Kaufberatung Isomatten

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Greenpeace testet PFC-freie Outdoor Ausrüstung

15. März 2016 Comments (6) Allgemein, Outdoor-Trends, Trends

Skibekleidung 2017/2018 – alle neuen Trends

Neue Qualitäten, dekorative Details, versteckte Features und kräftige Farben verschmelzen nahtlos zu moderner Ästhetik. Die Styles und Optiken der Skifashion 2017/18 sind so vielfältig wie nie und lassen viel Spielraum für andere Einsatzgebiete. Dennoch haben Komfort und Funktionalität für die Piste höchste Priorität.

Alles kann, nichts muss – in der Saison 2017/18 schlagen die Skimodemacher einen liberalen Kurs ein. Die neuen Styles reichen von clean bis detailliert verspielt, von monochrom bis farbenfroh. „Bei uns wird intern jede Saison sehr viel Zeit dafür aufgewendet, aus dem Farbkonzept das Maximum an ,Mix & Match‘ herauszuholen.

Dies ist ein wichtiger Punkt, um unsere Kundschaft in ihrer ganzen Individualität zu erfassen und abzuholen“, so Marianne Schoch. Für die Senior Designerin ist eine für Zimtstern typische Farbgebung Teil der Kundenbindung. Ein wichtiger Aspekt, der bei vielen namhaften Herstellern zu beobachten ist. Mit unverwechselbaren Konzepten schärfen sie ihr Firmenprofil und die Aussagen ihrer Kollektionen, was auch dem Handel das Leben leichter macht. Für jeden Kunden ist was dabei: vom Ski-Fashionista bis zum sportlichen Abfahrtscrack.

Welche Farben sind 2017 im Trend?

Bei den technisch und sportlich orientierten Marken gilt: Farbe ja, aber nach dem Motto „weniger ist mehr“. Angesagt ist eine Mischung aus sportiven, hell leuchtenden Kolorierungen mit erdigen, gedeckten und bewusst zurückgenommenen Tönen. Während bei den Herren-Outfits tonale Farbfamilien mit kräftigen Kontrastfarben wie leuchtendes Orange, Grün, Blau und Rot kombiniert werden, sind bei den Damen feminine Farben tonangebend. Hell- und Royalblau, frisches Mint, strahlendes Pink und Türkis sowie tiefes Violett setzen die optischen Akzente.

Skimode 2017

Neon Farben sind 2017 wieder stark im kommen

Neon blitzt höchstens noch an der Kapuze, am Zipper oder als Label-Print auf. Im modischen Segment wird es knallig bunt. Muster und Drucke sind angesagt. Satte Farben, mehrfarbige Colorblockings sowie stylische Print- Variationen, oft Ton-in-Ton oder subtil als Eyecatcher, führen die Palette an.

In den designorientierten Kollektionen dominieren neue, markante Badges, Allover-Prints, kombiniert mit angepassten Farbverläufen und Colorblockings sowie Hosen in Melange-Optiken. Stark im Kommen sind verwaschene Blümchendrucke und Leo-Prints – für modemutige Ladys sogar in Allover-Varianten.

Der ,Mix & Match‘-Trend setzt sich auch bei den Materialien fort. Leichtigkeit, Wärmerückhalt, Schutz und eine sportlich-elegante Optik gehen eine kompromisslose Symbiose ein. Auffallend sind Verbindungen aus feinem Stretch-Gewebe mit Stoffen in Satin- Optik oder grafisch gestalteten Jacquards. Gerne darf es glänzen und schimmern. Dabei reicht die Spanne von Swarovski-Steinchen über feine Silberfäden bis hin zu Materialien, die im Sonnenlicht metallisch glänzen.

Selbst Reißverschlüsse werden wir-kungsvoll in Szene gesetzt: entweder mehrfarbig changierend oder metallicfarben, zum Beispiel in Bronze oder Türkis.

 


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Glänzender Look kommt 2017 und 2018 wieder

Modische Statements setzen nach wie vor Kunst- oder Echtpelz an der Kapuze, aber auch Stickereien, Leder- beziehungsweise Kunstlederelemente, mit Leder unterlegte Labels sowie Aufnäher und Gürtel. In den Damen-Kollektionen unterstreichen feine Steppungen, Taillen-Stretchbündchen und Asymmetrien den modischen Stil. Bei den Herren spielen urban-gestylte Cargotaschen auf Hosen und auf Parka-ähnlichen Skijacken eine Rolle.

Für Piste und mehr: Cross-Over im Trend

Gleichzeitig sorgen Looks mit Streetwear-Anklängen, Casual-Feeling und Urban-Spirit für einen breiten Einsatzbereich. Eine Skijacke kann durchaus auch als lässige Outdoor-Jacke beim Winterspaziergang getragen werden, ohne dass man ihre eigentliche Funktion sieht. Vielseitigkeit im Bereich Skibekleidung ist Trumpf, Wer nicht nur auf,  sondern auch mal neben der Piste unterwegs ist, wie beim Winterwandern oder auf Schneeschuhtour, braucht hochwertige, multifunktionelle Bekleidung, die einen breiten sportlichen Einsatzbereich abdeckt. In nicht wenigen Kollektionen finden sich also leichte, atmungsaktive, wind- und wasserdichte Außen- und Hybrid-Innenjacken, die nicht nur auf der Piste, sondern auch separat bei anderen Gelegenheiten getragen werden können. Bei Skibekleidung spielt die Cross-Funktionalität eine immer wichtigere Rolle. Es rücken Bekleidungsstücke in den Fokus, die sowohl auf der Piste als auch in der Stadt getragen werden können. Hierbei spielt die perfekte Kombination aus Design und Funktionalität eine entscheidende Rolle.

Slim Fit auf dem Formarsch – enge Hosen erobern die Pisten

Vielfalt ist auch bei den Schnitten angesagt: Von Performance-orientierten Silhouetten bis zu freestylenahen Teilen wird die gesamte Bandbreite abgedeckt. Dennoch: Der vorherrschende Trend in Style und Schnitt ist körperbetont und bewegungsorientiert. Die Schnitte haben sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert – und dabei bleibt es auch. XXL- und Baggyhosen sind definitiv out. Vielmehr tragen Wintersportler Slim-Fit- und Regular-Fit- Modelle. Vor allem in den Damen-Kollektionen heißt das Stichwort Slim-Fit. Die etwas enger geschnittenen Skihosen im Stil von Skinny-Pants sind hoch-stretchig und superbequem, meist aus Vier-Wege-Stretch mit Elasthan. Trendsetter setzen mit knackig-engen Steg- oder Jethosen auf den Retrolook aus den 1970er-Jahren. Dazu passen taillierte Jacken ebenso gut wie Jacken im Blousonschnitt oder mit Biker-Elementen als auch schmale Blazerformen im Doublelayer-Look. Speziell bei den modischen Outfits werden nützliche Features raffiniert ins Design integriert. Wie zum Beispiel eine abzippbare Kapuze, abnehmbarer Schneefang, unsichtbare Unterarmventilation, elastische Manschetten am Ärmel sowie praktische Schlüsselhaken und Brillenwischtücher, die geschickt in den Taschen einarbeitet sind.

Ohne Funktion läuft nichts

Neben den modischen Highlights steht bei allen Kollektionen die Top-Funktion an erster Stelle. Daune ist nach wie vor ein Trendthema. Die Jacken aus möglichst ethisch korrekt gewonnener Daune sind pistentauglich, können aber dank ihrem schlichten Look genauso gut in der Stadt getragen werden. Die leichten, warmen Outfits erinnern nur noch dann an Michelin-Männchen, wenn sich Experten auf Skitour begeben und ein Höchstmaß an Schutz benötigen Skifahrer, Freerider und besonders Tourengeher können sich über immer geringere Packmaße und ein exzellentes Wärme-Gewicht-Verhältnis freuen. Ultraleichte Jacken aus Daune, Primaloft oder Mischungen aus beide sind kaum schwereres ein Müsliriege Weiterhin zeigen innovative Hybrid-Mischungen neue Ansätze. Diese Kombinationen aus mehreren Funktionen (wie Hard- mit Softshell, verschiedene Stretchmaterialien, Daune mit Primaloft, Merinowolle mit Fleece oder Tirol Wool, Gore-Tex mit Windstopper und Polartec) verbinden so ziemlich alles an Know-how, was der Markt derzeit zu bieten hat. Eine Materialinnovation stellt Head als erster Anbieter weltweit vor. Die sogenannte Exophase-Technologie ist eine fast nahtlose Drei-Lagen-Konstruktion mit einer Membran aus Polyurethan. Die offenen Materialstrukturen wirken nach dem Body-Mapping-Prinzip zum ersten Mal auch im Bereich der Außenschicht. Sie sind kühlend und schweißabsorbierend während Phasen starker Aktivität, unter dem Arm oder im Rückenbereich, ohne dabei die Wind- und Wasserdichtigkeit sowie die Abriebfestigkeit einzuschränken. Ein bequemes Outfit, das alle Bewegungen mitmacht, ist der Anspruch, den sämtliche Skifahrer hegen. Neue Zwölf-Wege-Stretch-Kombinationen kommen zum Einsatz, bei denen Oberstoff, Membran und Futter dehnfähig sind. Neu sind Softshells mit zusätzlich wärmendem Futter aus Primaloft Gold Insulation Active, Der Vorteil: Das elastische und weiche Außenmaterial ist weitaus atmungsaktiver als herkömmliche faserdichte Materialien, und die robuste Wattierung ist weniger feuchtigkeitsanfällig.

Auch ökologisch einwandfrei

Immer mehr Hersteller legen den Fokus-auf ökologisch einwandfreie und nachhaltig produzierte Ware. Funktionsstoffe aus PET-Flaschen, Textilresten oder branchenfremden Werkstoffen werden umweltschonend hergestellt. Ohne Funktionsverlust ist die Dermizax-Membran aus pflanzenbasierten Ressourcen. Das Gleiche gilt für Corkshell von Schoeller, das bei der Herstellung von Weinkorken aus einem Nebenprodukt entsteht. Mit dem neuartigen DryDye-Verfahren wird ohne einen Tropfen Wasser gefärbt. Und es kommen PFC- frei imprägnierte Hardshell-Skijacken und -hosen in den Handel.

Skibekleidung 2017/2018 – alle neuen Trends Zuletzt aktualisiert: 26.09.2017 von RennerXXL
 

6 Responses to Skibekleidung 2017/2018 – alle neuen Trends

  1. mega sagt:

    Wann bekommt ihr die Maier Skihose Vroni in Gr. 88 wieder rein?

     
  2. Kerda sagt:

    Maier Skibekleidung kommt bei uns Anfang Oktober rein, dann kommt auch die Vroni wieder in allen Größen…

     
  3. Morten sagt:

    ich sehr immer mehr Skifahrer mit CMP und Killtec Jacken unterwegs. Wolfskin ist fast verschwunden

     
  4. K2 sagt:

    ich seh immer mehr Neon Farben auf der Piste, scheint die Zeit von ELHO wieder zu kommen.

     
  5. admin sagt:

    Hallo K2, bei uns ist das etwas anders, wir verkaufen (leider) fast nur dunkle Farben, hauptsächlich nach wie vor schwarz und navy…

    Liebe Größe,
    Nick vom Renner Team

     
  6. admin sagt:

    Hallo Herr Morten,

    die letzten Jahre waren Marken wie Luhta, Ortovox und Peak Performance im Trend, leider hat keiner dieser Hersteller Große Größen im Programm

     

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