Trekkingzelte

Ratgeber für Trekkingzelte

Trekking- und Outdoor Zelte müssen den verschiedensten Ansprüchen gerecht werden. Für die Freunde des Extrem-Trekking müssen die Outdoor-Zelte natürlich widrigsten Wetterbedingungen standhalten. In unserem Ratgeber für Trekkingzelte zeigen wir Euch, worauf es ankommt.

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Dabei spielt neben dem Material vor allem der Aufbau eine große Rolle. Hier hat der geneigte Trekker eine verschiedene Auswahl an Formen, die verschiedene Vor- und Nachteile haben. Wenn jemand nur eine leichtere Tour plant, so muss er nicht zu High-Tech-Produkten greifen, sondern kann auch bei leichteren Outdoor-Zelten beherzt zugreifen.

Neben Rucksack und Schlafsack wird das Zelt zu den teuersten Artikeln auf Ihrer Outdoor-Einkaufsliste zählen. Entscheidend sind die Faktoren Preis (abhängig vom Budget), Gewicht (abhängig vom Preis), Größe (abhängig von der Personenzahl) und die erwarteten Wetterverhältnisse.

Trekkingzelt

Wie hoch sollte das Gewicht eines Trekkingzeltes sein?

Das Gewicht des Zeltes hängt vom Preis ab, den Sie dafür bezahlen wollen. Das wichtigste Entscheidungskriterium ist natürlich die Zeltgröße.

Hier gilt, "soviel wie nötig, so wenig wie möglich". Es gibt keine bestimmte Faustformel, die Euch das ideale Gewicht des Trekkingzelte vorgibt. Ihr solltet dafür bestimmen, wieviel Gewicht Ihr insgesamt auf Eurer Tour dabei haben möchtet bzw. könnt. Wenn Ihr also wisst, wieviel der Rest an wichtiger Ausrüstung wiegt, könnt Ihr sehen, welches Gewicht das Trekkingzelt haben darf. Dabei im Zweifel das leichtere Modell wählen, da man gerade auf längeren Ausflügen, jedes Gramm am Rücken spüren kann.

Heutzutage werden Trekkingzelte entwickelt, die ungefähr ein Gewicht von 1,5kg pro unterzubringende Person auf die Waage bringen. Mit so etwas ist man schon nicht schlecht unterwegs.

Auf welche Details sollte ich beim Trekkinzelte kaufen achten?

Es gibt eine riesige Auswahl an Zeltmodellen mit verschiedenen Formen, Farben und Materialien.

Prüfen Sie, ob das Zelt leicht aufzubauen ist. Außerdem sollten Sie folgende Überlegungen anstellen: Lässt sich das Zelt auch bei Sturm aufstellen? Bietet es ausreichend Stauraum für alle Rucksäcke. Kann man sich bequem aufsetzen oder ausstrecken (ohne sich dabei die Nase im Reißverschluss einzuklemmen)? Sind die Zeltheringe leicht und dennoch robust?

Je luftdurchlässiger das Zeltmaterial, desto weniger Kondenswasser bildet sich im geschlossenen Zelt. Achten Sie auf engmaschige Fliegennetzabdeckungen, um Moskitos, Mücken und andere Insekten fernzuhalten. Lassen Sie sich beim Kauf Zeit, und bestehen Sie darauf, das Zelt aufzubauen, hineinzukriechen und alles zu prüfen. Schließlich soll dies Ihr neues Heim in der Wildnis werden.

Welche Form und Größe sollte ich wählen?

unächst stellt sich die Frage, ob Sie ein Ein-Mann-Zelt oder ein Mehr-Personen-Zelt benötigen.

Wenn Sie alleine auf Tour gehen, sollten Sie sich für ein leichtes Einbogenzelt entscheiden, das ausreichend Platz bietet und relativ robust ist. Der einzige Vorteil des klassischen Firstzelts, bei dem die Abspannleinen sehr straff gespannt werden müssen, ist der günstige Preis.

Das Kuppelzelt oder geodätische Zelt - sicherlich die beste Wahl - ist eine selbsttragende Zeltkonstruktion, die aus mehreren Gestängebögen besteht. Es bietet viel Platz und eine gute Windstabilität und ist im Verhältnis zu seinem Gewicht sehr geräumig. Nachteile sind die schlechte Belüftung oder instabile Seitenwände. Im Fachhandel finden Sie eine große Auswahl geodätsicher Zelttypen renommierter Hersteller.

Vorteile des Tunnelzeltes sind eine rechteckige Bodenfläche, nahezu senkrechte Seitenwände und ein großer Innenraum im Verhältnis zum Zeltgewicht. Wenn das Zelt in einer Linie zur Windrichtung errichtet wird, bietet es maximale Stabilität.

Wie wichtig ist beim Kauf des Trekkingzeltes der spezifische Einsatzbereich

Neben den Allroundern und Ganzjahreszelten gibt es auch eine Reihe an speziellen Trekkingzelten. Wenn man da beim Kauf nicht aufpasst, kann man schnell daneben greifen.

Eine einwandige Zeltkonstruktion verfügt nicht über ein zusätzliches Außenzelt, das über das Innenzelt gespannt wird. Aufgrund der fehlenden Isolierung ist man Hitze oder Kälte relativ ungeschützt ausgesetzt. Ein leichtes Sommerzelt ist für milde Klimazonen geeignet und bietet lediglich Schutz vor den herumschwirrenden Insekten einer lauen Sommernacht.

Drei-Jahreszeiten-Zelte sind mit Vordach, Fliegennetzen und Belüftungsöffnungen ausgestattet und für alle Wetterbedingungen mit Ausnahme harter Winter auf der Nordhalbkugel geeignet.

Der Vorteil des Vier-Jahreszeiten-Zelts ist seine hohe Schnee- und Windstabilität. Dieser Zelttyp zählt zu den sogenannten Spezialzelten und ist besonders bei Bergsteigern und Klettern beliebt. Statt aus Nylon besteht das Zeltmaterial aus Gore-Tex oder ähnlichen Geweben. Zusätzliche Pluspunkte sind strapazierfähige Qualitätsnähte, beschichtete Zeltböden, ummantelte Kappnähte, Kohlefaser-Gestänge und eine hochwertige Verarbeitung.

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