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Wohnmobil Mieten

Wohnmobil Mieten

Wohnmobile mieten - Wohnmobile auf Probe

Zwei Personengruppen sei diese Form des Urlaubs dringend angeraten: Denen, für die sich beruflich, aus Zeitgründen, der Kauf nicht lohnt und denen, die wegen familiären Gründen zunächst eine "Wohnmobilehe" auf Probe testen sollten.

Auch hier gilt: Miete stets das Fahrzeug, für das sich der Familienrat nach Abwägung aller Notwendigkeiten entschlossen hat, kein noch so günstiges "Sondermodell".

Eiserne Regel: Jedem Urlauber seine sechzig Zentimeter Bett!

Vermieter sind:

  • Privatleute: Sie inserieren meist in den Tageszeitungen und in Campingzeitschriften.
  • Gewerbliche Vermieter: Auch ihre Inserate findet man leicht in der Presse.
  • Vermietringe: Ein "gewerblicher Zusammenschluss vieler privater Wohnmobilbesitzer", wie zum Beispiel Mi-Mobile.

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Wo liegen die Vor- und Nachteile für dich?

  • Die privaten Vermieter sind mit Abstand die günstigsten! Für diesen Preisvorteil muss man allerdings oft mit älteren Fahrzeugen (mit dem damit verbundenen Reparaturrisiko) vorlieb nehmen.
  • Auch die Vermietringe warten nicht immer mit dem neuesten Material auf, bieten aber die Gewähr, dass bei Schäden am gemieteten Fahrzeug ein Ersatzwohnmobil gestellt wird.
  • Gewerbliche Vermieter stoßen ihren Fahrzeugpark aus steuerlichen Gründen (und weil Reparaturen nur Ärger machen) oft schon nach einem Jahr ab. Du hast also die Garantie eines neuwertigen und werkstattgepflegten Fahrzeuges. Die Großen unter ihnen bieten dir zusätzlich Zustieg am Ort deiner Wahl, so lässt man das Fahrzeug für seinen ganz privaten Sommernachtstraum eben nicht in München, sondern erst in Hamburg übernimmt.


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    Preise für's Mieten von Wohnmobilen?

    Da ist alles "drin" zwischen vierzig und achthundert Euro - pro Tag, versteht sich! Während ein VW-Joker mit Hochdach für die junge Familie in der Nebensaison (meist inklusive 250 km Fahrstrecke pro Tag) für 30-40 Euro pro Tag zu haben ist, muss man in der Hauptsaison schon 50-80 Euro dafür hinblättern.

    Ein Kastenwagen-Ausbau oder ein kleiner Nasenbär, der vier Personen nicht nur Brett und Tisch, sondern auch etwas "Auslauf" bietet, ist für 50-100 Euro zu leihen, je nach Saison und für den Luxus eines Clou 670 dürfen Sie bis zu 200 Euro berappen. Zusätzlich zu diesen Basispreisen wirst du- je nach Vermieter mit zusätzlichen Beträgen beglückt:

    Da gibt es Service- bzw. Übergabepauschalen von 150-250 Euro (unabhängig von der Mietdauer), die mit der kompletten Bereitstellung und Einweisung abgegolten werden. Und wenn du nach der Reise keine Generalreinigung durchgeführt hast, ist eine kostenpflichtige Nachreinigung fällig (70-150 Euro). Beim Wohnmobilmieten gilt wie überall: Vergleichen lohnt sich - wobei Sie ein besonderes Augenmerk auf die Kosten für Mehr-Kilometer haben sollten.

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    Quelle:
    Allgemeines Wohnmobil Handbuch: Die Anleitung für das wohnmobile Leben. Der Ratgeber rings um das Wohnmobil