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23. Juli 2010 Comments (3) Allgemein, Ratgeber

Rucksack Beratung- Der ultimative Outdoor-Rucksackguide

Rucksack Beratung von Renner XXL

Rucksack Beratung

Hier erfährst du alle Infos zu Trekking-, Touren- und Wanderrucksäcken

Rucksack Beratung gibt es bei Renner XXl auch gerne via Telefon unter 08709-9430 136 oder per Mail unter service@outdoor-renner.de

1 . Grundsätzliches zu Rucksäcken

Technische Rucksäcke, die für verschiedene Einsatzzwecke konzipiert sind, (d. h. alle Rucksäcke jenseits von Daypacks!) sind das klassische Fachhandelsprodukt.

Trekking-, Wander-, und Tourenrucksäcke machen dabei den Großteil der verkauften technischen Rucksäcke aus. Zunehmend im Trend sind insbesondere Wander- und Tourenrucksäcke.

Bei den verschiedenen Rucksacktypen werden frauenspezifische Modelle angeboten, deren Vorteile der Verkäufer einer Kundin erläutern bzw. im Vergleich Herrenmodell/Damenmodell demonstrieren sollte:

  1. Damenrucksäcke besitzen eine kürzere Rückenlänge.
  2. Die geschweiften Schultergurte sind an schmalere Schultern angepasst.
  3. Der konisch geformte Hüftgurt ist auf die weibliche Beckenform zugeschnitten.
  4. Ein guter Verkäufer wird natürlich berücksichtigen, dass gelegentlich Frauen ein Männerrucksack besser passt – oder auch einmal umgekehrt.
  5. Der Rucksack sollte in der Länge unterteilt sein. Dabei ist es optimal, wenn das Trennfach herausnehmbar ist, sodass sich auch
    größere Teile im Rucksack transportieren lassen.
  6. Der Rucksack muss ein Deckelfach haben, das nach Möglichkeit auch höhenverstellbar ist, sodass je nach Packmenge variiert werden
    kann. Darunter muss am Rucksack eine verlängerbare Manschette angebracht sein, die mit einem Schnurzug verschließbar ist. Das Deckelfach sollte möglichst vom Rücken her zugänglich sein.
  7. Außen am Rucksack angebrachte Schlaufen sollten es ermöglichen, etwas daran zu befestigten.
  8. Stecktaschen an der Seite unten sind geeignet, um Skier, aber auch Trekkingstöcke oder Zeltgestänge an der Seite des Rucksacks anzubringen, sodass sie nicht nach unten herausrutschen können.
  9. Der gesamte Rückenteil muss gut gepolstert und saugfähig sein.
  10. Das Volumen des Rucksacks muss mit Kompressionsriemen veränderbar sein. Dies ist vor allem wichtig, wenn der Rucksack nicht ganz vollgepackt ist.

Ein guter Rucksack wird, ähnlich wie Schuhe, der Physiognomie des Trägers anpasst. Schuhe verleiht man auch nicht – das kann fast jeder nachvollziehen. Die Außenhülle muss aus atmungsaktivem Kunstmaterial bestehen, sonst schwitzen Sie darin.

Gleichzeitig muss das Material widerstandsfähig sein. Verschiedene Polyesterstoffe und Microfasergewebe leisten dies. Sie sind atmungsaktiv, wasserabweisend und winddicht. Das Innenmaterial muss ähnlich beschaffen sein und sich zusätzlich angenehm auf der Haut anfühlen. Baumwolle scheidet aus, da sie zu schwer ist und sehr schnell verschmutzt. Es gibt Nylonstoffe, die diesen Ansprüchen genügen.

 

X1 Tragesystem

X1 Tragesystem

Welche Größe brauche ich? 

Wie schwer darf der Rucksack eigentlich sein? Natürlich so leicht wie möglich, aber so schwer wie nötig. Was alles nötig ist, wird in den Kapiteln über Ausrüstung, Kleidung etc. ausgeführt. Die Erfahrung zeigt, dass es die verzichtbaren „Luxusgüter“ sind, die den Rucksack unnötig schwer werden lassen.

Das Gewicht
Für eine Trekkingtour von mehreren Tagen sollte die Gewichtsobergrenze bei 15 kg liegen. Bis 20 kg geht der Spielraum, in dem man noch von angenehmem Tragen sprechen kann. Über 20 kg wird das Tragen zur Schinderei. Nach allen Erfahrungen ist ein Gewicht zwischen 15 und 20 kg realisierbar. Hier einige Regeln, überflüssiges Gewicht zu reduzieren:

  • Proviant nicht in Dosen und Gläsern lassen. Weithalsflaschen (Fachhandel) sind hierfür weitaus besser geeignet und leichter.
  • Nicht zu viel Ersatzkleidung. Man kann unterwegs auch mal Wäsche waschen.
  • Einkaufsmöglichkeiten unterwegs prüfen. Proviantmenge darauf abstimmen.
  • Immer nur so viel Wasser mitnehmen, wie für den Tag nötig ist.
  • Keinen wasserhaltigen Proviant mitnehmen. Trockenobst hat den gleichen Nährwert.
  • Die Ausrüstung den Bedingungen auf der Tour anpassen. Keinen schweren Hightech-Schlafsack, wenn es ein einfacher, leichterer auch tut.
  • Tourbeschreibung in Kopien mitnehmen, nicht das ganze Buch. Waschmittelmenge genau auf den Bedarf bestimmen und entsprechend abfüllen.
  • Im Zweifel erst den „schweren“ Proviant verbrauchen.
  • Ausrüstungsgegenstände für die Allgemeinheit (Zelt, Kocher, Proviant) auf alle gleichmäßig verteilen. Manche Dinge werden nur einmal in der Gruppe benötigt. Untereinander abstimmen, wer was davon mitnimmt.

2. Rucksacktypen

  • Rucksacktyp
    Für das normale Trekking ist ein Innengestell-Rucksack geeignet, ob mit oder ohne Außentaschen hängt vom Einsatzbereich ab. Je größer die nötige Bewegungsfreiheit ist (z. B. bei Klettersteigen etc.), desto schlanker sollte der Rucksack sein.
  • Rucksackgröße
    Das Standardmaß für einen Trekkingrucksack liegt bei etwa 60 Liter Fassungsvermögen. Für eine Tour ohne Zelt und Kochutensilien können auch 40 bis 50 Liter genügen. Für Tagestouren reicht eine Größe von 20 bis 30 Litern. Wer eine längere Tour mit Zelt, Proviant und allen notwendigen Utensilien unternimmt, wird bei 60 Litern kleinere Stauprobleme bekommen. 70 Liter sind hier sicherlich besser. Aber kaufe deinen Rucksack nicht zu groß. Ein kleiner Rucksack zwingt dich, bei der Auswahl deiner Ausrüstung sparsamer vorzugehen.
  • Passform
    Der perfekte Sitz ist bei einem Rucksack entscheidend. Das Gewicht sollte sich zu einem Drittel auf die Schultern und zu zwei Dritteln auf die Hüfte verteilen. Voraussetzung dafür ist, dass die Rückenlänge des Rucksacks passt. Durch einfaches Verstellen der Trageriemen muss das ganze Gewicht entweder auf den Schultern oder auf der Hüfte getragen werden können. Achte darauf, dass der Rucksack fest sitzt und nicht wackelt, sonst fehlt die Stabilität beim Gehen. Lass den Rucksack im Fachgeschäft mit 10–15 kg füllen und teste ihn mit diesem Gewicht. Wenn jetzt auch noch genügend Freiheit für die Arme vorhanden ist (versuche beim Testen aus dem Stand etwas aus dem Regal hinter dir zu nehmen), passt der Rucksack.

 

2.1 Trekkingrucksäcke

Trekkingrucksäcke besitzen als Lastesel unter den Rucksäcken ein Packvolumen zwischen 50 und 90 Litern und werden in der Regel mit 15-25 kg Gewicht beladen. Der klassische Trekkingreisende trägt sein gesamtes Gepäck inklusive Schlafsack, Zelt, lsomatte und Kochgeschirr auf dem Rücken, deshalb stellt die Leistungsfähigkeit des Tragesystems das entscheidende Kriterium dar.

Das Tragesystem eines Trekkingrucksacks muss den Hauptteil der Last von den Schultern auf das Becken umleiten, um die Wirbelsäule zu entlasten. Zentrales Element ist hier der Hüftgurt: Ist dieser möglichst steif mit dem eigentlichen Packsak verbunden, erreicht man zwar eine gute Lastübertragung auf der Hüftbereich, schränkt aber die natürliche Pendelbewegung der Hüfte beim Gehen ein. Die heutigen Tragesysteme schaffen mit hilfe flexiblerer Materialien und intelligenter Konstruktionen eine Ausbalancierung zwischen der notwendigen Steifigkeit und der dem Tragekomfort dienenden Flexibilität.

Dabei gilt: Je höher die Last, auf die ein Tragesystem ausgelegt ist, umso mehr wird die Flexibilität zugunsten der guten Lastübertragung abnehmen. Tatonka bietet für sehr hohe bis mittlere Lasten Modelle mit zwei unterschiedlichen Tragesystemen an, und es gibt in jeder Kategorie jeweils Damen- und Herrenmodelle. Die auf ein Tragegewicht jenseits der 20 kg ausgelegten Trekkingrucksäcke Tana/Bison sind mit dem X1-Tragesystem ausgestattet, bei dem zwei ergonomisch gebogene X-förmig gekreuzte Aluminiumstäbe in Gestängekanälen einen
Teil der Traglast seitlich in den Hüftgurt ein- und so auf das Becken umleiten. Der aus drei Teilen bestehende Hüftgurt bildet das zentrale Element für die optimale Lastenverteilung:

Die mehrschichtig aufgebauten Hüftflossen sind durch eine PE-Platte verstärkt, das Lendenpolster in der Mitte ist durch einen dahinter liegenden, ergonomisch geformten Aluminiumstab der Rückenform angepasst, ein gummierter Einsatz auf dem Polster verhindert das Verrutschen des Rucksacks. Die technische Rückenpolsterung ist konkavausgeformt, damit sie gut am Rücken anliegt, für annehmbare Belüftung sorgt die kammerförmige Anordnung der Polster. Ergonomisch geformte, gepolsterte Schultergurte können individuell eingestellt werden, ebenso können die Lastkontrollriemen verschieden positioniert werden.

Rucksack Beratung zu Tatonka

Tragesystem von Tatonka

Für mittlere Lasten bis zu 20 kg ist das V2-Tragesystem der Modelle lsis/Yukon ausgelegt. Es ist dank seiner Konstruktion flexibler als das X1-Tragesystem: Zwei zu einem umgekehrten V angeordnete Aluminiumstäbe in Gestängekanälen werden durch zwei im unteren Rücken ansetzende, flexible, glasfaserverstärkte Kunststoffstäbe (GFK-Stäbe) ergänzt, die die Last seitlich in den Hüftgurt führen. Der dreiteilige Hüftgurt entspricht im Aufbau dem X1-System, ebenso wie bei der Rückenpolsterung wurde jedoch leichteres, flexibleres Material verwendet.

Ergonomisch geformte, gepolsterte Schultergurte und Lastkontrollriemen sind individuell einstellbar. Das System ist außerdem größenverstellbar und damit bei der Anpassung der Rückenlänge sehr variabel, das heißt, es passt vielen unterschiedlich großen Kunden.

2.2 Tourenrucksäcke

Tourenrucksäcke sind mit einem Packvolumen zwischen 35 und 50 Litern für eine Traglast von 10-15 kg ausgelegt. Im Gegensatz zu Trekkingrucksäcken können sie für eine breitere Zielgruppe das richtige Produkt darstellen. Sie eignen sich für Hüttentouren, für Wochenendtrekking mit leichtem Gepäck, als Familien-Wanderrucksack, als Pilgerrucksack, für Skitouren. Das Tragesystem ist flexibler als bei Trekkingrucksäcken und damit auf höhere Beweglichkeit ausgelegt. Die verwendeten Materialien sowohl beim Tragesystem als auch beim Packsack sind leichter, so dass das Eigengewicht der Rucksäcke deutlich sinkt. Da Tourenrucksäcke unterschiedliche Ausstattungsmerkmale besitzen können (Wanderstockhalterung, Eisaxthalterung, integrierte Regenhülle), sollte der Einsatzzweck vorher abgeklärt werden

Tatonka stattet seine Tourenrucksäcke mit dem X Lite Vario-Tragesystem aus. Der Aufbau entspricht dem des X1-Systems für Trekkingrucksäcke, es werden jedoch leichte und flexible GFK-Stäbe verwendet. Am oberen Ansatzpunkt der Stäbe sorgt ein quer eingearbeiteter Stab für seitliche Stabilisierung, so dass der Rucksack bei schnellen Bewegungen nicht hin und her rutscht. Bei der Rücken- und Hüftgurtpolsterung sorgt Netzgewebe für eine hohe Luftzirkulation, so dass der Rücken trocken bleibt.

Dank der Verstellbarkeit in der Größe können die Rucksäcke an unterschiedliche Rückenlängen angepasst werden (sie passen verschieden großen Kunden). Mit den optisch an- sprechenden Modellen Jaca 36/Leon 38 hat Tatonka zwei besonders leichte Tourenrucksäcke entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse von Pilgern zugeschnitten wurden: Oftmals ist diese besondere Zielgruppe nicht sehr wandererfahren und/ oder konditionsstark – daher wird das mit 1,5 bzw. 1,6 kg äußerst geringe Eigengewicht der Modelle sicher ein gutes Verkaufsargument darstellen.

2.3 Wanderrucksäcke

Wanderrucksäcke eignen sich mit ihrem Packvolumen von 20-30 Litern für Tageswanderungen. Sie können mit 4-10 kg Gewicht beladen werden. Kleinere Modelle sind eher für Touren in der warmen Jahreszeit ausgelegt, in der kälteren Jahreszeit – oder wenn zu zweit nur ein Rucksack benötigt wird – empfiehlt sich ein größeres Modell. Die Tragesysteme für Wanderrucksäcke legen den Schwerpunkt auf eine gute Rückenventilation.

Dennoch muss das System kraftschlüssiges Tragen gewährleisten, d.h. fest am Rücken sitzen. Die komfortable Ausstattung eines Wanderrucksacks stellt ein wichtiges Kriterium dar. Wichtige Pluspunkte sind eine integrierte Regenhülle, eine Trinksystemvorbereitung, eine Wanderstockhalterung, eine Lichthalterung – ganz abgesehen von den Standards wie dem Brustgurt mit Signalpfeife oder dem Fach für die Erste-Hilfe-Tasche. Bei Wanderrucksäcken, die in der Größe oftmals einem großen Daypack entsprechen, wird der Kundin/dem Kunden eine ansprechende Optik wichtig sein.

Tatonka Trekkingrucksack

Tatonka Trekkingrucksack

Karema/Farou , die sportiven Wanderrucksäcke von Tatonka, sind mit dem X Vent Vario-Tragesystem ausgestattet. Der Netzrücken wird so gespannt, dass der Rücken optimal belüftet wird. Gekreuzte GFK-Stäbe in Gestängekanälen, die auf der Rückwand des Rucksacks verlaufen, leiten die Traglast seitlich in den Hüftgurt ein. Die gepolsterten Hüftflossen sind für eine hohe Luftzirkulation mit Netzgewebe ausgestattet, die ergonomisch geformten Schultergurte sind aus leichtem und flexiblem Gewebe gefertigt.

Auch das X Vent Vario-Tragesystem kann unterschiedlichen Rückenlängen angepasst werden und passt damit vielen verschiedenen Kunden. Der Packsack wird nach unten schmaler und erhöht damit die Bewegungsfreiheit beim sportlichen Ausschreiten. Die umfangreiche, wanderfreundliche Ausstattung und die schicke Optik machen die Tatonka-Modelle zu Prototypen eines gelungenen Wanderrucksacks.

3. Das Wichtigste in Kürze

Trekkingrucksäcke:

  • ausgelegt für Lasten zwischen 15 und 25 kg
  • geeignet für Reisen und Trekkingtouren mit komplettem Gepäck
  • Leistungsfähigkeit des Tragesystem ist entscheidend: Umleitung des Hauptteils der Last von den Schultern auf das Becken zur Entlastung der Wirbelsäule; steif-flexibler Aufbau zur Gewährleistung des Tragekomforts beim Gehen

Tourenrucksäcke:

  • ausgelegt für Lasten zwischen 10 und 15 kg
  • geeignet für unterschiedliche Einsatzzwecke
  • flexibleres, leichteres Tragesystem mit guter Lastübertragung auf das Becken sorgt für größere Beweglichkeit
  • ggf. unterschiedliche Ausstattungsmerkmale

Wanderrucksäcke:

  • ausgelegt für Lasten zwischen 4 und 10 kg
  • geeignet für Tageswanderungen
  • Tragesystem legt den Schwerpunkt auf gute Rückenventilation
  • Ausstattungsmerkmale und Optik sind ein wichtiges Verkaufskriterium

 

Wanderrucksäcke: Packesel für die kleine Tour

Deutschland hat eine wanderbegeisterte Bevölkerung. Nur jeder dritte Einwohner gibt an, nie zu Wandern und an dieser Gewohnheit absehbar auch nichts ändern zu wollen. Das sollte für den Sport- und Outdoor-Fach-handel aber kein Problem darstellen. Denn die anderen 40 Millionen Kunden müssten die Herzen umso höher schlagen lassen. Die Herausforderung für den Handel dürfte aber sein, dass viele dieser Menschen mit den unglaublichsten – man ist hier geneigt, das Wort Rucksack zu vermeiden – Beuteln am Rücken auf Wanderschaft zu gehen. Der Wandergenuss ließe sich für extrem viele Wandersleut erheblich steigern, hätten sie richtige Wanderrucksäcke.

Der Wanderrucksack: Mehr als ein Daypack

Wanderrucksäcke haben ein Packvolumen von etwa 18 bis 35 und sind damit ungefähr so groß wie Daypacks – oder auch etwas größer. Sie sind für Gewichte um 5-6 kg ausgelegt. Durch die moderne Light-Weight-Ausrüstung nutzen manche Pack- und Gewichtsakrobaten allerdings die Wanderrucksäcke auch für Wochentouren, sofern sie weder Zelt- noch Kochausrüstung tragen müssen. Wanderrucksäcke sind für Tages- oder Wochenendaktivitäten gedacht. Im Gegensatz zu Daypacks, die leider noch viel zu häufig zum Wandern genutzt werden, sind Wanderrucksäcke aber speziell auf das Wandern abgestimmt.

Die Vorteile gegenüber dem Daypack:

Längerer Rücken:
Auch wenn Daypacks und Wanderrucksäcke manchmal ein vergleichbares Volumen haben, sind Daypacks kleiner geschnitten mit mehr Tiefe nach hinten, während Wanderrucksäcke einen längeren Rücken haben und weniger Tiefe aufweisen. Die

  • Der Rucksack sitzt durch die Länge besser über den Rücken verteilt und drückt mit dem unteren Ende nicht oberhalb der Nieren in den Rücken.
  •  Der Schwerpunkt eines vollgepackten Rucksacks liegt dichter am Körperschwerpunkt. Man kann aufrechter gehen und er trägt sich leichter.

Hüftflügel: Durch den längeren Rücken haben Wanderrucksäcke häufig Hüftflügel, die tatsächlich auf Höhe des Beckens liegen. Daypacks haben maximal ein Gurtband, das vorne befestigt werden kann. Das sitzt meistens über dem Bauchnabel und stört mehr, als es nützt.

Brustgurt: Gehört zu einem Wanderrucksack, fehlt aber in der Regel bei einem Daypack.
Wanderspezifische Details wie Netztaschen, Stockhalterungen bis zur integrierten Regenhülle.

Rückensysteme: Für jeden das richtige Grundsätzlich lassen sich zwei Rückensysteme bei Wanderrucksäcken unterscheiden: Der gepolsterte, flache Rücken und der belüftete, gewölbte (Netz-)Rücken. Für beide Systeme gibt es gute Gründe.

Vorteile des flachen Rückens:
Meist eine angenehme, festere Polsterung, teilweise mit Aussparung für das Rückgrat, gleichmäßige Gewichtsverteilung über den gesamten Rücken, viel Kontrolle über den Rucksack, da der Schwerpunkt dichter am Rücken anliegt, unproblematisches Packen durch großes, leicht zugängliches Innenvolumen.

Vorteile des gewölbten Rückens:
• Mehr Luftzirkulation zwischen Rücken und Rucksack, sodass Schweiß besser abdamp- fen kann,
• folglich hat man einen trockeneren Rücken.

Technisch gesehen ist der flache Rücken das funktionellere System, aber viele Verbraucher mögen den belüfteten Rücken, der mehr Klimakomfort verspricht.
Während der flache Rücken lediglich den Nachteil hat, dass der Schweiß am Rücken nicht abdampfen kann und der Rücken dadurch nasser ist, hat der gewölbte Rücken mehrere Nachteile:
• Manchmal sind die gewölbten Rücken zu kurz. Bei hoher Zuladung drückt der untere Rucksackabschluss in den Rücken.
• Potenziell ist das System anfälliger, z.B. wenn man den Rucksack als Sitzunterlage nutzt.
• Das Innenvolumen ist deutlich kleiner und man hat Probleme, große Gegenstände einzupacken, weil sich der Rücken nach innen wölbt. Dieses Problem tritt vor allem im Alltag auf, wenn man den Rucksack für Einkäufe oder zum Transport von Ordnern/Ringbüchern nutzen will.
• Wer regelmäßig Klettersteige geht oder technischer (Scrambling) unterwegs ist, hat mit dem gewölbten Rücken eine geringere Kontrolle über den Rucksack, da der Schwerpunkt weiter vom Rücken absteht.

Mittlerweile gibt es auch Luftzirkulierungssysteme, die individuell zu einer flacheren oder stärker gewölbten Biegung angepasst werden können.

Verstellbare Rückenlängen:
Die meisten Wanderrucksäcke haben eine Fixlänge des Rückensystems. Der Rucksack lässt sich deshalb nicht individuell auf eine Rückenlänge einstellen, wie das beim Trekking-Rucksack üblich ist. Der Wanderrucksack sollte deshalb von Anfang an gut sitzen. Bei zu kurzem Rücken oder zu langem Rückensystem sollten Sie als Verkäufer den Kunden auf andere Modelle aufmerksam machen. Stellen Sie den Kunden seitlich vor einen Spiegel, damit dieser erkennt, wie kurz beziehungsweise wie lang der Rucksackrücken ist.

Die meisten Hersteller bieten ein Modell mit unterschiedlichen Packvolumen an, sodass der Rücken Längenunterschiede aufweist. Gelgentlich haben Hersteller sogar eine Extralang-Version für sehr große Menschen (über 185/190 cm Körperlänge) oder Menschen mit überproportional langem Rücken. Heute sollte es ferner üblich sein, dass es von jedem Rucksack auch ein entsprechendes Frauenmodell mit etwas kürzerem Rücken gibt. Als Fachhändler sollten Sie mindestens eine Marke führen, welche bei einem Modell diese unterschiedlichen Rückenlängen berücksichtigt, um Ihre Kunden richtig beraten zu können. Alternativ sollten Sie von diversen Modellen die Unterschiede der Rückenlängen kennen, um Ihren Kunden Alternativen schnell anbieten zu können.

Gelegentlich haben Hersteller bei Wanderrucksäcken in der Länge verstellbare Schulterträger. Vor allem bei kräftig gebauten Menschen bietet eine solche Verstellmöglichkeit zusätzlichen Tragekomfort.

 

Die meisten Rücksäcke lassen sich individuell an den Rücken anpassen

Spezielle Rucksack Modelle für Frauen

Eigentlich müssten spezielle Frauenrucksäcke mittlerweile so selbstverständlich sein wie Frauenleisten im Schuhbereich. Da dies aber aufwändig ist und die Anzahl der Produkte (und Lagerkosten) erhöht, gibt es weiterhin zu viele Unisex-Modelle auf dem Markt.

Vor allem Discounter und Generalisten kümmern sich kaum um spezielle Frauenmodelle. Das sollten Sie als Fachhändler als Chance sehen und Frauen immer wiederauf diese spezielle Möglichkeit aufmerksam machen. Die Erfahrung zeigt nämlich: Frauen, die schon einmal einen Frauenrucksack getragen haben, wollen nie wieder zu einem Unisex-Modell zurück. Frauenrucksäcke unterscheiden sich durch Schnittunterschiede von Unisex- Modellen:

Rückenlänge: Frauen haben im Durchschnitt einen kürzeren Rücken als Männer, vor allem auch im Verhältnis zur Körperlänge. Die kürzeren Rücken passen aber auch kleineren Männern oder Jugendlichen besser.
Schulterträgeransatz: Frauen haben eine geringere Schulterbreite als Männer. Die Ansatzpunkte der Schulterträger bekommen deshalb einen spitzeren Ansatzwinkel und liegen näher zusammen.
Schulterträgerschnitt: Damit der Schultergurt nicht auf der Brust drückt, hat ein Frauenrucksack stärker geschlungene Träger, weichere Kanten und schmaler auslaufende Trägerenden. Der Brustgurt sollte über die Brust gezogen werden können.
Hüftgurtschnitt: Die weibliche Hüfte ist stärker tailliert als die männliche. Der Hüft- gurt muss so geschnitten sein, dass er im geschlossenen Zustand eine konische Form hat.
Hüftgurtansatz: Die konische Form wird durch einen angewinkelten Ansatzpunkt des Hüftgurtes sowie eine geschwungene Hüftflossenform erreicht.

Die Elemente des Tragesystems

Trageriemen, Hüftgurt, Brustgurt und Last- kontrollgurte hat jeder große Trekking-Rucksack, weil man im Zusammenspiel durch sie den Sitz des Rucksacks optimieren kann. Beim Wanderrucksack fehlen manchmal solche Elemente (Lastkontrollgurte) oder sind nur sehr rudimentär (Hüftgurt) vorhanden.

Tatonka Tragesystem

Das Tatonka Tragesystem

• Trageriemen: Bei Light-Weight-Modellen reichen Träger mit Perforation, da man davon ausgehen kann, dass der Rucksack nicht überpackt wird. Sonst werden normale, nicht zu wuchtig gepolsterte Träger genutzt – gelegentlich mit einer aufgesetzten Tasche für einen Riegel, Gels oder das Taschenmesser.

• Hüftgurt: Wanderrucksäcke haben meist keinen tragenden Hüftgurt. Bei einem Zuladungsgewicht von ca. 6 kg benötigen sie diesen auch nicht. Trotzdem ist ein etwas breiterer, gepolsterter Hüftgurt angenehmer als ein einfaches Gurtband.

• Brustgurt: Ein Brustgurt ist nicht da, um ein Abrutschen der Träger von den Schultern zu verhindern, sondern um die Schulterträger zu stabilisieren. Dazu erhöht der Brustgurt den Komfort durch die Entlastung der Atemhilfsmuskulatur, die durch den Tragegurt belastet wird. Typisches Bild von Wanderern ohne Brustgurt: Sie haben die Daumen unter den Trägern und ziehen diesen nach innen, weil „es bequemer ist“ (= man besser atmen kann). Ein Brustgurt übernimmt diese Funktion und sollte unbedingt benutzt werden.

Lastkontrollgurte: Die oberen Lastkontrollgurte verlaufen vom Sattelpunkt des Schultertraggurtes in einem ca. 45°-Winkel an die obere Kante des Rucksackhauptfachs. Die unteren Lastkontrollgurt verlau-fen vom Hüftgurt zum seitlichen Packsack. Über diese Lastkontrollgurte kann man das Gewicht/den Schwerpunkt des Rucksacks dichter an den Körper ziehen oder weiter entfernen. Durch die eher rudimentären Hüftgurte haben Wanderrucksäcke selten die unteren Lastkontrollgurte. Mit den Lastkontrollgurten kann man beim Wandern das Gewicht des Rucksackes am Körper variieren und so für Komfort sorgen.

Details und zusätzliche Features

Reißverschlusszugang oder Deckeltasche („Toploader“): Das ist größtenteils eine Geschmacksache. Der Reißverschluss beschränkt das Volumen des Rucksacks, während man unter den Deckel Immer noch eine Jacke etc. klemmen kann. Bei einem nicht vollen Rucksack lässt sich die Deckeltasche in das Hauptfach stecken. So sitzt der Rucksack besser und die Deckeltasche schlackert nicht herum.
Seitentaschen: Ein Unterscheidungskriterium zum Alpinrucksack, der möglichst „clean“ ist, damit man am Fels nicht hängen bleibt. Sie werden heute meist nach innen gebaut und nur selten aufgesetzt.

Netzfächer: Vorne für Bekleidungsaccessoires, ein verschwitztes Shirt oder die Regenjacke. Seitliche Netztaschen sollten groß genug sein für eine 1-Liter-Trinkflasche.

Trinksystemfach/Computerfach: Praktische Doppelnutzung (Tour/Alltag). Oberhalb des Trinksytemfaches sollte ein Plastikkarabiner angebracht sein, um den Trinkbeutel einzuhängen, damit der Beutel nicht die Durchflussgeschwindigkeit des Ventils blockiert. Als Computerfach gerne gepolstert.

Brillenfach: Gerne innen weich ausgeschlagen. So findet man seine Brille oder auch das Smartphone.
Bungee-Netz: Einfache Befestigung für eine Jacke, einen Helm oder andere Ausrüstung. Sollte unten eine Öse als „Rutschbremse“ haben.

Stockhalterungen: Dürfen beim Wanderrucksack nicht fehlen, damit die teleskopierbaren Trekking-Stöcke befestigt werden können.

Signalpfeife: Diese ist in der Schnalle des Brustgurtes integriert. Im Notfall schnell griffbereit.
Regenhülle: Praktisches Detail und sollte idealerweise eine Befestigung zum Rucksack haben (Karabiner etc.), damit sie bei viel Wind nicht wegfliegt oder verloren geht. Die Regenhülle sollte selber auf der Fläche nahtlos sein, damit sie tatsächlich absolut wasserdicht ist. Manche Hersteller nähen weiterhin ihr Logo drauf… Sitzkissen: Gelegentlich kann die Rückenpolsterung herausgenommen und als Sitzkissen verwendet werden. Meist ist das mit viel Aufwand verbunden und unterwegs bei vollem Wanderrucksack recht kompliziert. Besser ein separates Sitzkissen mitnehmen.

Materialien und Qualitätsunterschiede

Die Grundmaterialien von Wanderrucksäcken unterscheiden sich nicht wesentlich von denen anderer Rucksäcke. Meist kommen Polyester (UV-resistenter) oder Polyamid (schwerer und robuster) in Frage. Im Vergleich zu Alpinrucksäcken, bei denen es auf erhöhte Scheuer- und Abriebfestigkeit an-kommt, wird bei Wanderrucksäcken seltener Cordura oder Dynema verarbeitet.

Häufig versucht man, Wanderrucksäcke durch Ripstop-Materialien leicht und gleichzeitig robust genug zu machen. Immer beliebter werden Baumwollmischgewebe bei Wanderrucksäcken. Sie entsprechen dem Retro- Trend, haben aber auch Funktionsvorteile: Baumwollmischgewebe sind meist extrem wasserfest.

Auch durch die Nähte kommt kaum Nässe hindurch, weil diese und das Material bei Nässe leicht aufquellen und die Nahtlöcher abdichten. Baumwollmischgewebe sind auch sehr UV- und alterungsbeständig. Dämpfungs- und Polsterschäume, Gurtbänder und Schnallen unterscheiden sich in der Regel nicht von den Materialien, die Hersteller in ihren anderen Rucksackkategorien verwenden.
Allerdings gibt es große Unterschiede in der Qualität der Materialien – was auch erklärt, warum Discounterrucksäcke sehr billig sind. Billigpolyesterstoffe haben eine geringere Anzahl Fäden in Kette und Schuss.

Für den Laien ist das kaum zu erkennen. Trotzdem gibt es eine einfache Möglichkeit, die Qualität zu überprüfen. Billigstoffe haben auf der Innenseite eine sehr dicke PU-Schicht. Das hat weniger mit der Wasserdichte als mit der geringen Fadendichte des Materials zu tun. Die dicke PU-Schicht hält das Material und gibt ihm einen stärkeren Griff durch das Verkleistern des Gewebes. Bei hochwertigen Materialien kann man die Webstruktur auch auf der Innenseite erkennen.

Bei Gurtbändern und Schnallen kann man die „Laufeigenschaft“ ausprobieren. Gute Gurtbänder sind fein gewebt und laufen gleichmäßig, ohne dass man fest zurren muss. Billigere Gurtbänder sind gröber, lassen sich verschieben (zwischen die zwei Daumen nehmen und vor und zurück bewegen) und sperren. Gute Schnallen sind weicher, biegsamer, während Billigschnallen sehr steif sind.

Letztere sind schon durch geringfügige Überlastung bruchanfällig und haben eine geringe UV-Resistenz. Auch bei den Schäumen zeigen erst die Nutzung und der Zeitfaktor, wie gut oder schlecht die Materialien sind. Aus Billigmaterialien lässt sich allerdings kein hochwertiger, langlebiger Rucksack machen.

Wie trage ich den Trekkingrucksack richtig?

15 kg sind nicht gleich 15 kg. Die Art und Weise, wie der Rucksack gepackt ist, macht einen immensen Unterschied. Ein gut gepackter und gut am Körper positionierter Rucksack gehört zu dir wie ein Körperteil, das du erst beim Absetzen vermisst. Aus diesem Grund sollten beim Packen einige Punkte beachtet werden:

  1. Kantige oder spitze Gegenstände besonders gut einpacken. Vorsicht, dass sie nicht durchscheuern. Im Rucksack so platzieren, dass sie nicht am Rücken drücken.
  2. Leichte oder voluminöse Gegenstände tief unten oder weiter vom Körper entfernt einpacken (z. B. Schlafsack).
  3. Schwere Gegenstände nah am Körper und in die obere Rucksackhälfte packen, aber nicht zu hoch, damit Sie in schwierigem Gelände kein Übergewicht bekommen.
  4. Gewicht symmetrisch nach rechts und links verteilen.
  5. Zusammengehörige Gegenstände wie Verpflegung, Regenbekleidung, Nachtutensilien jeweils in einem Packsack oder Nylonbeutel zusammenpacken.
  6. Farbige Packsäcke erleichtern die Orientierung im Rucksack. Möglichst wenige Teile außen am Rucksack befestigen. Diese pendeln, machen den Rucksack instabil, bleiben hängen oder werden nass.
  7. Den täglichen Bedarf (Tagesverpflegung, Kompass, Regenponcho) in den Außentaschen, im Deckelfach oder ganz oben im Rucksack unterbringen.
    Sperrige Gegenstände wie Wanderstöcke können außen am Rucksack befestigt werden.

Tipps zum richtigen Packen

 

 

  • Breite alle Einzelteile unverpackt vor dir aus. Gehe dann jedes Teil einzeln durch und überlege, wie oft du dieses Teil benötigen, wie wahrscheinlich sein Gebrauch ist, wie notwendig es ist und ob es durch ein anderes Teil zu ersetzen ist. Sortiere jetzt schon mal einiges aus.
  • Bilde danach drei Gruppen von Utensilien:
    1. absolut Notwendiges wie Regenponcho, Zelt usw.,
    2. Dinge, auf die du ungern verzichten willst (Tagebuch, Ersatzpullover usw.), 3. Utensilien, auf die man während ein paar Tagen Trekking auch mal verzichten kann (Lieblingsbuch, MP3-Player, Kopfkissen usw.).
  • Packe die notwendigen Utensilien ein, nimm die wichtigsten der nahezu unverzichtbaren hinzu und wiege den Rucksack. Wie viel fehlt zu 15 kg?
  • Wähle jetzt aus dem Rest das aus, was noch möglich ist, um im Gewichtslimit zu bleiben. Du wirst feststellen, ganz zum Schluss kommen sowieso noch ein paar Utensilien dazu. Du hast dann vielleicht 17 kg und damit lässt es sich gut laufen.

Den Rucksack richtig packen – das Wichtigste kommt nach oben

 

 

Den Rucksack richtig tragen

Wenn der Rucksack richtig gepackt ist, musst du ihn nur noch richtig an den Körper anschmiegen, damit der Tragekomfort optimal
wird.

  • Stell den Rucksack mit der Rückseite vor dir auf den Boden.
  • Nimm den Rucksack bei den Trageriemen und setze ihn auf dem leicht angewinkelten Knie ab. Ob links oder rechts, kommt auf dich an.
  • Schlüpfe jetzt mit dem Arm der Knieseite durch den entsprechenden Trageriemen.
  • Mit einem kleinen Schwung bringst du jetzt den Rucksack auf den Rücken und schlüpfst mit dem zweiten Arm durch den zweiten Trageriemen.
  • Jetzt lagert das Gewicht auf deinen Schultern.
  • Lockere die Schnalle des Hüftgurtes so weit, dass du diese ohne großen Aufwand verschließen kannst.
  • Jetzt ziehst du den Hüftgurt so weit zu, dass er sich eng um deine Hüften legt.
  • Noch etwas mit den Hüften schaukeln und nochmals nachziehen.
  • Das Gewicht des Rucksacks muss jetzt auf deinen Hüften liegen.
  • Ziehe jetzt die Stellriemen an den Trageriemen, die den Abstand zum Körper regulieren. Dadurch wird der Rucksack zum
    Körper gezogen.
  • Beim Abwärtsgehen solltest du diese Stellriemen etwas lockern.

Beliebte Tatonka Rucksäcke

2 Kundenrezensionen
1 Kundenrezensionen
4 Kundenrezensionen
Preis ab 59,21 €
Preis ab 150,00 €
Preis ab 178,63€
  • Padded-Back-Tragesystem
  • Bauchgurt abnehmbar
  • Organizer
  • Textreme 6.6 Material
  • X-Light Vario-Tragesystem
  • Abtrennung zwischen Haupt- und Bodenfach
  • Trinksystemvorbereitung + Regenhülle
  • Seitlicher Eingriff ins Hauptfach
  • V2 Tragesystem
  • Abtrennung zwischen Haupt- und Bodenfach
  • Regenhülle
  • 3D Reißverschluss

Rucksack Beratung- Der ultimative Outdoor-Rucksackguide Zuletzt aktualisiert: 11.09.2017 von RennerXXL
 

3 Responses to Rucksack Beratung- Der ultimative Outdoor-Rucksackguide

  1. gear2014 sagt:

    sehr informative beratung, mir fehlen aber noch infos über marken, zb deuter versus tatonka…

     
  2. toni sagt:

    Deuter mag zwar bei Wander-Rucksäcken die Nase vorn haben, aber bei großen Trekkingrucksäcken hat Tatonka das bessere Tragesystem

     
  3. Hey ihr habt wirklich ganze Arbeit mit diesem Artikel geleistet! Super ausführlich und toll geschrieben die Beratung!
    Ich habe vor kurzem selber einen ähnlichen Wanderrucksack Guide verfasst und euch als Referenz angebenen hierzu!

     

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