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20. September 2019 / Kommentare (2)

Warme Thermo-Funktionsunterwäsche für Herbst und Winter gegen Kälte

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Im Gegensatz zu Frühjahr und Sommer braucht man im in der kalten Jahreszeit warme isolierte Unterwäsche, die den Körper gegen Kälte isoliert und dabei atmungsaktiv ist. Warme Funktionswäsche ist ideal bei Sportarten wie Joggen, Trekking, Skifahren, Fahrrad-Fahren oder Laufen.

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Hier die wichtigsten Basics, was für die richtige Funktionsunterwäsche im Winter entscheidend ist.

Das Zwiebelprinzip – die 3 Lagen einer guten Thermo-Unterwäsche

Das Kleiden nach dem Zwiebelprinzip hat sich im Sport seit Jahrzehnten bewährt. Das Bild von der Zwiebel steht für die einzelnen Bekleidungslagen, die im Herbst und Winter übereinander getragen werden. Dabei muss jede Lage spezielle Funktionen erfüllen:

1. Lage, Baselayer oder Funktionswäsche
Die Innenseite der Funktionswäsche muss die Feuchtigkeit, die beim Schwitzen entsteht, aufnehmen und an ihre Außenseite abgeben. Dort verdunstet sie oder wird an die nächste Schicht abgegeben. Im Herbst und Winter übernimmt die Funktionswäsche außerdem eine temperaturregulierende und wärmende oder – besser – isolierende Funktion.

2. Lage, Midlayer oder Isolationsschicht:
Die mittlere Schicht muss die von der Funktionswäsche abgegebene Feuchtigkeit zur Außenschicht durchlassen. Gleichzeitig gilt sie als Isolationsschicht. Funktionelle Pullover, Fleece, Jacken oder Westen erfüllen diese Aufgaben.

3. Lage, Outer-Layer oder Schutzschicht
Die äußere Schicht schützt den Körper vor Wind, Regen und Kälte. Daunen-, Softshell- und Hardshell-Jacken übernehmen diese Aufgabe. Sie sind darüber hinaus atmungsaktiv und geben die Feuchtigkeit weiter von innen nach außen ab.
Funktionelle Materialien und spezielle Verarbeitungskonzepte sorgen dafür, dass alle Schichten ihre spezifischen Aufgaben erfüllen können.

Das Feuchtigkeitsmanagement (Atmungsaktivität) – Die richtige Wahl gegen Schwitzen

Image Funktionsunterwäsche mit ElasthanEine wichtige Aufgabe der Funktionswäsche ist das Feuchtigkeitsmanagement. Die Feuchtigkeit, die bei sportlicher Aktivität in Form von Schweiß entsteht, wird dabei vom Körper wegtransportiert und nach außen abgegeben. Sehr gute Ergebnisse werden mit Stricktechnologien erzielt, die mit zwei unterschiedlichen Schichten aus verschiedenen Garnen arbeiten. Textilveredelungen können diese Funktion auch unterstützen.

Die Temperaturregulierung ist bei Funktionsunterwäsche entscheidend

Hand in Hand mit dem Feuchtigkeitsmanagement geht die Temperaturregulierung. Sie ist insbesondere dann gefragt, wenn sich durch Aktivität der Körper aufgeheizt hat und dann bei einer längeren Phase in Ruhe droht, auszukühlen. Um dem vorzubeugen, speichert eine temperaturregulierende Funktionswäsche zunächst die überschüssige Körperwärme. Droht der Körper auszukühlen, gibt die Wäsche die gespeicherte Wärme wieder an ihn ab. Realisiert wird dies z.B. über Ausrüstungen.

Wärme-Isolation

Funktionswäsche für die kalte Jahreszeit muss auch isolieren. Dabei speichert die Luft zwischen den Fasern die Körperwärme, die dann gegen Kälte isoliert. Je mehr Luft gespeichert werden kann, desto wärmer ist die Funktionswäsche. Um die Möglichkeit der Lufteinschlüsse zu erhöhen, verwenden manche Hersteller dickere Stoffe, andere arbeiten mit mehrlagigen oder Mesh-Materialien. Stoffe, die auf der Innenseite Frottee-ähnliche Schlingen aufweisen, reduzieren zum einen die Kontaktstellen auf der Haut, durch die Wärme vom Körper abgeleitet wird, zum anderen wirken die dadurch entstehenden „Luftkammern“ in den Schlingen isolierend.

Die Innenseite des Stoffs besteht aus Polypropylen-Schlaufen. Polypropylen kann selbst nahezu keine Feuchtigkeit aufnehmen, sondern transportiert diese rasch nach außen.
Neben unterschiedlichen Garnverarbeitungen wirken auch Ausrüstungen isolierend. Im Garn eingearbeitete Keramikpartikel reflektieren die Körperwärme.

Funktionelle Materialien von Funktionshemden und Funktions-Unterhosen
Funktionswäsche für Herbst und Winter besteht oft aus einem Mix aus Kunst- und Naturfasern. Naturfasern deshalb, weil diese im Gegensatz zu Synthetikfasern die Körperwärme besser speichern können.

Synthetische Kunstfasern einer guten Funktionsunterwäsche

Synthetische Fasern wie Polyester (PE), Polyamid (PA) und Polypropylen (PP) sind pflegeleicht, reiß- und scheuerfest. Sie nehmen Feuchtigkeit schnell auf, geben sie zügig nach außen ab und trocknen schnell. Da synthetische Stoffe formstabil und dehnbar sind, eignen sie sich sehr gut für Funktionswäsche. Körperwärme können sie allerdings kaum speichern, weshalb reine Synthetikfasern für die Herbst- und Winterfunktionswäsche meist nur an den Stellen eingesetzt werden, an denen auf die wärmende Funktion verzichtet werden kann.
Zudem haben synthetische Stoffe den Nachteil, dass sie nach dem Schwitzen schnell stinken, weil sich die dafür verantwortlichen Bakterien darauf ungehindert vermehren können. Hersteller rüsten deshalb Kunstfasern gerne mit Silberionen, natürlich gewonnenen Aminosäureketten oder gebrauchtem Kaffeesatz (S.Cafe®) aus, die das Bakterienwachstum reduzieren. Die Silberionen-Ausrüstung kann auch auf die Funktionswäsche aufgetragen oder eingewaschen werden. Langlebiger sind aber antibakterielle Ausrüstungen, die bereits in die Spinnmasse eingearbeitet werden.

Kunstfasern auf Zellulosebasis

Ihr Rohmaterial wird aus Pflanzen wie z.B. Bambus, Buche, Kokos, Mais oder Eukalyptus gewonnen. Verwendet wird dabei nur die Zellulose, der Hauptbestandteil einer pflanzlichen Zellwand. Der Zellulose werden bei der Garnherstellung chemische Substanzen beigemischt, um spezielle Funktionen zu erzielen. Typische (Marken)namen zellulosebasierter Kunstfasern sind Viskose, Modal®, Cocona®, Ingeo® oder Tencel®.

Elastan – ideal für Funktionsunterhosen und Funktionsshirts

Elastan – bekannt auch als Lycra® oder Spandex – gibt der Funktionswäsche ihre Elastizität. Eine wichtige Funktion, denn Funktionswäsche sollte eng am Körper anliegen, um die Feuchtigkeit leichter aufnehmen zu können. Da sich Elastan bis zu 700 Prozent dehnen lässt, muss ihr Anteil gar nicht so hoch sein. Gut so, denn Elastan hat auch eine negative Seite: Es trocknet nur sehr langsam. Um die Trocknungszeiten zu verkürzen, umwinden manche Hersteller das Elastan mit Polyester, andere setzen es vor allem in den Zonen der Wäsche ein, wo die Bewegungsfreiheit durch Elastizität besonders gefragt ist.

Merinowolle

Merinowolle hat sich in Funktionswäsche für Herbst und Winter aufgrund ihrer günstigen Eigenschaften besonders bewährt:

  • Merinowolle nimmt im Inneren ihrer Fasern sehr viel Feuchtigkeit (15 bis 17 Prozent ihres Eigengewichts) auf und fühlt sich trotzdem nicht nass an.
  • Ihre Faseraußenseite ist wasserabstoßend.
  • Die Fasern sind gekräuselt und ineinander verwoben, sodass sich Luftkammern bilden, die Körperwärme speichern und damit isolierend wirken.
  • Die in Merinowolle enthaltenen Proteine wirken antibakteriell, weshalb die Funktionswäsche nicht stinkt. Da sie auch rasch auslüftet, muss die Wäsche nicht so oft
  • gewaschen werden.
  • Da Merinowolle in sehr dünnen Fasern verarbeitet wird, kratzt sie nicht.
  • Merinowolle fühlt sich sehr weich an und lädt sich beim An- und Ausziehen nicht statisch auf.

Selbst nach bewegungsintensiven Sportarten, bei denen Sportler sehr viel schwitzen, riecht Funktionswäsche aus Merinowolle nicht.
Bewusste Hersteller achten darauf, dass die Merinoschafe keinem „Mulesing“, einem brutalen Scherverfahren, bei dem Schafen Hautfalten ohne Narkose abgeschnitten werden, ausgesetzt sind. Je nach Wärmebedarf wird Merinowolle in Funktionswäsche in unterschiedlichen Stärken – gemessen in Gramm pro Quadratmeter – angeboten.

Der Materialmix bei der Unterwäsche

Doch Merinowolle hat auch einen Nachteil: Sie trocknet nur sehr langsam. Auch deshalb wird heute von sehr vielen Herstellern, die früher bei Funktionswäsche auf reine Merinowolle setzten, oft ein Materialmix aus Merinowolle und Synthetikfasern oder Tencel verwendet. Die synthetischen Fasern leiten die Feuchtigkeit besser ab, sodass kein klammes Gefühl entstehen kann, gleichzeitig verhindert die Wolle, dass man auskühlt. Je nachdem, welche Funktion wichtiger ist, wird entweder der Merinoanteil oder der Anteil der Kunstfasern erhöht.
Ein Mix aus Merino- und Synthetikfasern verhindert außerdem das sogenannte Pilling (Knötchenbildung) und ist gerade für empfindliche Menschen hautverträglicher. Gleichzeitig wird die Merinowolle robuster, reiß- und scheuerfester sowie langlebiger.

Schnitt und Verarbeitung

Sportliche Funktionswäsche ist meist körperbetont geschnitten. Je nach Körperzone werden oft unterschiedlich dicke Materialien eingesetzt. Für die Verarbeitung der unterschiedlichen Stoffe bietet sich das Bodymapping an.
Beim Bodymapping werden unterschiedliche Stoffqualitäten nahtlos miteinander verbunden. Gleichzeitig wird bei der Schnittführung darauf geachtet, dass die Bewegungsfreiheit erhalten bleibt.
Bei den Funktionsoberteilen ist der Rücken oft länger geschnitten, damit er bei den Aktivitäten nicht hochrutscht. An den Ärmeln verhindern dies Daumenschlaufen. Daumenschlaufen schützen zudem das Handgelenk und den unteren Teil der Hand vor Wind und Kälte.

Für individuell regelbare Luftzufuhr sorgen unterschiedlich lange Reißverschlüsse, manchmal auch Knopfleisten auf der Vorderseite. Münden die Reißverschlüsse oben in eine kleine Stoffgarage, wird die Haut nicht eingezwickt. Außerdem kann er dann an Hals oder Kinn nicht reiben. Ein hoher Kragen schützt Hals und Nacken vor eisigem Wind.
Funktionshemden mit angenähten, eng anliegenden Kapuzen verstärken diese Schutzfunktion.
Öffnet man die beiden seitlichen Reißverschlüsse am hoch geschnittenen Kragen, bleibt der Hals aufgrund des doppelschichtigen Materials trotzdem vor Kälte geschützt.
Die Hosen bei der Funktionswäsche schließen oben in der Regel mit einem breiten, elastischen und flachen Bund ab, sodass er nicht drücken kann. Die Länge ist variabel – von kurz bis lang ist alles möglich.

Funktionshosen in Dreiviertellänge enden über höher geschnittenen Schuhen (Berg- oder Skischuh). Dies hat den Vorteil, dass weder Nähte noch Abschlussbündchen unter den Schuhen drücken können. Diese Capri-Variante hat auf der Seite außerdem noch zwei durchgehende Reißverschlüsse, sodass man die Hose z.B. während einer Skitour vor einer Abfahrt anziehen kann, ohne dass man die Skihose und -schuhe ausziehen muss.

Neben Funktionshose und -hemd gibt es auch Einteiler für besonders kalte Tage. Eiskletterer, Alpinisten und Skifahrer schätzen diese besonders, weil sie keine Kältebrücken aufweisen. Der Einteiler verhindert, dass das Hemd aus der Hose rutscht und der untere Rücken frei liegt.
Funktionswäsche mit Flachnähten hat den Vorteil, dass die Nähte nicht drücken und die Elastizität an den Nähten nicht zu sehr aufgebrochen wird. Viele Hersteller achten außerdem darauf, dass sie dort versetzt anordnet werden, wo die Haut empfindlich ist. So können sie nicht scheuern. Mit dem Rundstrickverfahren gelingt sogar ein nahtloses Zusammenfügen einzelner Stoffteile.

Design trifft bei Skiunterwäsche auf Funktion

image function wear woman elasthanObwohl gerade die Funktionswäsche für Herbst und Winter meist unter anderen Bekleidungsschichten verborgen bleibt, setzen manche Hersteller ganz bewusst auf auffallende Designs.
Baselayer, bestehend aus Hemd und Hose, werden auf der Haut getragen und somit sind sie die Basis im bekleidungsphysiologisch sinnvollen Zwiebelprinzip. Das Zwiebelprinzip steht für eine Bekleidungsstrategie, die vor allem im kühlen und regnerischen Herbst und kalten Winter zur Geltung kommt. Kleidet man sich danach, trägt man Bekleidungsschichten übereinander, wobei jede für sich spezifische Funktionen erfüllen muss. Die äußere Schicht (Outer-Layer) schützt vor Wind und Wetter, die mittlere (Midlayer) isoliert.

Baselayer als dritte Schicht transportieren die Feuchtigkeit, die durch Schwitzen entsteht, von der Haut weg und geben sie an die nächste Bekleidungsschicht ab. Außerdem wärmen sie an kalten Tagen.
Ein beliebtes Material für Funktionswäsche ist Merinowolle. Sie wärmt und reinigt sich über lange Phasen selbst. Außerdem verfügt sie über eine geruchshemmende Funktion – ein großer Vorteil, da sie auch nach schweißtreibenden Aktivitäten nicht stinkt. Ihr Nachteil: Sie trocknet nicht so schnell wie Kunstfasern. Deshalb wird Merinowolle oft zusammen mit Kunstfasern verwendet. Ein weiterhin beigefügter Elastananteil sorgt dafür, dass die Wäsche elastisch ist und genug Bewegungsfreiheit bietet.
Auch die Verarbeitung der Stoffbahnen übernimmt wichtige Funktionen. Flachnähte sorgen dafür, dass nichts drückt und scheuert. Die nahtlose Herstellung der Funktionswäsche optimiert dieses Bestreben. Beim Bodymapping gelingt es sogar unterschiedliche Stoffe je nach Wärmebedürfnis einzelner Körperzonen nahtlos miteinander zu verstricken.

Was sind die besten Funktionsunterhosen und Funktionshemden im Test?

Bei Test.de wurden die Marken Odlo und Falke Testsieger. Das Odlo Shirt und Pant Evolution Warm erwiesen sich farbecht und robust und lassen sich problemlos waschen. Auch die Schöffel „Merino-Sport Shirt und Pant“ kamen im Test auf sehr gute Noten.

Aber auch die günstige Variante von TCM (Tchibo) konnte überzeugen. „Mit einem Preis von 20 Euro ist die Tchibo/TCM-¬Thermo-Funktionsunterwäsche das günstigste Set im Test. Sie erreichte das gleiche Testurteil wie die Merino-Wäsche von Schöffel, funktioniert also ebenfalls fast so gut wie die Testsieger.“

Bei Testberichte.de nahmen folgende Funktionsshirts Spitzenplätze ein:

  1. Falke Zip Shirt Comfort Wool-Tech (sehr gut (1,0)
  2. Odlo Unterhemd Evolution X-Light (sehr gut (1,0)
  3. Devold Breeze Shirt (sehr gut (1,0)
  4. Triumph International Triaction Free Motion (sehr gut (1,0)
  5. Odlo Unterhemd Evolution X-Light Herren (sehr gut (1,0)

 

Fragen und Antworten

Neben synthetischen Fasern Fasern gibt es auch Kunstfasern auf Zellulosebasis. Woraus können diese z.B. bestehen?
Aus Buche

Welchen Vorteil haben zweilagige Stoffe?
Die körpernahe Stofflage ist so konzipiert, dass sie die Feuchtigkeit schneller aufnimmt, während die obere Stofflage diese besser an die nächste Bekleidungsschicht abgeben kann.

Warum wird bei Funktionswäsche Merinowolle oft mit Chemiefasern gemischt?
Durch den Mix trocknet die Wäsche schneller. Außerdem profitiert die Merinowolle von der Robustheit der Chemiefasern.

Warum wird in Funktionswäsche Elastan verwendet?
Um eine höhere Dehnbarkeit zu erzielen, die für mehr Bewegungsfreiheit sorgt.

Für was steht Bodymapping?
Bodymapping steht für ein nahtloses Rundstrickverfahren mit unterschiedlichen Materialien.

Was ist besser? Ärmellose oder lange Shirts?
Kommt darauf an, Männer tragen lieber kurze Hemden, Frauen dagegen Langarm Thermo-Shirts

Was ist besser? Einteiler oder Zweiteiler?
Zweiteiler sind in der Regel günstiger, aber es spielt grundsätzlich keine Rolle

Was sind die beliebtesten Marken bei Funktionsunterwäsche?
Die beliebtesten Hersteller sind Craft, Odlo, Coolmax, Orthovox, X-Bionic und Under Armour.

Wie wasche ich Funktionsunterwäsche  richtig?
Thermounterwäsche wird ganz normal bei 40 Grad Schonwaschgang gewaschen.

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Quellen und Nachweise:

  1. https://www.bustle.com/p/the-7-best-thermal-underwear-for-women-5545851
  2. https://eu.icebreaker.com/de/underwear
  3. https://www.realmenrealstyle.com/thermal-underwear-guide/

 

 

 

Warme Thermo-Funktionsunterwäsche für Herbst und Winter gegen Kälte Zuletzt aktualisiert: 19.06.2020 von

Last modified: 19. Juni 2020

2 Kommentare zu :
Warme Thermo-Funktionsunterwäsche für Herbst und Winter gegen Kälte

  1. Avatar Veras sagt:

    Das war ein sehr schöner Blog-Artikel. Gut und leicht verständlich geschrieben. Weiter so.

  2. Avatar Felix sagt:

    Hey, danke für den ausführlichen Ratgeber zu Thermowäsche.

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