skating

Bewegungsmuster: Kippen/Aufkanten von Fuß, Schuh und Ski. Der Abdruck erfolgt über die Skikante
Gleiten: auf der Fläche des Skis

Skating ist die konditionell wie bewegungstechnisch (koordinativ) anspruchsvollere Disziplin. Sie eignet sich daher in erster Linie für die Läufertypen „Rennläufer“ und „ambitionierte Hobbyathleten“ mit guter Kraft-Ausdauer.
Jüngere Langlaufeinsteiger zwischen 20 und 40 Jahren beginnen oft mit der Skating-Technik. Die Dynamik der Bewegung ist faszinierend. Dennoch bleibt die klassische Technik die bessere Grundlage, auf der man seine Langlauftechnik sinnvollerweise systematisch aufbaut.
Wer auf Inlinern oder Schlittschuhen sicher unterwegs ist, wird dank der ähnlichen Bewegungsabläufe beim Erlernen der Skating-Technik profitieren. Die Anforderungen an Kraft und Koordination sind beim Skating höher als bei der klassischen Technik, wo Ausdauer und eine Lauftechnik mit gefühlvollem Abdruck eine Rolle spielen

 

 

Egal ob Skating oder Classic, ein paar Stunden Unterricht in der Langlaufschule schützen davor, dass sich falsche Bewegungsmuster einschleichen.

Das fördert den Spaß und bringt den entscheidenden Vorteil beim nächsten Volkslauf oder beim Trainingsduell, ebenso wie beim genüsslichen Wandern mit Freunden.

 

 

Wissen – Bindung für Langlauf Ski

SNS oder NNN – die Kürzel stehen für die beiden Bindungssysteme für Langlaufski.

SNS steht für Salomon Nordic Sports von Salomon.

 

 

 

NNNsteht fürNew Nordic NormvonRottefella.

Beide Systeme haben sich in der Funktion bewährt, sind allerdings nicht untereinander kompatibel.

In der Regel werden Ski und Bindung (und damit auch die Schuhe) als Komplettsystem angeboten.
SNS: z.B. Salomon, Atomic, One Way
NNN: z.B. Rossignol, Fischer, Madshus, Alpina

Die Bindungen beider Systeme gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, wobei sich die Konstruktionen jeweils sehr ähneln. Der Hauptunterschied liegt im Gewicht der Modelle.

Vorteile des NNN-Systems:

  • Die Bindung wird auf eine in den Ski integrierte Varioplatte aufgeschoben und ist blitzschnell montiert.
  • Die Varioplatte ermöglicht variable Bindungspositionen, um die Laufeigenschaften optimal an die Schneeverhältnisse anzupassen.

 

Wissen – Langlauf Schuhe

Konstruktionsmerkmale Classic-Schuhe

Eine optimale Passform ist bei Ski-Langlauf-Schuhen entscheident

Eine optimale Passform ist bei Ski-Langlauf-Schuhen entscheidend

Wichtiger als die Marke des Schuhs ist eine optimale Passform. Im Zweifel also ruhig mehrere Marken und Modelle anprobieren.

Classic-Schuhe besitzen eine geringere Biegesteifigkeitals Modelle für den Skating-Einsatz. Entscheidend ist eine hohe Flexibilität in Laufrichtung für eine harmonische Abroll- und Abstoßbewegung aus dem Sprunggelenk über den Fußballen heraus.

Größenwahl Classic-Schuhe

  • Wie bei Laufschuhen sollte die Schuhlänge auch bei Langlaufschuhen nicht zu knapp gewählt werden. Denn bei der Abstoßbewegung ist genügend Platz im Zehenraum nötig. Sonst kommt es zu blauen Zehennägeln. Zwischen der Großen Zehe und der Schuhspitze sollte ein Finger breit Platz sein. Für guten Halt muss die Ferse gut fixiert sein.
  • Der Schuh sollte gut sitzen, und man sollte sich wohl fühlen.
  • Sehr aktive Läufer benötigen weniger stark isolierte Schuhe als Genussläufer, die ruhigen Schritts durch die Landschaft cruisen.
  • Die Classic-Modelle unterscheiden sich auch in der Schafthöhe. Schuhe mit eher niedrigem Schaft eignen sich für sportliche Läufer mit einer stabilen Fußmuskulatur. Technisch nicht so versierte Läufer sollten für mehr Stabilität Schuhe verwenden, die über den Knöchel reichen.

 

Eine individuell anpassbare, anatomisch geformte Stützsohle als optionales Zusatzaccessoire verbessert die Passform, unterstützt das Fußgewölbe auch wenn der Fuß nach vielen Kilometern ermüdet, und wertet damit jeden Langlaufschuh auf.

Probieren Sie die Schuhe am besten nachmittags an, da die Füße dann etwas mehr angeschwollen sind als am Morgen. Auch beim Langlaufen schwellen sie in der Regel etwas an.

 

Wissen – Langlauf Stöcke

Der Vortrieb wird beim Langlaufen nicht nur durch die Beinarbeit erzeugt sondern auch durch Armarbeit mit den Stöcken.

Die richtige Stocklänge

Wichtigstes Kriterium bei der Auswahl der Stöcke ist die richtige Länge. Denn mit zu kurzen oder zu langen Stöcken lässt sich die Kraft nicht effizient übertragen. Zu lange Stöcke erfordern aufgrund des ungünstigen Einsatzwinkels viel Kraft. Laufen mit zu kurzen Stöcken spart zwar bei langsamem Tempo Kraft, verringert aber den Vortrieb und auch den Trainingseffekt.

Längenwahl
Langlaufstock Classic: Achsel- bis Schulterhoch
Formel: Körpergröße x 0,84
Wer viel Kraft in den Armen hat, greift im Zweifel zur nächst größeren Stocklänge. Einsteiger runden lieber ab.

Welche Stocklänge brauche ich bei Langlauf Stöcken?

Welche Stocklänge brauche ich bei Langlauf Stöcken?

 

Material und Ausstattung Classic Stöcke

AluminiumFiberglas und Carbon sind die am häufigsten verwendeten Materialien.

Am leichtesten sind Carbon-Stöcke. Je nach Konstruktion unterscheiden sie sich auch in der Steifigkeit. Je sportlicher der Laufstil und je kräftiger der Armeinsatz, desto wichtiger ist die Stabilität des Stocks. Im Leistungsbereich ist zudem eine gute Rückstellkraft ein Qualitätskriterium, sprich: Wie schnell federt der Stock nach der Belastung in seine Ausgangsposition zurück.

Schlaufen: Außer für Genussläufer, die eher Skiwandern, sollten eng anliegende Schlaufen gewählt werden, die ein Öffnen der Hand beim Ausschwingen nach hinten erlauben.
Griffe: günstige Stockmodelle sind meist mit Plastikgriffen ausgestattet. Angenehmer in der Hand liegen in der Regel Griffe mit einem Korkanteil.

Ist der Aufwand beim Wachsen sehr hoch?

Es gibt Classic No-Wax-Modelle, die sich hervorragend auch für sportlichen Laufstil eignen und die nur minimalen Aufwand beim Wachsen erfordern. Das Auftragen von Flüssigwachsen in den Gleitzonen ist minutenschnell erledigt.

Ist es wahr, dass Nowax-Ski schlecht gleiten?

So pauschal kann man das nicht sagen. Es gibt mittlerweile No-Wax-Konstruktionen mit sehr guten Gleiteigenschaften. Ski mit einer mechanischen Steighilfe, deren Belag mit Schleifpapier aufgeraut und auf die Schneeverhältnisse angepasst wird, sind blitzschnell einsatzbereit und verfügen trotzdem über hervorragende Gleiteigenschaften. Bisweilen kommen solche Modelle sogar im Weltcup zum Einsatz.

 

Skilanglaufen im klassischen Stil – Fazit

Langlaufen im klassischen Stil ist nach wie vor attraktiv – ein Klassiker eben. Entsprechende Ausrüstung gibt es für alle Könnensstufen. Vom Genussläufer bis zum Rennprofi bietet die Technik faszinierende Möglichkeiten, sich sportlich weiterzuentwickeln.

Der Bewegungsablauf ist sehr harmonisch und in seiner Grundform der natürlichen Gehbewegung sehr verwandt. No-Wax-Modelle lassen sich im Handumdrehen präparieren und Pflegen. Profis und ambitionierte Hobbyläufer können mit Wachsmodellen die ultimative Leistung aus ihrem Ski herauskitzeln. Sehr wichtig ist es, Skilänge und Vorspannung möglichst exakt auf das Körpergewicht des Läufers abzustimmen.

 

Fragen und Antworten:

Wie lautet die Formel für die richtige Skistocklänge für die klassische Technik?
Körpergröße x 0,84

Welche Bewegung ist kennzeichnend für die klassische Technik?
Abstoß- und Abrollbewegung nach vorne aus dem Sprunggelenk heraus
Wie werden No-Wax-Ski gewachst?
In den beiden Gleitzonen mit Gleitwachs und mit Spezial-Spray gegen das Anstollen von Schnee in der Steigzone.

Welche Parameter sind entscheidend für die Wahl der richtigen Skilänge?

Das Körpergewicht und die Vorspannung

Was passiert, wenn der Ski zu wenig Vorspannung in der Abdruckzone hat hat?

Der Ski bremst in der Gleitphase.

 

Image Langlaufen

 

Zu den Konstruktionsmerkmalen von Skating-Ski gehören:

  • eine flache Schaufel oder Lochschaufel (Fischer): teils ist das Material in der Schaufel zudem reduziert (geringe Materialstärke). Die Schaufel (und in der Regel auch das Skiende) sind dadurch sehr leicht.
    Vorteile: – weniger Kraftaufwand
    – bessere Balance des Skis durch niedriges Trägheitsmoment
    – dadurch höhere Schrittfrequenzen und höheres Tempo möglich
  • belagsseitig durchgängige Gleitzone vom Skiende bis zur Skispitze. Zur Präparation reicht ein auf die Schneeverhältnisse abgestimmtes Gleitwachs (Flüssigwachs oder Heißwachsen).
  • eine relativ geringe Skibreite (43 bis 47 mm in der Skimitte): sie erlaubt in Verbindung mit einer Leichtgewichts-Konstruktion des Skikerns ein niedriges Gesamtgewicht. Das spart Kraft, da die Ski bei jedem Schritt komplett angehoben werden müssen.
  • Skating-Ski besitzen eine durchgängigen Spannungsbogen
Image Langlaufen Skischuhe
  • Die Skihärte (Steifigkeit/Stiffness) richtet sich nach dem Könnensniveau, dem Körpergewicht und der Schneeart. Dabei gelten folgende Faustregeln:
    Hohe Steifigkeit (weniger fehlerverzeihend): sportliche Läufer mit guter Technik, schwere Läufer und harter Untergrund (Harsch oder eisige Loipe)
    Geringere Steifigkeit(weichere Ski, eher fehlerverzeihend): technisch weniger gute Läufer, leichte Läufer und eher weiche Schneeverhältnisse (Neuschnee).
    Die Skihersteller geben die Gewichtstolleranzen auf den Modellen an.

Langlauf Skating

Skilänge ermitteln bei Skating Langlauf Ski

Image LanglaufenÄhnlich wie bei Classic-Ski ist auch bei Skating-Ski die passende Abstimmung der Spannung und der Skilänge auf das Körpergewicht entscheidend. Die Auswirkungen von Fehlern bei der Abstimmung sind zwar weniger gravierend als bei Classic-Ski, beeinflussen aber dennoch die Performance beim Gleiten und beim Abdruck. Eine detaillierte Tabelle dazu gibt es hier:

Generell gilt für die Längenwahl von Skating-Modellen folgende Faustregel:
Körpergröße bis max. Körpergröße plus 15 cm

Entsprechend dem Körpergewicht sind folgende Variationen in der Länge sinnvoll: – Ermittelte Skilänge+ 5 cm bei schweren Läufern
– Ermittelte Skilänge+ 0 cm bei normalem Gewicht
– Ermittelte Skilänge– 5 cm bei leichten Läufern

Und auch der Einsatzbereich hat Einfluss auf die Skilänge:
– eher leichtes kopiertes Gelände: plus 5 cm für besseres Gleiten
– eher schweres, steiles Gelände: minus 5 cm für besseres Handling

 

 

Langlauf Skating Skibindungen

SNS oder NNN – die Kürzel stehen für die beiden Bindungssysteme für Langlaufski.

SNS heißt Salomon Nordic Sports (Hersteller: Salomon).
NNN steht für New Nordic Norm von Rottefella.

Beide Systeme haben sich in der Funktion bewährt, sind allerdings nicht untereinander kompatibel. In der Regel werden Ski, Bindung und Schuhe als Komplettsystem angeboten.

SNS: z.B. Salomon, Atomic, One Way
NNN: z.B. Rossignol, Fischer, Madshus, Alpina

Die Bindungen beider Systeme gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Die Konstruktionen sind jeweils sehr ähnlich. Der Hauptunterschied liegt im Gewicht der Modelle.

Vorteile des NNN-Systems:

  • Die Bindung wird auf eine in den Ski integrierte Varioplatte aufgeschoben und ist blitzschnell montiert.
  • Breite Trittplatte unter dem Ballen, perfekte Kraftübertragung beim Aufkanten.
  • Die Varioplatte ermöglicht variable Bindungspositionen, um die Laufeigenschaften optimal an die Schneeverhältnisse anzupassen. Die Verstellung ist sehr einfach und ohne Werkzeug möglich.
  • Die Flexoren, die den Flex des Schuhs in der Bindung beeinflussen, sind bei den NNN-Skating-Bindungen etwas härter als bei Classic-Bindungen

Skating Langlauf Schuhe

Die Schuhe sind ein entscheidender Bestandteil des Komplettsystems Ski – Bindung – Schuh und damit ausschlaggebend für:

  • eine effiziente Kraftübertragung
  • Bewegungsfreiheit
  • Stabilität
  • Tragekomfort

Konstruktionsmerkmale Skating-Schuhe

Skating-Schuhe besitzen eine deutlich höhere Torsionssteifigkeit als Modelle für den Classic-Einsatz. Und sie sind weit über den Knöchel geschnitten. Entscheidend ist eine hohe seitliche Steifigkeit für einen effektiven Abdruck von der Kante. Gleichzeitig muss der Schuh aber nach vorne die Bewegung des oberen Sprunggelenks unterstützen. Kennzeichnend ist eine stabile Schaftmanschette aus Kunststoff oder Carbon.


Größenwahl und Material Skating-Schuhe

Wichtiger als die Marke des Schuhs ist eine optimale Passform. Im Zweifel also ruhig mehrere Marken und Modelle anprobieren.

Wichtiger als die Marke des Schuhs ist eine optimale Passform. Im Zweifel also ruhig mehrere Marken und Modelle anprobieren.

Wie bei Laufschuhen sollte die Schuhlänge nicht zu knapp gewählt werden. Denn bei der Abstoßbewegung ist genügend Platz im Zehenraum nötig. Sonst kommt es zu Druck- und Scheuerstellen. Zwischen der Großen Zehe und der Schuhspitze sollten ein bis 1,5 cm Platz sein. Für guten Halt sollte die Ferse gut fixiert sein.

Der Schuh sollte gut sitzen, seitlich eine hohe Stabilität vermitteln, und man sollte sich wohl fühlen.

Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten Schuhmodelle mit einer stabilen Kunststoffsohle und Kunststoff-Schaftmanschette. In puncto Performance und optimaler Kraftübertragung schneiden Schuhe mit einer ultrasteifen Carbon-Schale und einer Carbon-Manschette am besten ab. Sie sind deutlich teurer, bieten aber die beste Kraftübertragung und sind sehr leicht. Für Skating-Einsteiger und Läufer mit Defiziten bei der Lauftechnik eignen sie sich aber weniger, da nicht korrekte Bewegungen noch direkter auf den Ski übertragen werden. Kunststoffmodelle sind fehlerverzeihender.

 

Eine individuell anpassbare, anatomisch geformte Stützsohle als optionales Zusatzaccessoire verbessert die Passform, unterstützt das Fußgewölbe auch wenn der Fuß nach vielen Kilometern ermüdet, und wertet damit jeden Langlaufschuh auf. 

Probieren Sie die Schuhe am besten nachmittags an, da die Füße dann etwas mehr angeschwollen sind als am Morgen.

Einen hohen Stellenwert besitzt beim Skating der Armeinsatz. Entsprechend wichtig sind die Stöcke, um die Impulse zu übertragen.

Einen hohen Stellenwert besitzt beim Skating der Armeinsatz. Entsprechend wichtig sind die Stöcke, um die Impulse zu übertragen.

Und auch beim Langlaufen schwellen sie in der Regel etwas an.

Skating Ski Langlauf Stöcke

Wichtigstes Kriterium bei der Auswahl der Stöcke ist die richtige Länge. Denn mit zu kurzen oder zu langen Stöcken lässt sich die Kraft nicht effizient übertragen. Zu lange Stöcke erfordern aufgrund des ungünstigen Einsatzwinkels zu viel Kraft und behindern den flüssigen Bewegungsrhythmus. Laufen mit zu kurzen Stöcken verringert den Vortrieb spürbar.

Längenwahl

Faustregel: Langlaufstock Skating: Höhe Kinn bis Nase
Formel: Körpergröße x 0,89

Wer viel Kraft in den Armen hat, greift im Zweifel zur nächstgrößeren Stocklänge. Einsteiger runden lieber ab.

Material und Ausstattung Skating-Stöcke

AluminiumFiberglas und Carbon sind die am häufigsten verwendeten Materialien. Am leichtesten sind Carbon-Stöcke. Je nach Konstruktion unterscheiden sie sich auch in der Steifigkeit. Je sportlicher der Laufstil und je kräftiger der Armeinsatz, desto wichtiger ist die Stabilität des Stocks. Im Leistungsbereich ist zudem eine gute Rückstellkraft ein Qualitätskriterium, sprich:

Schlaufen: Schlaufen, die ein Öffnen der Hand beim Ausschwingen nach hinten erlauben, sind beim Skating Pflicht.

 

Fragen und Antworten | Langlauf Skating

Ich steige von der klassischen Technik auf Skating um. Da kann ich doch meine alten Stöcke weiter benutzen.

Nein, leider nicht. Classic-Stöcke sind fürs Skating deutlich zu kurz. Sie werden damit nicht genügend Vortrieb erzeugen können, und auch die Harmonie der Bewegung leidet. Im Vergleich zur klassischen Disziplin ist Skating beinahe eine andere Sportart. Die erfordert auch anderes, angemessenes Material.

Meine Classic-Wachsski haben doch auch einen durchgängigen Gleitbelag. Wenn ich die Steigzone nicht mit Steigwachs behandle, kann ich damit doch auch Skaten.

Es handelt sich hier um eine total andere Technik mit differenzierten Bewegungsabläufen. Das Material ist weder in puncto Ski, noch Bindung und Schuh kompatibel. Sie müssen sich also für eine der Techniken und die dafür entsprechende Ausrüstung entscheiden. Oder Sie legen sich eine Skating- und eine Classic-Ausrüstung zu.

Welche Bewegung ist kennzeichnend für die Skating-Technik?
Welche der Faustregeln für die richtige Länge von Skating-Ski ist richtig?
Wie werden Skating-Ski gewachst?

 

Ich stand bisher noch nicht auf Langlaufski. Der Aufwand fürs Wachsen in der klassischen Technik ist mir zu hoch. Deshalb möchte ich mit Skating beginnen.

Generell können sie auch mit Skating das Langlaufen beginnen. Allerdings sind die Bewegungsabläufe deutlich schwieriger und komplexer. Sie erfordern einiges an koordinativem Geschick und Balancegefühl. Es kommt also auf ihre sportlichen Fähigkeiten an. Auf jeden Fall sollten Sie einen Skating-Kurs belegen. Was das Wachsen betrifft, sollten Sie bedenken: Um gut zu gleiten, müssen auch Skating Ski mit einem Gleitwachs behandelt werden. Bei den Classic-Ski gibt es Modelle mit mechanischer Steighilfe, die ebenfalls blitzschnell einsatzbereit sind und deren Präparation sehr unkompliziert ist. Das wäre sicher auch eine Alternative für den Einstieg.

Wie lautet die Formel für die richtige Skistocklänge für die Skating-Technik?
Welche Merkmale treffen auf Skating-Schuhe nicht zu?

Fazit Langlaufen im Skating Stil

Langlaufen im Skating-Stil eignet sich in erster Linie für sportliche Läufer. Es ist eine tolle Variante mit faszinierendem Gleiterlebnis. Das Sortiment umfasst eine breite Auswahl vom Einsteigermodell bis zum Rennmodell für den Weltcup-Einsatz. Vom sportlichen Freizeitläufer bis zum Rennläufer bietet die Skating-Technik faszinierende Möglichkeiten, seine sportlichen Limits leistungsmäßig und koordinativ immer weiter hinauszuschieben. Der Bewegungsablauf ist komplex. Unterricht durch Experten in einer Langlaufschule ist deshalb auf jeden Fall sinnvoll, damit sich keine falschen Bewegungsmuster einschleifen. Die Grundpräparation und Pflege von Skating Ski ist relativ einfach und erfordert nur geringen Zeitaufwand.

 

Fazit:

Skilanglauf ist echter Volkssport für Jedermann. Er ist in jedem Alter und auf fast jedem Fitness-Niveau möglich. Gleichzeitig zählt Langlaufen zu den gesündesten Sportarten überhaupt. Je nach eigenem Anspruch kann jeder die für ihn richtige Geschwindigkeit und das passende Gelände wählen.

Die Ausrüstung sollte jeweils auf diese unterschiedlichen Anforderungen und Einsatzbereiche abgestimmt sein.

 

Quellen und Nachweise:

  1. https://www.rossignol.com/
  2. https://www.tyrol.com/things-to-do/sports/cross-country-skiing/how-to-get-started
  3. https://en.wikipedia.org/wiki/Cross-country_skiing
  4. https://www.sueddeutsche.de/reise/nordic-cruising-ein-neuer-trend-wird-geboren-1.252893
  5. https://de.wikipedia.org/wiki/Skilanglauf

 

Langlauf-WiKi – Alles über Classik und Skating Langlaufen Zuletzt aktualisiert: 28.11.2018 von Martin
Martin

Martin ist seit langem im RenenrXXL Team dabei und geht in seiner Freizeit am liebsten in die Berge oder fährt mit dem Rad.

Last modified: 28. November 2018

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Langlauf-WiKi – Alles über Classik und Skating Langlaufen

  1. Wiki sagt:

    wir haben es letzten Winter einmal ausprobiert mit Leihski. Wer noch nie Langlaufen war sollte es unbedingt einmal ausprobieren. Ist zwar schweißtreibend, macht aber jede Menge Spaß

  2. kkk sagt:

    bei LEKI gibt es einen coolen Rechner, wie man seine Länge der Langlaufstöcke ermitteln kann:
    https://www.leki.com/de/die-richtige-stocklaenge/

    einfach Körpergröße eingeben und man erhält seine persönliche Stocklänge:
    Bei mir mit 180 cm ist es eine empfohlene Stocklänge von 150 cm.
    Dort wird auch zwischen Stöcken für Alpinski, Langlauf Klassisch und Langlauf Skating unterschieden

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