Lagerfeuer und Feuerschale auf dem Campingplatz – was ist erlaubt?

Abends am Lagerfeuer sitzen, dem Knistern lauschen und den Tag ausklingen lassen – für viele Camper gehört das zum perfekten Outdoor-Erlebnis. Doch bevor du Holz stapelst und das Feuerzeug zückst, solltest du wissen: Nicht überall ist Feuer auf dem Campingplatz erlaubt, und auch bei Feuerschale und Feuerkorb gibt es klare Regeln.

Dieser Ratgeber erklärt, was auf Campingplätzen erlaubt ist, welche Feuerschale sich fürs Camping eignet, welche Alternativen es zum offenen Lagerfeuer gibt und wie du sicher mit Feuer umgehst. Wir beraten seit 2004 zu Outdoor-Ausrüstung und Bekleidung in großen Größen – Camping gehört für uns dazu.

Feuerstelle auf dem Campingplatz mit Feuerschale

Feuerschalen und Feuerstellen sind auf vielen Campingplätzen erlaubt – aber nicht überall und nicht ohne Regeln

Ist Lagerfeuer auf dem Campingplatz erlaubt?

Kommt drauf an – und zwar auf jeden Platz einzeln. Jeder Campingplatz hat eigene Regeln, und die ändern sich je nach Saison, Wetterlage und regionalen Vorschriften. Ein offenes Lagerfeuer direkt auf dem Boden ist auf den meisten Campingplätzen nicht erlaubt – zu groß ist die Gefahr von Bodenschäden und unkontrolliertem Feuer.

Was auf vielen Plätzen erlaubt ist: Feuerschalen, Feuerkörbe und spezielle Feuernetze, die das Feuer vom Boden fernhalten. Aber auch hier gilt: vorher beim Platzbetreiber nachfragen. Manche Plätze haben ausgewiesene Feuerstellen, andere verbieten offenes Feuer komplett – besonders in trockenen Sommermonaten oder bei erhöhter Waldbrandgefahr.

Unsere klare Ansage: erst fragen, dann anzünden. Lieber einmal zu viel beim Platz nachgehakt als ein Bußgeld kassiert – oder im schlimmsten Fall einen Brand ausgelöst.

Gerhards Praxistipp: Ruf vor der Anreise kurz auf dem Campingplatz an und frag nach den aktuellen Feuerregeln. Die können sich kurzfristig ändern – gerade bei Trockenheit oder Waldbrandwarnung. Nichts ist ärgerlicher, als die Feuerschale umsonst mitzuschleppen.

Feuerschale fürs Camping – erlaubt oder nicht?

Die Feuerschale ist beim Camping eine der praktischsten Lösungen, wenn man nicht aufs Feuer verzichten will – und auf vielen Campingplätzen die einzige, die überhaupt geduldet wird. Der Grund ist einfach: Eine Feuerschale hält die Glut weitgehend vom Boden fern und reduziert das Risiko von Brandflecken deutlich. Ganz ausgeschlossen ist es nicht – ohne genug Höhe oder feuerfeste Unterlage kann die Hitze den Rasen trotzdem schädigen.

Trotzdem gilt: Eine Feuerschale ist kein Freifahrtschein. Ob du sie nutzen darfst, entscheidet immer der Platzbetreiber. Manche Plätze erlauben Feuerschalen uneingeschränkt, andere nur auf festem Untergrund oder an ausgewiesenen Stellen, wieder andere verbieten sie bei Trockenheit komplett.

Frag im Zweifel schon vor der Buchung nach. Diese drei Punkte solltest du klären:

  • Ist eine Feuerschale grundsätzlich erlaubt? Manche Plätze unterscheiden zwischen Feuerschale, Feuerkorb und Grill.
  • Gibt es Vorgaben zum Untergrund? Oft ist eine feuerfeste Unterlage Pflicht, damit der Rasen keinen Schaden nimmt.
  • Gilt aktuell ein Feuerverbot? Bei erhöhter Waldbrandgefahr kann auch die Feuerschale tabu sein.

Feuerschale, Feuerkorb oder Feuernetz – was eignet sich fürs Camping?

Wer auf dem Campingplatz nicht auf Feuer verzichten möchte, hat mehrere Optionen. Jede hat ihre Vor- und Nachteile – je nach Platz im Auto, Gewicht und gewünschter Atmosphäre.

Feuerschale

Die Feuerschale ist der Klassiker. Sie besteht meist aus Stahl oder Gusseisen, steht auf Füßen und hält das Feuer sicher vom Boden fern. Feuerschalen gibt es in verschiedenen Größen – von klein und handlich bis groß genug für eine ganze Gruppe. Der Nachteil: Selbst kleine Feuerschalen sind relativ schwer und sperrig. Für Camping mit dem Auto kein Problem, für Trekking ungeeignet.

Feuerkorb

Feuerkörbe sind offener konstruiert als Feuerschalen – das Feuer ist von allen Seiten sichtbar, die Wärmeabstrahlung ist höher. Allerdings fällt auch mehr Glut und Asche durch das Gitter. Ein Feuerkorb braucht deshalb einen feuerfesten Untergrund oder eine Unterlage. Für Campingplätze mit Rasen weniger geeignet.

Feuernetz / Feuergitter

Ein Feuernetz ist die leichteste und kompakteste Lösung fürs Camping. Es besteht aus einem feinmaschigen Edelstahlnetz, das auf einem klappbaren Gestell gespannt wird. Wichtig: Asche und kleine Glutstücke fallen durch das Netz nach unten. Der Boden ist also nicht automatisch geschützt – leg eine feuerfeste Unterlage oder einen Aschefang darunter und halte genug Abstand zum Boden. Ohne Unterlage hinterlässt auch ein Feuernetz Brandflecken. Dafür wiegen Feuernetze oft unter 1 Kilogramm und lassen sich flach zusammenfalten – ideal für alle, die Platz und Gewicht sparen müssen.

Faltbare Feuerschalen fĂĽr Camping

Eine praktische Mischung aus Feuerschale und Packmaß bieten faltbare Feuerschalen. Sie bestehen aus dünnem Edelstahl und lassen sich flach zusammenklappen. Im aufgebauten Zustand funktionieren sie wie eine normale Feuerschale, nehmen aber im Gepäck kaum Platz weg. Perfekt für Camper, die mit dem Motorrad, Fahrrad oder kleinem Auto unterwegs sind.

Gerhards Praxistipp: Leg unter jede Feuerschale, jeden Feuerkorb und jedes Feuernetz eine feuerfeste Unterlage – ein altes Backblech oder eine Feuerschutzplatte reicht. Aus der Campingpraxis: Immer mehr Plätze schreiben das inzwischen vor, und ein Brandfleck im Rasen ist der schnellste Weg zu Ärger mit dem Betreiber. Wer mit Wohnwagen, Kindern oder Hund anreist, klärt die Feuerregeln am besten gleich beim Einchecken mit.

Offenes Feuer – Sicherheitsregeln

Offenes Feuer ist vielerorts nicht gern gesehen oder sogar verboten. Gerade in der trockenen Jahreszeit kann akute Brandgefahr herrschen. Halte dich deshalb immer an die Vorgaben von Behörden, Campingplatzbetreibern oder Einheimischen.

Die wichtigsten Sicherheitsregeln fĂĽrs Feuer beim Camping:

  • Kein Feuer bei starkem Wind: Wind macht den Funkenflug unkontrollierbar. Funken können meterweit fliegen und trockenes Gras oder Zelte entzĂĽnden.
  • Vorhandene Feuerstellen nutzen: Wenn es auf dem Platz ausgewiesene Feuerstellen gibt, nutze diese. Das schont die Umgebung und ist meist sicherer.
  • Feuerstelle freiräumen: Entferne trockenes Laub, Zweige und Gras im Umkreis von mindestens einem Meter.
  • Brennmaterial umweltschonend sammeln: Nimm nur, was bereits am Boden liegt. Keine lebenden Ă„ste abbrechen, keine Bäume beschädigen.
  • Feuer klein halten: Ein kleines Feuer reicht zum Wärmen und fĂĽr die Atmosphäre. GroĂźe Feuer sind schwerer zu kontrollieren.
  • Auf weite Kleidung achten: Lockere Ă„rmel, Schals oder weite Jacken können Feuer fangen, wenn sie zu nah an die Flamme kommen. Gerade bei groĂźen Größen auf genug Abstand achten – nichts sollte ins Feuer flattern.
  • Abstand zum Zelt: Funkenflug schmilzt schnell Löcher in Zeltwände aus Nylon oder Polyester. Mindestens 3 Meter Abstand halten, besser mehr.
  • Nicht unter Bäumen: Die Hitze kann Ă„ste entzĂĽnden oder den Baum dauerhaft schädigen.
  • Feuer nie unbeaufsichtigt lassen: Auch eine kleine Flamme kann auĂźer Kontrolle geraten. Immer jemand in der Nähe, bis das Feuer komplett aus ist.
  • Feuer richtig löschen: Mit Wasser ablöschen, Glut umrĂĽhren, nochmal ablöschen. Erst wenn keine Wärme mehr spĂĽrbar ist, ist das Feuer wirklich aus.

Denk auch an deine Kleidung. Fleece und die meisten Funktionsstoffe sind Synthetik – ein Funke schmilzt da blitzschnell ein Loch hinein, während Naturfasern wie Wolle deutlich unempfindlicher sind. Die wichtigste Regel bleibt: Abstand zum Feuer halten, egal was du trägst. Warm anziehen lohnt sich trotzdem, weil es nach Sonnenuntergang am Platz schnell kühl wird – welche warmen Schichten sich in großen Größen eignen, dazu unten mehr.

Gerhards Praxistipp: Nimm immer einen Eimer oder eine große Flasche Wasser mit zur Feuerstelle. Im Notfall hast du so sofort Löschmittel griffbereit – und kannst das Feuer am Ende sicher ablöschen.

Waldbrandstufen – was ist bei welcher Stufe erlaubt?

In trockenen Sommern steigt die Waldbrandgefahr rapide an. Viele Regionen in Deutschland geben dann Waldbrandwarnstufen aus – von Stufe 1 (sehr geringe Gefahr) bis Stufe 5 (sehr hohe Gefahr). Campingplätze in Waldgebieten reagieren auf hohe Stufen oft mit sofortigen Feuerverboten, die auch Feuerschalen und Grills betreffen.

Die folgende Tabelle ist eine grobe Risikoeinschätzung, keine verbindliche Regel. Was konkret erlaubt ist, hängt vom Platzbetreiber, der zuständigen Forstbehörde und der kommunalen Satzung ab und unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland. Die offizielle Einstufung für deine Region liefert der Waldbrandgefahrenindex des DWD.

Warnstufe Gefahr Typische Einschränkung (Orientierung)
Stufe 1–2 sehr gering bis gering Feuerschale und Grill in der Regel erlaubt, normale Vorsicht.
Stufe 3 mittel Erhöhte Vorsicht. Feuerschale oft noch erlaubt, viele Plätze schränken aber ein.
Stufe 4 hoch Offenes Feuer in Waldnähe meist verboten. Viele Plätze untersagen auch Feuerschalen.
Stufe 5 sehr hoch In der Praxis meist vollständiges Feuerverbot, oft auch fürs Grillen – verbindlich sind Platz und Behörde.

Wo findest du die aktuelle Waldbrandwarnstufe? Die meisten Bundesländer veröffentlichen tagesaktuelle Karten auf den Webseiten ihrer Landesforstverwaltungen oder Umweltministerien – das ist neben dem DWD die maßgebliche offizielle Quelle für deine Region. Auch lokale Nachrichten und Wetter-Apps zeigen die Warnstufen an.

Gerhards Praxistipp: Bei Waldbrandwarnstufe 4 oder 5 verzichte komplett auf Feuer – auch in der Feuerschale. Ein Funke reicht, und du bist im schlimmsten Fall für einen Waldbrand verantwortlich. Die Strafen sind empfindlich, von Bußgeldern bis zu Schadensersatzforderungen.

Grillen auf dem Campingplatz – was gilt?

Grillen ist auf den meisten Campingplätzen erlaubt, aber auch hier gibt es Regeln. Ein Holzkohlegrill erzeugt Funkenflug und starke Hitze – deshalb gelten ähnliche Sicherheitsregeln wie für Feuerschalen. Gasgrills und Elektrogrills sind unkomplizierter und werden auf vielen Plätzen bevorzugt, weil sie kaum Funkenflug erzeugen und weniger Brandgefahr bergen.

Eine rauch- und funkenarme Alternative sind geschlossene Holzkohlegrills mit AktivbelĂĽftung (LĂĽfter im Sockel). Sie werden von manchen Platzbetreibern eher geduldet, wo ein offener Holzkohlegrill schon kritisch gesehen wird. Auch hier gilt: erst fragen, dann grillen.

Die wichtigsten Regeln fĂĽrs Grillen auf dem Campingplatz:

  • Grill auf stabilem, feuerfestem Untergrund aufstellen – nicht direkt auf dem Rasen.
  • Ausreichend Abstand zu Zelten, Fahrzeugen und BĂĽschen halten.
  • Grill nie unbeaufsichtigt lassen.
  • Kohle und Asche vollständig abkĂĽhlen lassen, bevor du sie entsorgst – heiĂźe Asche gehört nicht in den normalen MĂĽll.
  • Bei Trockenheit und hoher Waldbrandgefahr kann auch Grillen verboten sein.

Campingplatz mit Feuerstelle finden

Du suchst gezielt einen Platz, auf dem Lagerfeuer oder Feuerschale erlaubt sind? Solche Plätze gibt es, aber sie sind nicht die Regel – und die Erlaubnis steht selten groß auf der Webseite.

So findest du sie:

  • Direkt anrufen oder mailen. Die zuverlässigste Methode. Frag konkret nach Lagerfeuer, Feuerschale und aktuellen Einschränkungen.
  • Buchungsportale und Camping-Apps nutzen. Plattformen wie ACSI, PiNCAMP oder Park4Night nennen Feuerstellen teils in Beschreibung oder Bewertungen.
  • Auf Gemeinschaftsfeuerstellen achten. Viele Naturcampingplätze bieten zentrale Feuerstellen statt Feuer am eigenen Stellplatz an.

Regional gibt es groĂźe Unterschiede: In waldreichen Gegenden und in trockenen Sommermonaten ist Feuer deutlich seltener erlaubt als an KĂĽste oder See auĂźerhalb der Hochsaison.

FAQ – Häufige Fragen zu Lagerfeuer und Feuerschale beim Camping

Ist Lagerfeuer auf dem Campingplatz erlaubt?
Das hängt vom Campingplatz und den aktuellen Vorschriften ab. Offenes Lagerfeuer direkt auf dem Boden ist meist verboten. Feuerschalen und Feuerkörbe sind auf vielen Plätzen erlaubt, aber nicht überall. Vor der Anreise beim Platzbetreiber nachfragen.

Sind Feuerschalen auf Campingplätzen erlaubt?
Auf vielen Campingplätzen ja, aber nicht auf allen. Oft verlangen Plätze, dass die Feuerschale auf Füßen steht und der Boden geschützt ist. Bei erhöhter Waldbrandgefahr kann auch die Nutzung von Feuerschalen verboten werden.

Was ist der Unterschied zwischen Feuerschale und Feuerkorb?
Eine Feuerschale ist geschlossen und fängt die Asche auf. Ein Feuerkorb hat offene Seiten – die Wärmeabstrahlung ist höher, aber Glut und Asche fallen durch. Für Camping auf Rasen ist die Feuerschale besser geeignet.

Was ist ein Feuernetz?
Ein Feuernetz ist ein feinmaschiges Edelstahlnetz auf einem klappbaren Gestell. Das Feuer brennt auf dem Netz, Asche und Glut fallen aber nach unten durch. Der Boden bleibt nur geschützt, wenn du eine feuerfeste Unterlage oder einen Aschefang darunterlegst. Feuernetze sind sehr leicht und kompakt – ideal für Camping.

Gibt es faltbare Feuerschalen fĂĽr Camping?
Ja, faltbare Feuerschalen aus dünnem Edelstahl lassen sich flach zusammenklappen und nehmen im Gepäck kaum Platz weg. Sie sind leichter als klassische Feuerschalen und gut für Camping mit wenig Stauraum geeignet.

Was gilt als offenes Feuer?
Als offenes Feuer gilt jedes Feuer ohne geschlossene Brennkammer – also Lagerfeuer, Feuerschale, Feuerkorb und in vielen Verordnungen auch der Holzkohlegrill. Gas- und Spirituskocher werden oft anders eingestuft, können bei hoher Waldbrandgefahr aber trotzdem eingeschränkt sein. Die genaue Definition steht in der jeweiligen Landesverordnung.

Darf ich bei Waldbrandstufe 3 eine Feuerschale nutzen?
Bei Stufe 3 (mittlere Gefahr) ist die Feuerschale oft noch erlaubt, viele Plätze schränken aber bereits ein. Verbindlich ist immer die Vorgabe des Platzbetreibers und der regionalen Behörde. Ab Stufe 4 ist meist Schluss.

Was muss ich bei Waldbrandwarnung beachten?
Bei erhöhter Waldbrandgefahr (Stufe 4 oder 5) ist offenes Feuer häufig stark eingeschränkt oder verboten – auch in Feuerschalen. Verbindlich sind Platzbetreiber und Behörde. Informiere dich über die aktuelle Warnstufe und halte dich an die Anweisungen. Verstöße können hohe Strafen nach sich ziehen.

Wie finde ich einen Campingplatz mit Feuerstelle?
Am sichersten per direkter Nachfrage beim Platzbetreiber. Camping-Apps und Portale wie ACSI oder PiNCAMP nennen Feuerstellen teils in Beschreibung oder Bewertungen. Viele Naturcampingplätze bieten zentrale Gemeinschaftsfeuerstellen an.

Darf ich auf dem Campingplatz grillen?
Auf den meisten Campingplätzen ja, aber unter bestimmten Bedingungen. Der Grill muss stabil stehen, Abstand zu Zelten und Fahrzeugen einhalten und darf nicht unbeaufsichtigt sein. Bei Trockenheit und Waldbrandgefahr kann auch Grillen verboten werden.

Wie lösche ich ein Lagerfeuer richtig?
Mit reichlich Wasser ablöschen, die Glut umrühren, nochmals ablöschen. Erst wenn keine Wärme mehr spürbar ist, ist das Feuer wirklich aus. Niemals ein Feuer verlassen, das noch glüht oder raucht.

Outdoorbekleidung in Übergröße fürs Camping

Am Feuer wird’s gemĂĽtlich – tagsĂĽber muss die Kleidung mitmachen. Wenn du kräftiger gebaut bist und am Bauch, an den Oberschenkeln oder an den Oberarmen mehr Platz brauchst, bekommst du bei uns Schnitte, die in groĂźen Größen wirklich passen:

Sonderfall: Feuerschale im Garten

Auch außerhalb des Campingplatzes ein Thema: Im eigenen Garten ist eine Feuerschale grundsätzlich meist erlaubt, solange du Abstände zu Nachbarn und Gebäuden einhältst, kein behandeltes Holz verbrennst und niemand durch Rauch belästigt wird. Kommunale Verordnungen können das aber regeln – im Zweifel bei der Gemeinde nachfragen.

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Gery Instagram Model
Ich bin Gery from LA – Model und authentisches Gesicht von RennerXXL. Mit meinen 185 cm Körpergröße, einem Brustumfang von 141 cm, einem Bauchumfang von 153 cm, einer Hüfte von 150 cm und einer Innenbeinlänge von 89 cm stehe ich genau für das, wofür RennerXXL steht: echte Passform, Natürlichkeit und Selbstbewusstsein. Seit vielen Jahren stehe ich für unsere Eigenmarken vor der Kamera. Dabei ist mir wichtig, mit meiner ehrlichen Art und Ausstrahlung zu zeigen, dass Outdoor-Bekleidung in Übergrößen nicht nur funktional ist, sondern auch mit Stolz getragen werden kann. Ob beim Wandern, Radfahren oder einfach draußen in der Natur – ich teste viele unserer Produkte selbst und bringe meine Erfahrungen direkt in die Weiterentwicklung ein. So bin ich nicht nur Model, sondern ein echter Teil der RennerXXL-Familie – bodenständig, glaubwürdig und immer mit einem Augenzwinkern.

3 Kommentare zu „Lagerfeuer und Feuerschale auf dem Campingplatz – was ist erlaubt?“

  1. Klasse Beitrag, vielen Dank dafĂĽr. WĂĽrdet ihr eher einen Feuerkorb oder eine Feuerschale beim Grillen empfehlen? Ăśber eine Antwort wĂĽrde ich mich freuen.

  2. RennerXXL Magazin Redaktion

    Hallo David,

    danke fĂĽr deinen Kommentar!
    Kommt darauf an, was für eine Art von Grillen du bevorzugst. Feuerkörbe eignen sich besser für Camping-Grillen im Freien, da sie leicht zu transportieren und aufzustellen sind. Feuerschalen sind hingegen eine gute Wahl für den Garten oder die Terrasse, da sie stabiler und größer sind und eine größere Fläche zum Grillen bieten.

    lg
    Das RennerXXL Team

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