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Renner Reisewelt - Outdoor und Camping Ausrüstung für unterwegs

Hier haben wir für dich die wichtigsten Länder und Reiseziele zusammengestellt und stellen dir Infos und Tipps zur Verfügung, die du unterwegs brauchst.

Je besser die Vorbereitung einer Trekkingtour oder Reise ist, je größer die Erfahrungen der Teilnehmer, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass unvorhergesehene Schwierigkeiten auftreten, die eine Tour zum Scheitern verurteilen können. Manche Dinge, wie z. B. das Wetter, kann man jedoch nicht beeinflussen.  Unbilden der Natur können unvorhersehbare Ausmaße annehmen.

Grundsätzlich gilt in Notfällen: „Ruhe bewahren“, keine vorschnellen Aktionen starten und überlegt handeln. Dabei immer an die Gruppe denken und keine unabgesprochenen Alleingänge starten.

Notruf absetzen
Ist die Notfallsituation derart, das sman sich selbst nicht mehr helfen kann, besteht – falls möglich – die einzige Chance darin, einen Notruf abzusetzen.

Mobiltelefon
Sollten man in einer Region unterwegs sein, die halbwegs besiedelt ist, besteht die Chance, dass man mit einem Mobiltelefon ein Netz hat. Die Netzabdeckung in den Berg- und Trekkingregionen
ist sehr unterschiedlich. Während man mittlerweile bereits auf dem Gipfel des Mount Everest telefonieren kann, wirst du in den ugandischen Ruwenzoris definitiv netzlos bleiben.
Ob Ihre eigene SIM-Karte funktioniert, oder man sich mit einer örtlichen SIM-Karte ausstatten sollte, musst du vorab klären (Anbieter!). Allerdings nützt das Handy alleine nichts, wenn du nicht weisst, wen du  anrufen sollst. Deshalb sollte man vor der Tour herausfinden, ob es eine örtliche Notfallnummer gibt, wie dies in Europa mit der „112“ z. B. der Fall ist. Speichere die Nummer ein!

Satellitentelefon
Für Gegenden mit fehlender Netzabdeckung gibt es nur die Möglichkeit eines Satellitentelefons. Satellitentelefonie ist kein günstiges Vergnügen. Ausgehende Gespräche von einem Satellitentelefon kosten üblicherweise zwischen 70 Cent und 2 Euro pro Minute. Dazu benötigt der Nutzer entweder einen Vertrag mit dem Anbieter oder eine entsprechende Prepaid-Karte (Mindestaufladung). Als Notfall-Standby-Gerät kann man Satellitentelefone
auch mieten.


Alpines Notsignal
Sollte man in die Situation kommen, ein „Alpines Notsignal“ abgeben zu müssen, gibt es hierzu klare Regeln.