Viele Outdoorsportler suchen bei ihrer Trekking-Tour die unbedingte Nähe zur Natur darin, dass sie unter freiem Himmel übernachten und anstatt eines festen Zelts so genannte Biwaks errichten. Es gibt wenige Begriffe, mit solch unterschiedlichen Bedeutungen. Früher war ein Biwak die Beiwache bei einer größeren Stadt und im militärischen wird das Wort als Synonym für das Aufstellen und Betreiben von Zeltlagern verwandt. In einem Punkt sind sich allerdings alle einig: Biwak muss etwas mit Camping zu tun haben.
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| Biwakpfanne | Biwakschlafsack | Biwakkochset | Biwak-2 Personen |
Bei Alpinsportlern gilt das Biwak als spontan und puristisch eingerichtete, überdachte Unterkunft auf Bergtouren, in der die Bergtourer nächtigen. Teilweise werden diese freiwillig als Unterkunft gewählt, um das ultimative Outdoor-Erlebnis zu bekommen, aber oft sind Extremsportler gezwungen, sich auf widrige Umstände mithilfe von Biwaks einzustellen. Das höchste jemals praktizierte Biwak wurde auf dem Mount Everest durchgeführt.
Ein Winterbiwak
Einzige Ausrüstung, um diese Art der Übernachtung zu tätigen, ist der Biwaksack. Dabei handelt es sich um eine zusätzliche, meist wasserdichte Aussenhülle für den Schlafsack, der den Outdoor-Freund vor Nässe, Kälte, Wind und Funken des Lagerfeuers schützen soll.
Diese Biwaksäcke gibt es in nahezu allen Preisklassen, welche sich natürlich in Beschaffenheit und Qualität erheblich unterscheiden. Eine Variante ist auch das Biwakzelt, welches den Kopf durch einen zeltähnlichen Aufbau vor Regen und Nässe schützen soll.
Wichtig beim Kauf ist, dass das Produkt auf ihre Ansprüche zugeschnitten ist, damit dem intensiven Naturerlebnis nichts mehr im Wege steht.