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26. September 2010 Comments (0) Allgemein

Outdoor-Kinderbekleidung: Elkline ist auf Expansionskurs

Zum zehnten Geburtstag gibt Elkline (Hamburg) richtig Gas. Mit neuem Firmensitz und Showroom, Vertriebsstart in der Schweiz und den Niederlanden sowie personellem Ausbau in Deutschland möchte Inhaber Stephan Knüppel gesund, aber stetig wachsen.

Bei der Hamburger Marke Elkline (urbane Outdoor-Bekleidung) stehen alle Zeichen auf Expansion. Soeben bezog die Firma einen neuen Firmensitz mit großem Showroom im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Von hier aus betreut die Elkline-Mannschaft Kunden im Norden Deutschlands sowie die Key-Accounts. Auch die Exportmärkte werden nun angegangen.

Nach Belgien und Dänemark stehen jetzt Partner für die Schweiz und die Niederlande fest. Als neuer Distributor grüßt die MC Sports Mode AG von Jürg Weber aus Interlaken (u.a. Russell Europe). Die Niederlande betreut ab sofort die Vertriebsagentur Ultimate Outdoor von Eric Rovekamp und Nico Kruis (u.a. Patagonia, Red Chili).

Das deutsche Vertriebsteam wird im Süden in Zukunft von Kat ja Proff aus München unterstützt. Inhaber Stephan Knüppel sieht die Zeit reif für diesen Ausbau: „Die Nachfrage aus dem deutschen Fachhandel und auch aus dem Ausland ist stetig größer geworden, sodass wir diesen Schritt gehen mussten. Daher haben wir uns einen Investor als stillen Teilhaber ins Boot geholt. Somit haben wir auch die finanzielle Power für ein stetiges Wachstum.“ Elkline als Outdoor-orientierte Marke für die ganze Familie ist bekannt durch ihr Markenzeichen, einen applizierten Elch.

Design, Produktion und Logistik werden von Hamburg aus gesteuert, das firmeneigene Lager befindet sich in Kiel. Daneben hat Knüppel schon Pläne für ein Franchise-Konzept in der Schublade. Bisher betreibt die Marke drei eigene Läden in Hamburg und Kiel. Die Zahl der Händler, die Elkline in Deutschland führen, konnte in der vergangenen Saison von 70 auf 100 gesteigert werden. Knüppel glaubt, dass seine Marke in die Zeit passt. Angesiedelt zwischen Funktion und Lifestyle sieht er sowohl im klassischen als auch im Iifestyligen Sporthandel noch viel Potenzial.

Derzeit besteht sein Kundenstamm zu 70% aus Outdoor-Händlern, größter Kunde sei Globetrotter. Trotz professionellem Auftritt möchte Knüppel bei seinen Wurzeln bleiben und langsam, aber gesund wachsen. Ihm ist es wichtig, als charmante, bodenständige und zuverlässige Marke erkannt zu werden. So arbeite er nur mit angestellten Vertriebsmitarbeitern und eigenem Lager. Zudem werde ein Großteil der Kollektion in Europa und nach nachhaltigen Gesichtspunkten produziert.

Elkline und Finkid – bald auch bei Renner

Bald auch bei Renner: Elkline

 

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